A_SAFE_GmbH

A-SAFE GmbH
Die Anfahrschutzsysteme der A-SAFE GmbH aus Spezialkunststoff sind weltweit bereits in den unterschiedlichsten Branchen, Anwendungsbereichen und Unternehmensgrößen im Einsatz. Das übergeordnete Ziel ist dabei immer das gleiche: Arbeitsunfälle zu verhindern und für den Schutz und die Sicherheit von Menschen und Sachwerten zu sorgen.

Im Vergleich zu Lösungen aus Stahl und Standardbarrieren verformen sich unsere Sicherheitslösungen beim Anprall und bilden sich danach vollständig in ihre Ausgangsform zurück. So werden Schäden am Fahrzeug, dem Boden und am Anfahrschutz an sich vermieden und es ist i.d.R. kein Austausch der Barriere nötig. Dies wird unter anderem durch den von uns genau zu diesem Zweck entwickelten Werkstoff Memaplex™ und das patentierte 3-Phasen-Kupplungssystem ermöglicht. Diese Innovationskraft entsteht nicht zufällig – sie fundiert auf einer eigenen mit aktuellster Technologie ausgestatteten Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Unsere Ingenieure und Polymerphysiker sind Experten auf ihrem Gebiet.
Neuheiten und Weiterentwicklungen: Neben unseren vielfach bewährten Produkten präsentieren wir in diesem Jahr weitere innovative Neu- und Weiterentwicklungen. Mit unseren Lösungen für den Tiefkühlbereich haben wir eine neue Serie von Sicherheitsbarrieren auf den Markt gebracht, die speziell für Temperaturen unter Null Grad Celsius konzipiert wurde. Die neue TK-Linie wurde entwickelt, um für Fußgänger, Gebäude und Anlagen den bestmöglichen Schutz bei Temperaturen von bis zu -30°C zu gewährleisten.
Durch das Stapeln von Ware kann sich das Risiko von Unfällen durch Umkippen erhöhen. Neue extra hohe Barrieren von A-SAFE schützen Fußgänger, Ware und Fahrzeuge in Blocklagern vor diesen Gefahren und sind in verschiedenen Höhenvarianten zwischen 2,20 und 5,20 Metern erhältlich.
Die Alarmleiste dient dem Schutz von Toren und unter der Decke befindlichen Installationen. Bei Berührung wird ein visueller und akustischer Alarm ausgelöst. Bevorstehende Kollisionen können so verhindert und somit Sach- und Fahrzeugschäden vermieden werden. PAS 13 – Ein Standard wird gesetzt: Eines unserer jüngsten Anliegen war das Schaffen einheitlicher Leitlinien für den Einsatz von Sicherheitsbarrieren in Arbeitsumgebungen. Ohne offizielle Richtlinie für Sicherheitsbarrieren fehlt es in Betrieben an erforderlichen Mitteln zur Ermittlung eines ausreichenden Schutzes für Ihre Einrichtungen.
In enger Zusammenarbeit mit der British Standards Institution (BSI) haben wir eine aus Experten bestehende Steuerungsgruppe ins Leben gerufen. Das Ergebnis ist die „Public Available Specification“ PAS 13. In dieser werden u.a. Testmethoden definiert, aus denen vergleichbare Leistungsbeurteilungen resultieren. Selbstverständlich entsprechen unsere Lösungen vollständig diesen Anforderungen. Seit diesem Jahr prüft der TÜV Nord Sicherheitsbarrieren ausschließlich gemäß den in der PAS 13 festgelegten Kriterien.