1A Tapes e.K. Flexible Arbeitsplätze und schlanke Materialflüsse erfordern zunehmend eine individuelle, flexible und wieder lösbare Bodenmarkierungen. Die Firma 1A Tapes hat sich auf dieses Produktsortiment spezialisiert und bietet seit Jahren eine immer größere Produktpalette in diesem Segment an.
Mit dem neuen WT-6000 bietet die Firma ein Material, welches auch schweren Staplern und Hubwagen ohne größere Beschädigungen standhält. Dem Anwender wir damit ein Produkt zur Verfügung gestellt, welches in seiner Festigkeit bisherige Materialien um ein Vielfaches übertrifft und die Lebensdauer von Bodenmarkierungen wesentlich erhöht.
Eine weitere Neuheit sind antirutschbeschichtete, retro-reflektierende Sicherheitskennzeichnungen ebenfalls für die Verklebung auf Industrieböden. Die auffälligste und eindeutigste und einfachste Art die verschiedensten Bereiche im Unternehmen zu kennzeichnen. Infos unter www.1atapes.de.
Halle 1 / Stand 371
3F Filippi Generalvertretung Deutschland Die Generalvertretung Kohli-Licht aus dem oberbayrischen Gilching präsentiert auf der LogiMAT 2012 in Halle 3, Stand 106 das Industrieleuchten-Sortiment des renommierten italienischen Herstellers 3F Filippi.
Mit minimalem Aufwand den größtmöglichen Nutzen zu erzielen – diese Zielvorstellung des ökonomischen Prinzips lässt sich mit den effizienten Beleuchtungslösungen der Firma Kohli-Licht einfach in die Tat umsetzen. Gegenüber älteren Beleuchtungsanlagen können bis zu 50% der Energie- und Wartungskosten eingespart werden. Darüber hinaus entspricht eine neue Beleuchtung bei sorgfältiger Planung den gestiegenen normativen Anforderungen.
Als Messe-Highlight wird erstmals das innovative Schnellmontage-Industrielichtband BETANAX einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Betanax ist das am schnellsten zu montierende Lichtband auf dem Markt und dank des modularen Aufbaus jederzeit veränderbar.
Kohli-Licht führt als spezialisierter Nischenanbieter das umfangreichste Sortiment hocheffizienter und langlebiger Industrie-leuchten aus Stahl, Aluminium, Edelstahl oder bruchstabilem Polycarbonat. Großflächige Anlagen werden damit auch aus großen Höhen wirtschaftlich ausgeleuchtet. 4- und 6-flammige Leuchte in redundanter Technik vermeiden das Risiko eines Totalausfalls. Alle elektronischen Komponenten und Leuchtmittel liefert der Premium-Lieferant Osram, der eine Systemgarantie von 60 Monaten gewährt.
In Zeiten niedriger Energiekosten stark vernachlässigt, steckt heute im Aspekt „Mehr Effizienz für die Beleuchtung“ ein enormes Einsparpotenzial. Franz Kohlsdorfer, Inhaber der Firma Kohli-Licht: „Mit circa fünf Prozent Anteil an den Gesamtkosten fällt der Anschaffungspreis weit weniger ins Gewicht, als viele denken. Viel entscheidender sind die laufenden Kosten, die bei veralteten Anlagen in einem einzigen Jahr oft höher sind, als die Investition in eine komplette Neuanlage.“
Die Fertigung nach Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 erfolgt im italienischen Bologna. In Gilching steht ein modernes Konfektionierungslager zur Verfügung, wo sich binnen weniger Tage individuelle Kundenwünsche realisiert lassen.
So konnten beispielsweise im August 2011 alle Beleuchtungskomponenten für ein 3.000m² Umschlaglager der DHL Freight GmbH in Unterschleißheim binnen drei Tagen montagefertig zusammengebaut und geliefert werden.
Die starke Expansion in den vergangenen Jahren basiert auf dem unermüdlichen Anspruch, den Kunden stets die beste Lösung zu liefern. Kaum vorstellbar, dass Kohli-Licht bis heute ohne Onlinepräsenz ausschließlich durch überzeugende Leistungen und die Empfehlung zufriedener Kunden jährlich zweistellige Zuwachsraten zu verzeichnen hat. Unterstützt wird Kohli-Licht dabei von bundesweit vertretenen Elektro-Fachgroßhändlern und kompetenten Handelsvertretungen. Infos unter www.3f-filippi.it/
Halle 3 / Stand 106
Aberle Automation GmbH & Co. KG Auf der LogiMAT 2012 zeigt die Aberle Group in Stuttgart einen kompakten Überblick über moderne Automationslösungen für die Intralogistik. Im Fokus des Messeauftritts: drei innovative Produktneuheiten für mehr Effizienz und Sicherheit bei Anlagenplanung und den Kommissionierprozessen.
Mit einem repräsentativen Querschnitt ihres Produktportfolios präsentiert die Aberle Group auf der LogiMAT 2012 in Halle 1, Stand 242, einen kompakten Überblick über innovative Automationslösungen für die Intralogistik. Produkt-Highlights des Messeauftritts bilden neben dem modularen Prozess Management System (PMS), der Software für ressourceneffiziente Prozesssicherheit in der Intralogistik, drei Neuentwicklungen, die in Stuttgart erstmals dem Fachpublikum vorgestellt werden: eine automatische Kolli-Prüfstation, eine Systementwicklung für automatisierte Prozesse bei der Flaschenkommissionierung sowie ein neues 3D-Steuerungsmodell zur Simulation von Automationssystemen unter realen Bedingungen.
Topp-Neuheit in Stuttgart: das innovative System zur Automation der Kommissionierung von Einzelflaschen. Das neue Automationssystem bietet Effizienzvorteile insbesondere für mittelständische Unternehmen im Getränkemarkt und Distributionszentren des Handels, die ihre entsprechenden Prozesse angesichts der sensiblen Produktgruppe bislang kaum automatisieren konnten. Auf der LogiMAT wird das Leistungsvermögen des Systems unter anderem in einer filmisch dokumentierten Referenzanwendung vorgestellt.
Mit der von der Aberle Automation GmbH vorgestellten Kolli-Prüfeinrichtung (KPE) bietet die Aberle Group insbesondere Retailern und dem Handel eine Systemkomponente mit der erstmals die physikalischen Eigenschaften von Einzelartikeln und Verbundverpackungsformen wie beispielsweise Kollis automatisch erfasst und bewertet werden können. Dazu ist die KPE auf die Bearbeitung von Kollis mit den Maßen 100 bis 600 Millimeter Länge, 80 bis 600 Millimeter Breite, 70 bis 600 Millimeter Höhe und einem Gewicht bis zu 60 Kilogramm ausgelegt. Damit umfasst das Einsatzspektrum der neuen automatischen Prüfeinrichtung branchenübergreifend alle Produkte und Kollis, deren Verwendung im Rahmen der Produktions- oder Distributionslogistik üblich ist. Durch ihre einzigartige Kombination von Mechanik, Sensorik, Elektronik und Software prüft die KPE in einem Durchlauf innerhalb von vier Minuten Maße und Gewicht, Druck, Kippstabilität und Kollidurchbiegung. Mit Hilfe der Auswertungssoftware können die ermittelten Informationen entsprechenden Stammdaten zugeordnet und unter anderem als Basis für spätere Packmusterfolgen genutzt werden. „Mit der KPE bietet Aberle die erste automatische Prüfstation, die in der Lage ist, Kollis mit unterschiedlichen Artikeln hinsichtlich Artikelschutz, Formstabilität und Druckfestigkeit zu testen und automatisch zu bewerten“, erklärt Volker Knuff, Geschäftsführer der Aberle Logistics GmbH.
Als Software-Neuheit präsentiert die Aberle Group auf dem Stuttgarter Messegelände zudem ein neuartiges 3D-Steuerungsmodell. Mit ihm kann der Einsatz von Automationssystemen künftig bereits während der Anlagenplanung unter realen Bedingungen und Berücksichtigung spezifischer Prozesseigenschaften der Fördertechnik simuliert werden. Basis dafür bilden so genannte Makros, mit denen sich die Antriebe beispielsweise von Förderbändern, Rollenbahnen und Hubtischen in einer 3D-Umgebung darstellen und abspielen lassen. Derartige Makros sind in Standard-Simulationsprogrammen nicht vorhanden und müssen bei Bedarf selbst programmiert werden. Die Aberle Group hat dies umgesetzt und dabei zugleich ihr Engagement gegen den Fachkräftemangel weiter ausgebaut. Die entsprechende Programmierung ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit von Aberle mit einer Technischen Schule in Neckarsulm. Mit der Anfertigung und Dokumentation einer so genannten Technikerarbeit, die von Aberle betreut wurde, sollen Schüler Schlüsselqualifikationen erlernen und erproben. Resultat in diesem Fall: Die auf der LogiMAT erstmals vorgestellte Entwicklung marktgerechter IT-Tools zur Darstellung von Automationskomponenten in einer 3D-Simulation. „Mit diesem neuen Tool“, so Achim Aberle, Geschäftsführer der Aberle Automation GmbH, Leingarten, „werden sich Planungs- und Inbetriebnahmezeiten künftig deutlich verringern, während Effizienz und Sicherheit der Anlagen weiter steigen.“
Über Aberle Automation GmbH & Co. KG
Die Aberle Automation GmbH & Co. KG wurde 1984 als die Aberle Steuerungstechnik GmbH von Wilfried Aberle gegründet und ist im Bereich Automatisierung und Modernisierung von Industrie- und Logistikanlagen sowie der Konzipierung von Roboteranlagen tätig. Aberle Automation plant und realisiert hochkomplexe Automatisierungsprojekte, steht aber auch für die Lösung von einzelnen Projekten oder für die Sanierung von Anlagen bereit. Aberle Automation bietet branchenübergreifende Beratung, Planung, Softwareentwicklung, Realisierung und Wartung aus einer Hand.
Die Tochterfirmen Aberle Logistics GmbH, Siegen, und Aberle Robotics GmbH, Leingarten, sind spezialisiert als Generalunternehmer und Systemintegrator für automatische Intralogistiksysteme sowie auf hocheffiziente Roboterlösungen. Infos unter www.aberle-automation.com.
Halle 1 / Stand 242
Akapp-Stemmann BV Die speziell für automatisierte Hochregalanlagen entwickelte flache Schleifleitung AKAPP Pro-Ductor gibt ist schon seit Jahren in 7- und 10-poligen Ausführungen. Jetzt folgt die kompakte 4-polige ”Schwester” PR4. Speziell für Lagersysteme in denen die Steuersignale nicht mehr über die Schleifleitung übertragen werden ist die PR4 konzipiert.
Auch diese Stromzuführung kann an allen gebräuchlichen Regalstehern einfach und schnell montiert werden und zeichnet sich durch höchste Zuverlässigkeit, geringsten Verschleiß, kleinsten Wartungsaufwand und somit günstigsten Total-Lifetime-Costs aus.
Das Pro-Ductorsystem besteht aus einem Stützprofil (nicht notwendig für Regalsteherabstände bis zu 800 mm), welches das darin gleitend montierte Kunststoffprofil schützt und stützt. Nachdem diese beiden Komponenten über die gesamte Gassenlänge befestigt sind können in die Kanäle des Kunststoffprofils, je nach Bedarf, stoßfreie Kupferbänder (Lieferung erfolgt vorkonfektioniert auf Gassenlänge) von der Rolle eingezogen werden.
Bei der bewährten Ausführungen, Typ PR7 und PR10 können max. 7, bzw. 10 ununterbrochene Kupferleiter eingezogen werden.
Das neue kompakte 4-polige System PR4 ermöglicht die Verwendung von bis zu 4 Kupferbänder (siehe Abb. 1). Gleich an die Ausführungen PR7 und PR10, stehen Kupferleiter von 50A, 80A, 125A,160A bis zu 200A zur Verfügung.
Im Vergleich zu Systemen mit gestoßenen oder geschraubten Kupferleitern, weist die Verwendung von nahtlosen Kupferleitern folgende Besonderheiten auf:
Geringer Verschleiß der Kohlebürsten, da keine Stossstellen im Kupfer
Spannungsverlust bleibt konstant und so niedrig wie möglich (theoretische Berechnung stimmt!)
Geringe Wartungskosten, Reinigung sehr selten notwendig
Keine Kohleführungsaufgabe des Kupferbandes, das Kupferband ist eben, keine Ablagerungen
Auch einsetzbar in Tiefkühllager (Temperatur bis zu -30 °C).
Der selbstzentrierende radgeführte Doppelstromabnehmer für 125A (80% ED) (siehe Abb. 2) ist standardmäßig für Fahrgeschwindigkeiten bis zu 500 m/min geeignet.
Mittels 4 Torsionsfedern und speziell geformten Rädern läuft dieser Stromabnehmer bei den erlaubten Montagetoleranzen immer mittig und verhindert damit ungewollte Berührungen und Abrieb zwischen Kohlebürsten und Kunststoffgehäuse. Die Kohlebürsten selbst sind ebenfalls federnd gelagert und gewährleisten so bei allen auftretenden Toleranzen einen konstanten Anpressdruck. Weitere Informationen unter www.akapp.com
Halle 1 / Stand 215
ALFATEC GmbH, Fördersysteme Zum zweiten Mal präsentiert sich die Alfatec GmbH in Halle 1, Stand 440 auf der Logimat in Stuttgart. Vom 13.-15. März 2012 stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts von Alfatec innovative Rollen, Profile und Handling-Systeme.
Die Alfatec GmbH mit Sitz in Filderstadt bei Stuttgart ist Spezialist für Kombirollen, Profile und individuelle Förder- und Handling-Systeme. Seit 18 Jahren fertigt das Familienunternehmen individuelle Produkte und Systeme für die Industrie, Fördertechnik, Werkzeug- und Maschinenbau, Stein- und Holzbranche, Lebensmittelbranche, Forschung und Theaterwelt. So vielfältig wie die Anforderungen sind auch die Lösungen – immer mit dem gewissen Extra: Extra kraftvoll, extra wirtschaftlich und extravagant.
Standardisierte Profile und Rollen im Baukasten erfüllen die Bedürfnisse am Markt, passen stets perfekt zueinander und sind kostengünstig. Unterschiedliche Serien erfüllen dabei unterschiedliche Anforderungen: Die vulkollan- oder polyamidbeschichtete Alfa-Speed Serie ist schnell und gewährt große Laufruhe. Tiger Power ist eine wirtschaftliche Lösung für Belastungen von 50 bis 7.600 Kilo. Mit der Weltneuheit Xtra-Strong können die starken Führungsprofile und Tigerrollen rund sechzig Prozent mehr Lasten aufnehmen als vergleichbare Rollen und Profile. Für Schwerlast-Handling bis 26 Tonnen eignet sich die Mammut-Giant-Serie.
Innovative Systeme zum Fördern und Heben von Kisten, Paletten, Containern und Sonder-Formen sind ein weiterer Schwerpunkt von Alfatec. Getreu dem Leistungsversprechen „von der Idee bis zum System und mehr“ konstruiert, entwickelt, fertigt und montiert Alfatec individuelle Handling-Systeme mit einem proaktiven After-Sales-Service. Referenzen zu individuellen Systemen sind beispielsweise Hubgeräte, Hub- und Verfahr-Einheiten, Kistenhubgeräte, Linearachsen, Teleskope und Hubmasten. „Bei uns stehen der Kunde und seine Bedürfnisse im Vordergrund. Unser Kunde bekommt bei uns nicht „nur“ einzelne Komponenten, sondern schätzt vor allem unsere Lösungskompetenz bei der Konstruktion komplexer Systeme“, erläutert Christoph Stäbler, Geschäftsführer der Alfatec GmbH Fördersysteme.
Für Kreativität, schwäbischen Erfindergeist und Weitblick schaffte es Alfatec auch in die Liste der Top-100-Innovatoren Deutschlands. Damit zeigte das Unternehmen, dass es nicht nur gute Ideen hat, sondern diese auch innovativ umsetzt. Weitere Informationen unter www.alfatec.biz.
Halle 1 / Stand 440
Almert Logistic Intelligence Almert Logistic Intelligence ist ein mittelständisches Unternehmen, das aufgrund seiner Innovationen im Bereich RFID sowie Packmittelentwicklung bekannt ist. Das junge Unternehmen arbeitet in einem starken Netzwerkverbund, wodurch Kosten- sowie Geschwindigkeitsvorteile für den Kunden gewonnen werden.
Universeller Werkstückträger/ reduziert Packmittelkosten
Der vollautomatisierbare Werkstückträger lässt sich für fast alle Produkte versenden. Dank seiner mikroverzahnenden Oberfläche kommt er ohne Konturen aus, wodurch sich Werkzeugkosten und Bestände an unterschiedlichen Packmitteln senken lassen. Die Bauform sorgt für eine höhere Packdichte sodass weniger Gebinde verladen werden – in Versand und Wareneingang sinken die Ausgaben drastisch.
Demea Potentialanalyse/ Geld für optimierten Materialeinsatz
Weithin unbekannt ist die staatliche Förderung bis zu 80.000,00 Euro für Optimierungsmaßnahmen, die einen geringeren Materialverbrauch zur Folge haben. Im Rahmen der dritten Säule können mittelständische Unternehmen sowohl die Potentialanalyse sowie die Vertiefungsberatung durch Almert Logistic Intelligence erhalten.
Intralogistiksysteme mit RFID/ Bestände und Prozesskosten reduzieren
„Heute bestellt keiner mehr seine Kartonagen oder Schrauben per Hand“ – so das Ergebnis einer Kundenbefragung. Den Grund können Sie mit der integrierten Kanban-Tafel erkennen. Durch die Entnahme werden Bestellung, Wareneingangsposition sowie Voravis beim Lieferanten gesetzt und das Ganze ohne manuelle Buchung. Definierte Mengenzyklen sowie ein Full-Service sind die Grundlage dafür, dass die durchschnittlichen Bestellkosten sinken und gleichzeitig der Bestand auf das notwendige Minimum gesenkt wird.
Der Stand von Almert Logistic Intelligence bietet neben innovativen Produkten auch Fachvorträge im Rahmen der Events sowie Expertengespräche mit Partnern aus Einkauf, Technik und Wissenschaft. Info unter www.almert.de.
Halle 3 / Stand 509
AM-Automation GmbH Nach der Prämierung zum besten Produkt 2011 auf der letzt jährigen LogiMAT, wurde das innovative Kleinlagersystem „AutoStore“ nun in Deutschland dreimal aufgebaut und erfolgreich in Betrieb genommen. Damit gibt es, laut AM-Automation GmbH, dem Deutschland Distributer des Herstellers Hatteland, nun weltweit über 20 praxiserprobte Anlagen in verschiedenster Größen und Leistungen.
So eignet sich das AutoStore System für Anwendungen ab 50 Behälterandienungen/h und kann bis zur hochdynamischen Lager- und Kommissionsanlage ausgebaut werden. Es gibt schon heute Anlagen mit einer Austragsleistung von knapp 1.500 Behälterandienungen/h.
Carouselport für schnelle Kommissionierprozesse Aber damit nicht genug, in Verbindung mit dem, seit der CeMAT vorgestellten Carouselport, können nun auch Hochleistungskommissionierungen mit bis zu 500 Behälterwechsel/h an einem Arbeitsplatz ausgeführt werden.
AM-Automation baut die größte AutoStore Anlage der Welt
AM-Automation wird nach eigenen Angaben in den nächsten Monaten die weltweit größte Anlage errichten. Mit knapp 180.000 Behälterlagerplätzen und einer Kommissionsleistung von 5.000 Behälterandienungen/h wird sich AutoStore zukünftig auch mit großen und schnellen Anlagenkonzepten vergleichen lassen können.
Der Kommissionierroboter von AM-Automation
Und hier setzt AM-Automation jetzt noch einen drauf! Mit dem speziell auf AutoStore abgestimmten Kommissionierroboter stellt AM-Automation eine bereits in der Praxis erprobte BinPicking Variante vor, die laut Herstellerangaben bis zu 1.000 Picks/h erreichen kann.
Auch in diesem Jahr wird Ihnen AM-Automation Ihre Neuheiten auf der LogiMAT größtenteils live vorstellen. Infos unter www.am-automation.de.
Halle 1 / Stand 131
AQS Logistic Systems GmbH Mit einer Erfahrung von mehr als 20 Jahren gehört die AQS Logistic Systems GmbH heute zu den führenden Herstellern von Durchlaufregalen und Paletten-Rollenbahnen auf Schwerkraft-Basis sowie Systemen für automatisierte Kommissionieranlagen. Aufgrund innovativer Produktentwicklung sowie Ausweitung der internationalen Vertriebsaktivitäten verzeichnen wir ein stetiges Wachstum. Wir produzieren mit einem modernen Maschinenpark, vornehmlich zur Blechbearbeitung, der auf äußerste Flexibilität der Produktgestaltung ausgelegt ist. Dadurch sind wir in der Lage, auch für schwierigste Anforderungen unserer Kunden eine entsprechende Lösung zu finden. Zu den Neuheiten auf der LogiMAT zählt das AQS Pushback Trolley System.
Mit dem AQS Pushback Trolley System ist es erstmals gelungen, auf Schweißen und Beschichten zu verzichten. Dadurch ist auf geniale Weise ein kompaktes, solides System entstanden, welches sich gleichzeitig durch hohe Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit auszeichnet.
Ebenfalls neu sind die AQS – Bremsröllchen:´Bei AQS sind Bremsröllchen verfügbar, die speziell für die Gewichtsklasse bis 35 kg entwickelt wurden. Nun können viele Aufgaben, die bisher mit teuren, angetriebenen Förderbahnen ausgeführt werden mussten, auch mit Hilfe wesentlich preiswerterer Schwerkraftstrecken gelöst werden. Sehr geringes Anlaufmoment macht möglich, Produkte mit einem großen Gewichtsspektrum von 1 – 35 kg (!) in einem Kanal laufen zu lassen. Dies ist besonders bei Sorterausläufen und Sortierpuffern von großer Bedeutung.
B+ Equipment B + Equipment bietet automatisierte Verpackungslösungen für Auftragsabwicklung und Vertrieb sowohl für B2B und B2C Bereich. Die I-Pack ® und Ultipack ®-Lösungen sind Hochleistungs-und Hochgeschwindigkeits-Ausrüstungen, die drastische Reduzierung der Kosten pro Packstück bezogen.
Die Ultipack ®-Lösung fügt und Klebt automatisch eine Verkeilungsplatte aus Wellpappe in den Versandkarton wobei die Produkte automatisch festgesetzt werden Ultipack ® ist eine hohe Qualitäts- und umweltfreundliche Alternative zu Polstermaterialien (Luftkissen, Polsterpapier, usw.) für Schutzverpackungsthemen.
I-Pack ® ist eine Höhenreduzierung- Verpackungslösung, die automatisch die Höhe des Versandkartons exakt anpasst an das Packgut durch umfalten der Kartonwände auf die genaue Höhe.
I-Pack ist die billigste Allzweck-Verpackung und reduziert auch die Transportkosten. Die Kartonhöhe des Versandkartons kann bis zu 20 mm Höhe reduziert werden und ist daher auch sehr geeignet für den Briefkasten-Versand.
Mit mehr als 700 Kartons pro Stunde, sind beide Systeme Ultipack® und I-Pack® perfekt abgestimmt auf große Vertriebsunternehmen wie E-Commerce-Einzelhändlern und Großhändlern in B2B Bereich.
Halle 1 / Stand 765
Karl H. Bartels GmbH Bartels präsentiert auf der LogiMAT das Schwerlastregal flex und das Schubfachregal für Bleche mit elektrisch angetriebenem Auszug.
Das Schubfachregal von Bartels für Bleche und Tafeln ist der Nachfolger des bisherigen Schubfachregals für Bleche. Es ist mit einem schwenkbaren Vorbau ausgestattet und verfügt über einen elektrisch angetriebenen Auszug. Ganz nach Bedarf können alle Fächer damit versehen werden oder alternativ nur einzelne. Der Auszug bietet sich insbesondere bei Fächern in einer Höhe ab 1,80 Metern an, die manuell nur schlecht bedient werden können.
Ebenfalls empfiehlt er sich bei Traglasten von mehr als 2.000 kg je Fach. Mit dem Auszug ist die Bedienung ein Kinderspiel, da alles auf Knopfdruck erfolgt.
Traglasten sind bis zu 5.000 kg je Fach möglich. Breite, Tiefe und Etagenzahl des Regals variieren ganz nach Kundenwunsch. Auch ein doppelseitiger Durchschub für die rückseitige Beladung ist Teil des individualisierbaren Angebots. Das Regal ist als Sonderlackierung wahlweise in allen RAL-Farben erhältlich.
Die Weiterentwicklung des bisherigen Schwerlastregals flex macht seinem Namen alle Ehre. Ein Novum ist der 100 % Teleskop-Auszug bis 800 kg pro Fach. Bislang gab es lediglich einen 2/3 Auszug. Das neue Schwerlastregal ist ideal zur Lagerung von schweren Werkzeugen. Es ist leicht auszieh- und einschiebbar. Ein weiterer Vorteil ist die Zentralverriegelung, wodurch immer nur ein Fach ausgezogen werden kann. Eine Auszugssperre pro Fach verhindert das selbstständige Ausfahren. Ein Plus an Sicherheit! Breite und Höhe des Regals richten sich ganz nach Kundenwünschen. Tiefen sind von 800 bis 1.100mm möglich. Der Tragrahmen ist verzinkt, die Schubfächer sind rot gefärbt.
Über Karl H. Bartels GmbH
Vom Hubwagen bis zum Kragarm-Regal: Seit 70 Jahren produziert die Firma Karl H. Bartels GmbH Lagereinrichtungen und Transportlösungen insbesondere für mittelständische Unternehmen. Spezielle Regale für Langgut bis 70 m Länge, Schubfachregale für Bleche und anderes Tafelmaterial oder Stapleranbaugeräte für spezielle Bedürfnisse – Sonderausführungen sind bei dem Horster Familienbetrieb und Spezialisten im Sonderbau keine Ausnahme und das seit drei Generationen. Infos unter www.bartels-logistic.de
Halle 3 / Stand 454
Bedrunka + Hirth Gerätebau GmbH Die Bedrunka+Hirth Gerätebau GmbH präsentiert auf der LogiMAT 2012 am Stand FORUM BETRIEB Halle 3 Stand 3/321 ihr verkettetes Arbeitsplatzsystem Workergo. Das neue Tischsystem lässt sich optimal an die räumlichen Gegebenheiten und die körperlichen Voraussetzungen der Mitarbeiter anpassen. Die Verkettung mehrerer Arbeitsplätze spart darüber hinaus Zeit und Energie, da aufwendige Transporte zwischen den einzelnen Plätzen entfallen. Workergo steigert so Produktivität und Ergonomie in der Fertigung.
Bei dem harten Wettbewerb und Preisdruck müssen Arbeitsplätze in der Fertigung heute auf maximale Produktivität ausgerichtet sein. Wo Menschen arbeiten, sind Produktivitätssteigerungen nur dann möglich, wenn höchste Ergonomie des Arbeitsplatzes gesundheitliche Schäden, Fehler und Ausfallzeiten minimiert. Workergo bietet hier passende Lösungen und eine stufenlose Anpassung der Arbeitshöhe. Die Höhenverstellung erfolgt über Klemmfeststellung, Kurbelantrieb oder elektrisch mit einem oder zwei Motoren. Durch drei verschiedene Tiefen und vier Breiten sowie wahlweise als 4-Fuß- oder C-Fuß-Gestell lässt sich jeder Arbeitsplatz optimal an die räumlichen Gegebenheiten anpassen. Zusätzlich besticht Workergo mit umfangreichem Zubehör, verschiedenen Arbeitsplatten – auch EGB-leitfähig - Rückwandaufbauten mit Loch- und Magnetwänden, Energiekanälen, Schwenkarmen, Beleuchtung etc. Das Baukastensystem von Bedrunka+Hirth ermöglicht die Verkettung mehrerer Arbeitsstationen linear oder über Eck und mit integrierten Rollenbahnen und Kugeltischen, was einen erheblichen Vorteil gegenüber anderen Herstellern bietet.
Halle 3 / Stand 321
BeeWaTec GmbH Als expandierendes, innovatives Unternehmen im Bereich des Lean-Manufacturing und der Prozessoptimierung bietet die BeeWaTec GmbH neben begleitenden und beratenden Funktionen zur Einführung und Umsetzung der TPM-Richtlinien noch weit mehr: BeeWaTec verfügt über ein vollständiges Produktportfolio, welches dem Kunden die komplette Einrichtung seines Betriebes ermöglicht. Das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind zufriedene Mitarbeiter - daher ist bei Prozessoptimierungen stets der Mensch als Mittelpunkt des Ganzen zu sehen. Um ihn herum muss ein ergonomisch optimales Arbeitsumfeld geschaffen werden, das die täglichen Abläufe vereinfacht und erleichtert.
Seit Jahren sind die flexiblen Systemlösungen von BeeWaTec zur Gestaltung von Arbeitsplätzen, Lagerplätzen, Transportmitteln und zahlreichen weiteren Bauteilen rund um Produktion, Montage, Versand und Lagerhaltung aus zahlreichen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Neben der hohen Flexibilität und den niedrigen Kosten sprechen vor allem unzählige Gestaltungsmöglichkeiten für den Einsatz von Steckrohrsystemen im Bereich der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung. Dabei verfügt die BeeWaTec GmbH über ein breit gefächertes Sortimenten an Verbindern, Rohren und Zubehör - nahezu jeder Anwendungsfall kann umgesetzt werden.
BeeWaTec ist darüber hinaus Hersteller und Entwickler von Fahrerlosen Transportsystemen. Hohe Flexibilität, geringe Durchlaufzeiten und niedrige Bestände werden sowohl in produzierenden Betrieben wie auch im Dienstleistungsgewerbe immer mehr gefordert. Ein Optimierungsbereich ist dabei der Materialfluss, der heute vielfach durch Automatisierung zeitgemäß gesteuert wird. Fahrerlose Transportsysteme spielen dabei eine immer maßgeblichere Rolle und ersetzen heute vielfach die herkömmlichen Transportmethoden wie z.B. Gabelstapler und Gabelhubwagen. Vom Zug- oder Transportfahrzeug über die vielfach bewährte Spurmeise bis hin zu produktspezifischen Sonderbauten löst BeeWaTec nahezu alle Anforderungen.
Sortimentsergänzend bietet die breite Palette der BeeWaTec-Milkrun-Anhänger zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten - z.B. auch in Verbindung mit fahrerlosen Transportsystemen. Individuelle Abmessungen sind ebenso machbar wie Sonderaufbauten.
Höhenverstellbare Arbeitstische der Serien ERGOLIFT und ERGOHUB mit bis zu 1000 kg Zuladung, ergonomische Arbeitsplatzaufbauten sowie höhen- und neigungsverstellbare Montagehilfen der Serie SCHMETTERLING geben den Mitarbeitern dabei maßgebliche Hilfestellungen. Betriebseinrichtungen, Visualisierungshilfen, Plantafeln und Beschriftungen runden das Produktportfolio der BeeWaTec GmbH ab.
Halle 1 / Stand 204
Berger Berger ist auf der LogiMAT vom 13. bis 15. März 2012 in Stuttgart in Halle 1 am Stand 350 zu finden. Am Markt positioniert sich Berger als Partner bei kompletten Betriebseinrichtungen.
Die Schwerpunkte im Projektgeschäft von Berger sind ein- und mehrgeschossige Fachbodenregale, Palettenregale, Kragarmregale und Stahlbaubühnen. Berger versteht sich als Partner der Kunden und übernimmt von der Planung bis zur Montage das gesamte Projektmanagement. Nach Kundenwunsch entwickelt der Lagerspezialist eine maßgeschneiderte Lösung. Die Projektmanager stehen auf der Messe an allen Tagen für ein Fachgespräch zur Verfügung.
Auf der Homepage www.berger-betriebseinrichtungen.de findet der Kunde den Link zum Berger-Shop für das professionelle und komfortable Internet-Shopping. Unter www.berger-shop.de können mit einer bedienerfreundlichen Oberfläche alle verfügbaren Produkte und der Katalog bequem auch online bestellt werden.
Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Korntal blickt auf eine über 50-jährige Firmengeschichte zurück. Gegründet im Jahre 1957 durch Erwin Berger in Stuttgart-Weilimdorf, begann das Unternehmen als Handelsvertretung für deutsche Regalhersteller. Nach und nach wurde das Produktangebot erweitert. Durch diese lange Erfahrung und der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit Kunden und Herstellern verfügt Berger über eine hohe Kompetenz für Lagertechnik und Betriebsausstattungen. Geschäftsführer Dietmar Berger erläutert die Firmenphilosophie: „In einem zunehmend globalisierten Markt setzen wir auf Tradition und auf Innovation. Im Mittelpunkt unseres Handelns stehen Partnerschaft, Kundenzufriedenheit und Verantwortung.“
..über Berger:
Berger plant und realisiert professionelle Lagerprojekte. Die Kernkompetenz umfasst Fachbodenregale, Palettenregale, Kragarmregale und Stahlbaubühnen. Der Betriebseinrichter betreut seine Kunden von der Beratung, der Planung, der Realisierung bis hin zur Montage. Fachberater, Projekt- und Vertriebsmanager entwickeln technisch und wirtschaftlich optimale Lösungen maßgeschneidert für den Kunden.
Daneben vertreibt Berger ein umfassendes Produktangebot für Lager-, Betriebs- und Büroeinrichtungen. Das Sortiment im eigenen Fachkatalog und im Online-Shop bietet den Kunden über 50.000 sorgfältig ausgewählte Artikel für den gewerblichen Bedarf.
Ein besonderes Augenmerk legt Berger auf Produkte, die in Deutschland produziert werden. Am Stammsitz in Korntal arbeiten über 20 Mitarbeiter in Vertrieb, Projektmanagement, Marketing und Logistik. Zwei weitere Niederlassungen befinden sich in Berlin und in Datteln bei Dortmund. Seit Jahren wachsen Umsatz und Mitarbeiterzahl kontinuierlich. Zielgruppe von Berger sind Kleinkunden, mittelständische und große Unternehmen aus allen Branchen sowie Behörden und Verwaltungen. Berger beliefert über 20.000 Kunden in Deutschland, Europa und Übersee. Neben vielen Dienstleistern, Handwerkern und Mittelständlern, zählen Porsche, Kaufland, Bosch, Siemens und viele weitere namhafte Firmen zu den Kunden des Korntaler Unternehmens. Weitere Informationen unter www.berger-betriebseinrichtungen.de.
Halle 1 / Stand 350
BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH Auf der LogiMAT 2012 (13. bis 15. März, Stuttgart) präsentiert der Komplettanbieter Bito mit Hauptsitz in Meisenheim seine umfassende Beratungskompetenz in der Lagertechnik sowie innovative Produkte und Systeme. Unter anderem stellt das Unternehmen die neue Baureihe an Schwerlastbehältern aus Kunststoff vor. Mit dem Typ SL 86 mit 800 x 600 Millimeter Grundfläche für Nutzlasten bis 500 Kilogramm eröffnet Bito der Produktions-, Lager- und Transportlogistik neue Möglichkeiten. Denn der robuste und flexibel einsetzbare Halbtonner ist im Vergleich zu Gitterboxen oder Stahlblechbehältern deutlich leichter und erfüllt somit alle Anforderungen des Lean-Production- und des Lean-Logistics-Prinzips. Durch die Möglichkeit, die Behälter sicher zu stapeln, kann eine dynamische Auflast von 1.000 Kilogramm und eine statische Auflast von 1.500 Kilogramm erreicht werden.
Der Lagerspezialist hat zudem seinen Produktbereich Schwerlastregale um ein neues Shuttlesystem – ein batteriebetriebenes, ferngesteuertes Kanalfahrzeug – erweitert, und die verfahrbaren Regalsysteme mit einer neuen Steuerung ausgestattet. Damit richtet sich der Lagerspezialist an den spezifischen Marktbedürfnissen aus. Die Experten von Bito werden den Besuchern zudem mit ihrer umfassenden Beratungskompetenz für unterschiedliche Lagerkonzepte zur Verfügung stehen. Vom einfachen Standardauftrag über die Lagereinrichtungen für kleine und mittelständische Unternehmen bis zu komplexen Großprojekten hat Bito die passenden Produkte und Systeme im Programm. Infos unter www.bito.de.
Halle 1 / Stand 403
BLUME-ROLLEN GmbH „Alles aus einer Hand“ unter dieses Motto stellt BLUME-ROLLEN GmbH, Radevormwald , ihren diesjährigen Messeauftritt auf der LogiMAT 2012 in Stuttgart: Für die Stückgutlogistik von 1 bis 20.000 kg werden Förderkomponenten,Förderanlagen sowie Lagertechnik vorgestellt.
Den Schwerpunkt legt BLUME-ROLLEN GmbH auf maßgeschneiderte Gesamtsystemlösungen für einen kosten- und energieeffizienten, innerbetrieblichen Materialfluss.
Experten aus den Bereichen Förderkomponenten, Förderanlagen und Lagertechnik stellen Logistikkonzepte vor, informieren über die bestmögliche Vorgehensweise bei Neu- und Erweiterungsprojekten und berichten über Ihre Erfahrungswerte bei der Erstellung von Anlagen und Systemen im Zusammenspiel von Mechanik, Steuerung und IT.
Interessierte Fachbesucher können zudem im „iTouchBook“ blättern, das eine interaktive Unternehmenspräsentation mit eingebundenen Bildern und Videos bietet.
Als Exponat wird eine Behälterförderanlage mit einem Sortierband ausgestellt in dem die Behälter zielgesteuert den einzelnen Linien zugeführt und danach wieder zusammengeführt werden. www.blume-rollen.de
Halle 3 / Stand 415
Boplan bvba In den neunziger Jahren ist Boplan zu einem der größten europäischen Hersteller von High performance site safety für industriellen Bereich geworden. Wir bieten unseren Kunden eine strategische Zusammenarbeit um die Sicherheit ihres Personal zu erhöhen. Wir sind davon überzeugt, daß wir mehr Geld in Sicherheit investieren müssen. Mit solche Investitionen können Sie Leben retten und Geld ersparen.
Unser Hauptzweck ist Produkte anzubieten die Sicherheitm, Qualität und ständige Innovationn garantieren. Unsere Leistungsfähigkeit und die hohe Qualität unserer Produkte basieren auf dem Einsatz modernster Technik und Produktionsverfahren. Um maßgeschneiderte Lösungen anbieten zu können, investieren wir außerdem kontinuierlich in die Neuentwicklung und Verbesserung von Produkten. Qualifizierte Mitarbeiter, loyale Kunden und unsere Lieferanten sind die Grundlage unseres Erfolgs. Infos unter www.boplan.de.
Halle 1 / Stand 42
BSS Bohnenberg GmbH BSS präsentiert auf der LogiMAT 2012 selbst entwickeltes und zertifiziertes Warehouse-Management-System BSS-L 2010 für automatisierte Logistikanlagen.
Herzstück einer jeden Logistikanlage ist die Software, die dafür sorgt, dass alle Bereiche, Transporte und Prozesse Hand in Hand ineinandergreifen und die Anlage ihre Funktion erfüllt.
Für eine hocheffiziente Lagerhaltung sind reibungslos funktionierende Systeme gefragt, die die Warensortierung- und verteilung gewährleisten.
Unser zertifiziertes Warehouse-Management-System BSS-L 2010 bietet vom Wareneingang über Lagerverwaltung und Kommissionierung bis hin zum Versand alle Funktionalitäten für den perfekten Warenfluss.
Ausgestattet mit einer bedienerfreundlichen Dialog- und Maskenführung ist das modular aufgebaute System exakt an die Arbeitsabläufe Ihres Lagers angepasst. BSS-L 2010 besteht aus einem Hauptmodul, welches mit Zusatz- und Erweiterungsmodulen jederzeit ausgebaut werden kann. Das hat den Vorteil, dass nur diejenigen Funktionen realisiert werden müssen, die zum aktuellen Zeitpunkt nötig sind.
Vor der Inbetriebnahme eines Lagersystems schulen unsere Spezialisten mit Hilfe einer Vorführ- und Testversion die späteren Nutzer. Mit dieser Vorgehensweise sind alle Beteiligten gründlich und sicher auf den Echtstart vorbereitet. Gerade in vollautomatischen Lagern sind die Funktionsfähigkeit der Software im Echtbetrieb sowie der sichere Umgang damit die wichtigsten Kriterien, um die vorgenommenen Leistungswerte dauerhaft einzuhalten.
Auf der LogiMAT 2012 haben Sie die Gelegenheit, eine vollständige Schulungsversion des Lagerverwaltungssystems BSS-L 2010 kennenzulernen und im Detail zu erforschen.
Halle 1 / Stand 141
CABKA GmbH Cabka, führender Anbieter von Kunststoffpaletten, fokussiert seine Präsentation auf der diesjährigen LOGIMAT erstmals auf sein erweitertes Mehrwegprogramm aus hochwertigen Kunststoffpaletten für die Intra-, Handels- und Poollogistik. Handelstaugliche Mehrwegpaletten für die Kommissionierung im Viertel-, Halb- und Euromaß sind genau so präsent wie Speziallösungen für Hochregalanwendungen, seien es das CABKA-Shuttle oder die höchstbelastbaren und extrem biegesteifen Euro- und Industriepaletten aus dem neu entwickelten CABKAN Material.
Mehrwegpaletten für die Kommissionierung
Kunststoffpaletten für Mehrweganwendungen können nur so gut sein, wie das Material aus dem sie gefertigt werden. Belastbare Paletten für viele Umläufe und selbst die Anwendung im Hochregallager werden in der bekannten und besonders wirtschaftlichen Cabka-Recyclingqualität angeboten. Kommen besondere Hygieneansprüche hinzu, werden diese Paletten aus neuem Polyethylen angeboten.
Neuer Kunststoff CABKAN
Im Bereich Schwerlast-Paletten stellt Cabka als echte Neuerung auf der LOGIMAT seinen neu entwickelten Composit-Kunststoff CABKAN vor. Die bei Cabka entwickelte Kombination qualifizierter Regranulate und verschiedener Additive ergibt genau die hohe Steifigkeit und Schlagzähigkeit, die für Schwerlast-Paletten gefordert ist. Bislang konnten diese Qualitätsmerkmale nur durch den Einsatz von Metallverstärkungen erreicht werden. Ihre extreme Belastbarkeit auch im Hochregal, ihr minimales Kriechverhalten und ihre zuverlässige Steifigkeit selbst bei Umgebungstemperaturen von bis zu 40°C erreichen die neuen CABKAN-Paletten dank ihrer einzigartigen Materialeigenschaften.
Ultraleichte Viertelpalette
Den ersten Messeauftritt feiert auf der diesjährigen LOGIMAT die ultraleichte nestbare Viertelpalette CPP 090, die für den Exportversand und die Platzierung von Saisonartikeln am Point of Sale entwickelt wurde. Das äußerst preisgünstige Kleinformat bewältigt Traglasten von bis zu 300 kg dynamisch – bei einem Eigengewicht von knapp einem Kilogramm. So gibt es mit der Mehrweg-Displaypalette CPP 090 endlich eine preislich interessante Alternative zu gängigen Pooling-Lösungen.
Informationen zu Cabka
Cabka produziert Ein- und Mehrwegpaletten aus Kunststoff in Weira (Thüringen), St. Louis, MO (USA) sowie Toronto, ON (Kanada). Das Unternehmen beschäftigt in Europa und Nordamerika rund 300 Mitarbeiter. Mit seinen Produkten ist Cabka in mehr als 40 Ländern vertreten.
Halle 3 / Stand 204
CAEMA RITE-HITE Täglich ereignen sich allein in Deutschland rund 60 meldepflichtige Stapler-Unfälle. Bei 33% aller Gabelstaplerunfälle wird der Fahrer verletzt, 18% ereignen sich in den Ladebereichen von LKW und bei 3% der Unfälle kommt es zu einem Absturz. Für die Versorgung der Unfallopfer werden jährlich rund 10 Mrd. Euro aufgewandt.
Seit Jahren entwickelt und vertreibt die CAEMA Verladesysteme GmbH ein komplettes Programm an Sicherheitseinrichtungen, die die Gefahr eines Unfalles an der Rampe deutlich reduzieren. Ob ein Absturz von der Rampe wegen eines unbeabsichtigt abfahrenden Fahrzeugs oder gar das Kippen eines abgestellten Sattel-Aufliegers aufgrund mangelnder Abstützung, all dies kann durch die geeignete Sicherheitstechnik vermieden werden. Der Aufwand dafür ist zum Teil sehr gering, jedoch muss zunächst die Investition für die Anschaffung getätigt und das Personal zur Einhaltung der Maßnahmen verpflichtet werden. Durch den Einsatz von selbstüberwachenden oder automatischen Systemen kann die Nutzung der Sicherheitseinrichtungen sichergestellt werden.
Der größte Anteil von Staplerunfällen an der Rampe wurde in der Vergangenheit durch zwei Unfallszenarien verursacht. Aufgrund kriechender oder abfahrender LKW verliert die Überladebrücke die Auflage auf dem LKW oder aber rangierende Stapler fallen in Folge von Unachtsamkeit der Fahrer von der Rampe.
Sicherheit auf der Rampe
Die CAEMA Rite-Hite-Überladebrücke mit Safe-T-Lip verhindert das Abstürzen des Staplers wirkungsvoll durch eine über Rampenniveau stehende Absturzsicherung. Diese ist so massiv ausgebildet, dass der Stapler wirksam zurückgehalten wird und auch bei massivem Anfahren die Überladebrücke selbst dabei zumeist keinen Schaden nimmt. Durch eine geschickte Anordnung kann zudem auch wirksam eine mögliche Torbeschädigung vermieden werden.
Sicherheit vor der Rampe
Gemäß den aktuell gültigen Vorschriften sind LKW vor dem Beladevorgang gegen Fortrollen zu sichern. Dies erfolgt häufig durch einen Radkeil, der aber kaum wirkliche Sicherheit bietet. Entweder rutscht er auf dem Untergrund weg oder wird einfach vom LKW überfahren. Die größtmögliche Sicherheit bietet ein automatisches System, der CAEMA Rite-Hite GWL 2300, der beim Einfahren selbsttätig aktiviert wird und erst nach eindeutiger Verriegelung die Überladebrücke freigibt. Neu im Programm ist nun zusätzlich eine manuelle Version dieser Fahrzeugverriegelung, die die sicherheitstechnischen Vorzüge des GWL 2300 ebenfalls aufweist, jedoch einfacher aufgebaut und manuell zu bedienen ist.
In Verbindung mit Ampelanlagen, die jederzeit eine eindeutige Rückmeldung über die aktuelle Verladesituation sowohl an den Bediener als auch den LKW-Fahrer geben, ist damit ein wirksamer Absturzschutz gegeben. Nur wenn das Fahrzeug gesichert ist, kann die Überladebrücke aufgelegt werden. Eine grüne Innenampel signalisiert dem Belader, dass mit der gefahrlosen Beladung begonnen werden kann. Die rote Außenampel signalisiert dem LKW-Fahrer, dass der Verladevorgang noch andauert und ein gefahrloses Abfahren noch nicht möglich ist. Dabei sind beide Fahrzeugverriegelungen so robust ausgelegt, dass sogar mutwilliges Abdocken verhindert wird. Das komplette System der CAEMA Rite-Hite bietet Ihnen eine maximale Arbeitssicherheit an der Rampe.
Halle 3 / Stand 340
CARU Containers CARU Containers B.V. mit Firmensitz in den Niederlanden verzeichnete ein stetiges Wachstum im Bereich Handel, Leasing und Vermietung von Seecontainern, vorwiegend für die Schifffahrt.
Große Depots in Moerdijk, Rotterdam, Antwerpen und in den Niederlassungen bieten heute auf über 100.000 qm Fläche laufend ca. Zehntausend Container „on stock“ zum Verkauf, Leasing oder zur Vermietung an. Individuelle Umbauten werden in eigener Stahlbauwerkstatt vorgenommen. Die Niederlassungen mit ihren gut eingeführten Teams verbessern das Profil von CARU durch Spezialwissen und durch nationale Marktkenntnisse. In Deutschland firmiert CARU seit dem Kauf des Spezialcontainer-Herstellers „Thollembeek“ aus Hildrizhausen bei Böblingen nun unter dem Namen CARU-Thollembeek und hat europaweit die gesamte Palette der Spezialcontainer mit „Engineering“ und „individuellen Lösungen“ im Angebot.
Zusätzlich befindet sich hier ein Depot für den Verkauf und für die Vermietung von handelsüblichen See-, Lager- und Raumcontainern. Weitere Depots sind in Planung, damit der wachsende Bedarf an Containerlösungen gedeckt werden kann. Große Reparatur und Sonderbauwerkstätten sollen insbesondere für Offshore- und Tankcontainer als weitere Säule ausgebaut werden. Mit über 100 Mitarbeitern werden heute im Monat tausende von Containern bewegt. Diese können in allen Häfen der Welt zum Verkauf angeboten werden, oder werden dort eingekauft. Hersteller in China, Osteuropa oder Türkei sowie für individuelle Lösungen auch in den Niederlanden und Deutschland produzieren „Serien- und Sonderlösungen“. Die Kunden von CARU Containers profitieren von der Erfahrung, der Kompetenz und der Breite des Angebotes. Wo auch Bedarf besteht, CARU Container überbrücken alle Sprachbarrieren. Info unter www.carucontainers.de
Halle 3 / Stand 211
CYORIS AG Die CYORIS AG zeigt auf der LogiMat 2012 erstmalig ihre getriebelosen Rollenantriebe. Förderanlagen brauchen ein hohes Anfahrmoment und ein starkes Dauermoment. Dank Transversalfluss zieht der neue CYDIVE-Motor aus dem Stand mit viel Power los. Häufige Lastwechsel, Vorwärts/Rückwärts oder ständiges Stop&Go lassen den getriebelosen Antrieb wortwörtlich kalt. Zusammen mit der intelligenten und vernetzbaren Motorsteuerung eröffnen sich damit neue und überraschende Möglichkeiten in der Lagerlogistik.
Getriebelos antreiben
Schwachstelle der integrierten Rollenantriebe sind oftmals die mehrstufigen, filigranen Getriebe. Geräusche, eine hohe Massenträgheit, Reibungsverluste bis hin zu mechanischen Schäden durch Überlast bereiten Probleme. Vorwärts / Rückwärts oder viele Starts und Stopps in kurzen Intervallen belasten die Getriebe extrem. Zusammen mit der Dynamik, welche entgegensetzt zur Übersetzung auf den Motor wirkt, kämpfen die herkömmlichen Rollen mit Getriebe sehr rasch mit thermischen Problemen. Der Transversalflussmotor ist die perfekte Lösung für solche Anforderungen. Kein Getriebe und ein moderates Temperaturverhalten machen ihn zum perfekten Rollenantrieb.
Universalantrieb
Bei der Auslegung der Anlagen stellt sich die Frage, welche Übersetzung oder welche Getriebeart für die Anwendung optimal ist. Verändert sich die Situation (z.B. beim Einfahren der Anlage wäre ein anderes Tempo optimaler oder durch ein heikles Fördergut ändern sich plötzlich die Anforderungen für Beschleunigung und Geschwindigkeit), müssen gleich neue Rollen eingebaut werden. Unsere neuen Hochleistungs-Motoren geben auf solche Veränderungswünsche eine einfache Antwort: ein getriebeloser Universalantrieb für die unterschiedlichsten Anforderungen. Der Transversalflussmotor bietet dazu die optimale Grundlage. Viele Motor-Pole ergeben ein hohes Moment bei tiefer Drehzahl. Die Grundlagen und die Vorteile für dieses Motorprinzip kennt die Fachwelt seit Jahren. An Universitäten und bei Antriebsspezialisten ist man seit langem von diesem Motorenprinzip begeistert. Bis heute war jedoch die industrielle Umsetzung das grosse Problem. Die CYORIS AG hat sich intensiv mit der benötigten Fertigungstechnologie auseinandergesetzt und kann die komplexen Transversalflussantriebe serienmässig produzieren. Mit dem CYDRIVE 50 und dem CYDRIVE 80 stehen zwei Rollenantriebe zur Auswahl, mit welchen sich standardisierte Rollen- und Bandanlagen über die Steuerung nach Kundenwunsch anpassen lassen. Rollenantrieb und Steuerung sind eine Einheit und werden über wenige Anschlusskabel mit der Aussenwelt verbunden. Mit dem CYDRIVE vereinfachen sich Einbau, Austausch und Service massiv. Damit ihre Kosten sinken und die Anlage beim Kunden läuft und läuft und läuft.
Energieeffizienz
Jede Getriebestufe kostet mechanisch zwischen 7 bis 10% Wirkungsgrad. Im Betrieb sind die als Aussenläufer aufgebauten CYDRIVE-Antriebe extrem sparsam. Ohne Last verbraucht der Motor inklusive Steuerung nur sehr wenig Strom. Wir erreichen Werte, welche mit einem Getriebemotor durch die höhere Reibung gar nie erreichbar sind. Wirkt eine Last auf den Antrieb, erhöht sich der Stromverbrauch proportional. Damit wird Energie verbraucht, wenn der Motor auch wirklich belastet wird. Wirtschaftlicher lassen sich Applikationen nicht betreiben. Mit Direktantrieb und der sensorgesteuerten Ausführung setzt der CYDRIVE neue Massstäbe in Sachen Energieeffizienz.
Motorsteuerung
Modernste Elektronik kann weit mehr als nur einen Motor ansteuern. Die verwendeten Mikrocontroller können über eingebaute Schnittstellen untereinander oder mit einem übergeordneten System kommunizieren. Mit internem Speicher lassen sich Programme für ganze Module oder Anlageteilbereiche in der Motorsteuerung ablegen. In einem beschränkten Umfang können die Eingänge für Sensoren und über den CAN-Bus Ausgänge für Ventile realisiert und angesteuert werden. Die Funktionalität für ein Modul oder eine kleine Einheit kann mit der intelligenten Motorsteuerung abgedeckt werden. Dazu verwenden wir ein CANopen-Protokoll. Ein Bus-System, welches netzwerkfähig ist und mit welchem sich die Rollen im System zukünftig konfigurieren und parametrieren lassen. Mit der CYCONTROL wurde eine moderne Steuerung entwickelt, welche schon heute einen hohen Nutzen erbringt und für die Zukunft erweiterbar ist. Die Motorsysteme laufen mit 24 / 48 Volt. Für die Stromversorgung reichen normale 220/230V Steckdosen. Die Mehrkosten für die benötigten Netzteile werden rasch durch eine einfache und kostengünstige Strominstallation und –absicherung amortisiert. Damit entsteht ein Fördersystem, welches sich ohne hohe Steuerungs- und Installationskompetenz einfach und modular aufbauen lässt und für einfache Anlagefunktionen keine externe SPS benötigt. Trotzdem lassen sich die neuen Module rasch und unkompliziert in eine übergeordnete Steuerung integrieren. Internet der Dinge? Mit der neuen CYCONTROL ist diese Vision schon beinahe Realität.
Produkte
Die beiden CYDRIVE-Rollenantriebe sind für Rollen mit Aussendurchmesser 50mm und 80mm gebaut. Die sich drehende Aussenhülle kann direkt in ein entsprechendes Rohr eingepresst werden. Der Antrieb ist als einbaufertige Patrone aufgebaut und lässt sich in ein Präzisions-Stahlrohr einpressen. Die Steuerung kann entweder auf die Motorachse aufgesteckt oder über ein Anschlusskabel frei im Chassis montiert werden. Dabei hat die aufgesteckte Lösung den Vorteil, dass Rolle und Steuerung als Einheit eingebaut und ausgetauscht werden. Einfacher können wir Montage und Service nicht gestalten. Strom und Steuerungskabel trennen, Rolle ausbauen und neue Rolle einsetzen. Kabel anschliessen und die Anlage läuft weiter. Ein durchdachter und universeller Antrieb für eine effiziente und intelligente Logistik.
Mit dem CYDRIVE-Antrieb neue Funktionalitäten für die Intralogistik realisieren. Dazu bieten die beiden Aussenläufermotor in Kombination mit der intelligenten Steuerung interessante Möglichkeiten. Hohe Dauerlast, Vorwärts/Rückwärts und ständiges Stop&Go wird durch die getriebelose Ausführung für Rollenantriebe selbstverständlich. Viele Grundelemente lassen sich mit dem neuen Universalantrieb standardisieren. Trotzdem kann eine Gesamtanlage nach Kundenwunsch individuell konfiguriert und zusammengebaut werden. Mit High-Tech im einem Gesamtsystem Kosten einsparen – dafür wurde dieses neue Antriebskonzept entwickelt und gebaut.
CYORIS AG
Die CYORIS AG wurde 1996 gegründet und beschäftigt sich seit 2007 mit Transversalfluss-Antrieben. Aktuell wird die Produktion für zwei Baugrössen (50 und 80mm Rollendurchmesser) aufgebaut. 2012 werden die ersten Antriebe serienmässig produziert. Die Firma mit Sitz in Thun (CH) beschäftigt heute 30 Mitarbeiter und ist ISO 9001 zertifiziert. Das neue Antriebskonzept wird auf der LogiMAT erstmalig in einer Anwendung präsentiert.
Halle 1 / Stand 71
DAIFUKU Co., Ltd. Schneller, leichter, sparsamer – am Messestand von DAIFUKU CO., LTD. auf der LogiMAT 2012 dreht sich alles um effiziente Logistiklösungen für die Fertigungs- und Distributionsautomation. Im Fokus stehen am Stand 63 in der Halle 1 erfolgreich umgesetzte Projekte wie bspw. die Modernisierung des Lagers von Getriebebau Nord sowie besonders effiziente Produkte wie das neue, 40 Meter hohe Regalbediengerät mit außergewöhnlich leichtem Gittermast und das Sorting Transfer Vehicle (STV).
„Energieeffizienz ist nach wie vor eines der vorherrschenden Themen der Branche. Wir stellen deshalb auf der Messe Lösungen und Produkte vor, die besonders sparsam im Verbrauch sind“, erläutert Thomas Balluff, Branch Manager Factory Automation & Distribution Automation bei DAIFUKU. Beim Vorzeigeprojekt Getriebebau Nord ermöglichte das Konzept von DAIFUKU zum Beispiel eine Verdopplung der Lagerkapazitäten. Eine der wichtigsten Maßnahmen war dabei, die konventionelle Fördertechnik durch einen STV-Loop für den Transport von bis zu 1,5 Tonnen schweren Gitterboxen zu ersetzen. Der schienengeführte Hochgeschwindigkeitspalettensorter wurde für Einsatzbereiche entwickelt, in denen konventionelle Fördertechnik an ihre Grenzen stößt. So ermöglicht das STV Transportgeschwindigkeiten bis zu 200 Metern pro Minute und Durchsätze bis zu 1.000 Paletten pro Stunde. Darüber hinaus kann es problemlos Lasten bis zu zwei Tonnen befördern.
Ein neues, ebenfalls sehr energieeffizientes Produkt, das auf der Messe vorgestellt wird, ist ein bis zu 40 Meter hohes Regalbediengerät (RBG). Grund für den besonders sparsamen Verbrauch ist der Mast: Hier setzt der Material-Handling-Experte anstelle einer massiven Metallkonstruktion auf eine leichtere Gitterstruktur. Durch das geringe Eigengewicht der bis zu 40 Meter hohen, geschweißten Konstruktion sowie die Energierückspeisung reduziert sich der Energieverbrauch spürbar. „Wir freuen uns auf viele gute Gespräche auf der LogiMAT. Nach den Erfahrungen in der Vergangenheit bin ich sicher, dass sich daraus wieder verschiedene interessante Projekte für uns ergeben werden“, stellt Balluff fest.
DAIFUKU CO., LTD. – das Unternehmen
1937 gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute mehr als 5.660 Mitarbeiter und realisiert ein jährliches Geschäftsvolumen von circa 1,6 Milliarden Euro. Als einer der international führenden Anbieter von Material-Handling-Systemen beläuft sich der Anteil am Weltmarkt auf circa 20 Prozent; in Japan und Spanien liegt der Marktanteil bei 50 Prozent oder mehr. Neben drei hochmodernen Produktionsstandorten in Japan besitzt die Unternehmensgruppe weitere Fertigungsstandorte in China, Thailand und in den USA. Selbstständige Niederlassungen in Großbritannien und Deutschland sowie Vertragspartner in Spanien, Portugal und Skandinavien sind ebenfalls Teil der Unternehmensgruppe. Weltweit sind derzeit über 28.000 Regalbediengeräte und mehr als 3.000 Sorting Transfer Vehicle – kurz STV – im Einsatz. Zu den Referenzkunden gehören unter anderem ICA, Netto, SuperGros, Canon, Dagab, DELL, DeLaval, Levi Strauss, Lever Fabergé, Nissin, IBM und Opel. Infos unter www.DAIFUKUeurope.com.
Halle 1 / Stand 63
DAMBACH Lagersysteme GmbH & Co. KG Zur LogiMAT 2012 wird das von Dambach Lagersysteme neu entwickelte Shuttlesystem für die Palettenlagerung gezeigt. Es baut besonders kompakt und kann sowohl in einer Ebene mit einem Verfahrwagen als auch in Hochregallagern in Verbindung mit einem Regalbediengerät eingesetzt werden. Mit einer Bauhöhe von ca. 150mm ist es für alle gängigen Kanalprofile geeignet.
Das Shuttle benötigt keine Kabelverbindung zum Trägerfahrzeug und besitzt auch keine wartungsbedürftige Batterie. Die Energie wird in Power Caps gespeichert, die an einer Ladestation auf dem Regalbediengerät nachgeladen werden. Kurze Ladezeiten im Bereich weniger Sekunden sichern eine hohe Systemleistung. Die Kommunikation zwischen Trägerfahrzeug und Shuttle erfolgt über eine Punkt-zu-Punkt Datenfunkstrecke. Für Hub- und Fahrbewegung werden leistungsstarke 400 V Drehstrommotoren genutzt, die von einem Frequenzumrichter gesteuert werden.
Mit Ausnahme des innovativen Energiespeichers werden konsequent Standardbaugruppen eingesetzt, die auch im Trägerfahrzeug Verwendung finden. Durch den Wegfall der bei batteriebetriebenen Fahrzeugen erforderlichen, teilweise mehrstündigen, Nachladung ist ein unterbrechungsfreier 24-Stunden Betrieb möglich. Alle Bewegungsabläufe werden durch eine fahrzeuginterne Steuerung kontrolliert. Dies entlastet die Steuerung des Trägerfahrzeugs und erlaubt in der Zukunft auch Systemlösungen mit mehreren Shuttle die einem Trägerfahrzeug zugeordnet sind.
Dambach Lagersysteme baut mit dem Shuttle seinen Baukasten für Lastaufnahmemittel konsequent aus. Neben Teleskopgabeln in unterschiedlichster Ausprägung und Kartongreifern gehören dazu nun auch Shuttlesysteme für Palettenlagerung.
Halle 1 / Stand 421
DATALOGIC Automation srl Datalogic Automation freut sich Ihnen die neuen OCR und OCV Funktionen für den MATRIX 210™ und MATRIX 410™ vorzustellen zu können. Eine weitere Verbesserung und Ergänzung für die klassische Identifikation auf der Basis von 1D- und 2D-Codes. Neu hinzu kommt der MATRIX 450TM, als HIGH END POWER IMAGER, der eine ganz neue Ära im Bereich der Logistik eröffnet, ob in der halbautomatischen Anwendung, um Pakete beidhändig handhaben zu können, oder um Pakete z.B. auf einem Kippschalensorter in der Materialflusstechnik zu lesen.
MATRIX 210 ™ und MATRIX 410 ™ stellen die perfekte Lösung mit OCR und OCV für eine erweiterte Identifikation dar. Die Geräte lassen sich leicht integrieren: Optik, Beleuchtung und Bauform können optimal an die Applikationsgegebenheiten angepasst werden. Das kann individuell gelöst werden oder schon mit voreingestellen Geräten wie z.B. der Matrix 410-ATS-000, der schon auf 1m vorfokussiert eingestellt ist und nur noch angeschraubt werden muss. Auf dieser Basis gibt es auch voreingestellt Arrays z.B. STS400-000, um beispielsweise Reifen omnidirektional auf der Fördertechnik zu lesen. Die kompakten Leseköpfe sind in der Lage, eine breite Palette von 1D- und 2D-Codes zu decodieren und entsprechen mit einer umfassenden Palette an Zeichenerkennung den Anforderungen neuer Anwendungen. Die komplette Decodierung und Auswertung der gelesenen Daten findet in den kompakten Leseeinheiten statt. Kein externer PC ist notwendig. Zur Datenkommunikation stehen serielle Schnittstellen und schnelles Ethernet als Standard zur Verfügung. Über neue Anschluss¬einheiten können Profibus und Profinet bedient werden.
Neben der Lesbarkeit von 1D-Codes (Barcodes) und 2D-Codes (Data Matrix) sind OCR und OCV wichtige Schlüsselfunktionalitäten, um neue relevante Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen Lebensmittel & Getränke (EAN-Code, GS1 DataBar), Produktion und Logistik (Code 128, Data Matrix ECC 200, QR Code), Tabakindustrie und speziell im Pharmabereich (PZN-Code, GS1 Data Matrix, PPN Data Matrix) entlang der Track & Trace Kette erschließen zu können.
Die Datalogic Group ist Marktführer von (Bar)Code-Leser, Datenerfassung mobiler Computer, Barcode-, RFID-und Vision-Systeme für die industrielle Automation und bietet innovative Lösungen für eine umfassende Palette von Anwendungen in der Fertigungsindustrie, Transport & Logistik und Handel an. Datalogic SpA ist auf der STAR-Segment der italienischen Börse seit 2001 als DAL.MI zugelassen und hat in Lippo di Calderara di Reno (Bologna) seinen Hauptsitz. Das Unternehmen beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter in 30 Ländern wie z.B. Europa, Asien, den USA und Ozeanien. Die Gruppe investiert über 25 Millionen Euro pro Jahr in Forschung und Entwicklung und verfügt über ein großes und wachsendes Portfolio von 885 Patenten in der ganzen Welt. Weitere Informationen unter www.automation.datalogic.com.
Halle 3 / Stand 450
Dematic GmbH Die Dematic hat sich der neuen Nachhaltigkeitsinitiative „Blue Competence“ angeschlossen, die der VDMA im Juli diesen Jahres als führende Initiative für Ökologie und Umwelttechnik des Maschinen- und Anlagenbaus gestartet hat. Ziel der Initiative ist es, die Rolle des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus als weltweiter Technologieführer weiter zu stärken und langfristig auszubauen. Parallel dazu soll die Innovationskraft der Branche hinsichtlich energieeffizienter Produkte und Lösungen einer breiten Öffentlichkeit transparent gemacht werden.
„Damit verfolgen die Dematic und der VDMA die gleichen Ziele“, so Hubert Kloß, CEO der Dematic Europe GmbH. „Bereits seit vielen Jahren ist das Produkt- und Lösungsspektrum der Dematic vom Einsatz modernster Technologien und hoher Ressourceneffizienz geprägt. Mit der frühen Mitgliedschaft bei „Blue Competence“ verstärken wir nochmals unser Engagement zur Entwicklung und Produktion nach den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit.“
Den hohen Stellenwert, den das Thema Ressourceneffizienz für die Dematic besitzt, belegen zahlreiche Entwicklungen, die der Lösungsanbieter insbesondere in den vergangenen zwei Dekaden im Markt etabliert hat. Beispielsweise führte Dematic bereits 1995 als erster Anbieter standardmäßig die Energierückspeisung bei Regalbediengeräten ein, entwickelte das patentierte, energiearme Schichtenlager zur Lagerung temperaturempfindlicher Waren und führte 2006 als erster Anbieter das besonders energieeffiziente Multishuttle ein. Aktuellstes Beispiel ist die auf der CeMAT 2011 vorgestellte Energieeffizienzsoftware „Dematic Ecodrive“ - eine Software für verbesserte Energieeffizienz bei der Prozesssteuerung in Automatiklägern. Die Software ermöglicht eine zusätzliche Reduzierung der CO2-Emmissionen automatischer Läger um zehn bis 15 Prozent, verbessert die Ökobilanz um bis zu 20 Prozent und erfüllt die Protokollanforderungen für Steuereinsparungen nach ISO 16001.
„Wir sind überzeugt, dass marktgerechte Energiekonzepte, konsequente Ressourcenschonung und der Einsatz umweltgerechter Technologien die Zukunft der Intralogistik prägen werden“, fasst Kloß zusammen. „Mit der Mitgliedschaft in der Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence bekennen wir uns klar zur Erhöhung der Nachhaltigkeit in Form von Energie-, Rohstoff- und Materialeffizienz und wollen die Entwicklung nachhaltiger Konzepte für die Zukunft aktiv mitgestalten.“ Infos unter www.dematic.de.
Halle 1 / Stand 631
Dexion GmbH Als Mitglied der norwegischen Constructor Group AS und stärkster Standort innerhalb dieser Gruppe hat sich die Dexion GmbH in den vergangenen Monaten neu aufgestellt und sich auf seine Stärken konzentriert. Mit optimierten Prozessen, Qualität „Made in Germany“, Zuverlässigkeit und konsequenter Kundenorientierung konnte die Wettbewerbsfähigkeit deutlich verbessert werden.
„Dexion geht gestärkt aus der Krise hervor und blickt optimistisch in die Zukunft. Langfristig möchten wir unsere Position im Markt, basierend auf der neuen strategischen Ausrichtung, kontinuierlich weiter ausbauen“, sagt Norbert Hülsmann, Geschäftsführer der Dexion GmbH sowie Senior Vice President in der Constructor Group AS.
Auf der LogiMAT 2012 wird sich Dexion selbstbewusst und mit einem marktgerechten, innovativen Produktportfolio präsentieren. Statische Regalsysteme sowie auch dynamische, automatisierte Lagersysteme werden das Geschehen am Stand dominieren. Dexion präsentiert dem Besucher Wege zur Prozessoptimierung und Kostensenkung im Lager und gibt hier selbstgelebte Erfahrung weiter. Von der Lagerplanung, über die Auswahl des geeigneten Lagersystems, individuell nach Anwendungsfall, bekommt der Besucher einen kompakten Überblick über den aktuellen Stand der Intralogistik. Der Produktbereich „Dexion Interior“ präsentiert professionellen Innenausbau für Lager, Werkhalle und Verwaltung.
Dexion setzt konsequent auf ein hohes Qualitätsniveau, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter und ein kundenorientiertes Produktportfolio. „Nur so sind Unternehmen in unserer Branche langfristig wettbewerbsfähig“, beurteilt Matthias Hennecke die aktuelle Wettbewerbssituation im Markt. „Chancen nutzen – Konzentration und Fokussierung auf die Kernkompetenzen, so sichert sich Dexion Wettbewerbsvorteile und damit nachhaltiges und profitables Wachstum“, bringt es Matthias Hennecke auf den Punkt. Infos unter www.dexion.de.
Halle 1 / Stand 228
DistriSort B.V. DistriSort ist ein reiner Systemintegrator. Unser Kerngeschäft besteht darin, die Teillösungen für Teilprobleme in einer Gesamtlösung zu integrieren. Softwarelösungen ermöglichen es, alle Geräte zu verbinden, so dass ein Artikel in allen Phasen des Systems verarbeitet werden kann. DistriSort hat jetzt für den wachsende Branche E-fullfilment etwas neues entwickelt und zwar den E-Commerce-Sortierer. Ein Sortieranlage mit ein hohem Zahl an Sortierer-Ausgängen damit gibt es den möglichkeiten um ein Bombay-Sortierer mit 3.000 Ausgängen herzustellen.
Ein neues revolutionäres Aufgabesystem für Onlineshop-Anwendungen. Immer mehr Verkäufe erfolgen über das Internet und viele Lieferanten verzeichnen daher einen hohen Auftragszuwachs; im Vergleich zu traditionellen Sortieranwendungen jedoch, bei denen die durchschnittliche Bestellung um die 30 Artikel beträgt, weisen Onlineshops eine sehr geringe Zahl an Auftragspositionen auf, z.B. 1,6 pro Bestellung. Für diese Art von Bestellungen ist entweder ein Sortierer mit einer hohen Anzahl an Ausgängen (Platzeinschränkungen) oder eine konsolidierte Sortierung erforderlich (d.h. 1 Schacht mit jeweils mehreren Bestellungen).
Dynamisches Positionierungssystem:
Wir haben ein so genanntes „dynamisches Positionierungssystem“ für die Produktaufgabe entwickelt. Die Bediener scannen den Artikel und die Sortierdatenbank entscheidet dann, in welches Fach des Sortierers der Artikel geworfen und zu welchem Ausgang das Produkt geführt wird.
Die spezielle Position für diesen Artikel wird dynamisch auf einem Bereich des Bandes selbst angezeigt, in dem der Bediener den Artikel ablegen muss.
Aufgrund dieses dynamischen Aufgabesystems ist es möglich, das Produkt erneut durchlaufen zu lassen, was die Effizienz des Sortierers erhöht. Infos unter www.distrisort.com
Halle 3 / Stand 102
Dynaroll Lagertechnik GmbH Das Fifo-System Dyna-Flow wurde bisher nur bei relativ kurzen Bahnen für ebenerdige Kommissionierung eingesetzt. Dyna-Flow hat den Höhenflug begonnen und wird nun als Förderstrecke, durch Schwerkraft angetrieben, auch im Regalbau verwendet. Neben einer Geschwindigkeitskontrolle durch spezielle Bremsen wird auch eine neuartige Vereinzelung vorgestellt. Diese ist beliebig arretierbar und kann bei Bedarf auch direkt vom Stapler magnetisch ausgelöst werden. Somit können nun auch angebrochene LT’s wieder in das Fach zurückgestellt werden, aus dem sie entnommen wurden.
Die größere Attraktivität besteht allerdings in dem Fakt, dass (fast) alle Ladungsträger mit den unterschiedlichsten Fußkonstruktionen oder Materialien wie Stahl, Kunststoff, oder Holz eingesetzt werden können.
Als Beweis bietet Dynaroll die Möglichkeit Ihre Behälter in dem hierfür eingerichteten Testfeld zu erproben. Infos unter www.dynaroll.de
Halle 3 / Stand 311
Max Dörr GmbH Förderanlagen Gurtkurven sind aus modernen Anlagen der Intralogistik nicht mehr wegzudenken. Durch Gurtkurven wird ein kontinuierlicher Ablauf des Materialflusses garantiert – vor allem, wenn Spitzenwerte bei Leistung und Zuverlässigkeit gefragt sind.
Die Gurtkurve AL 80 wurde speziell für den Stückguttransport in den Bereichen Post, Bahn, Flughäfen und Versandhandel entwickelt und ist in verschiedenen Abmessungen lieferbar. Der Förderwinkel beträgt 30 bis 180 Grad, die Nutzbreiten und Innenradien liegen zwischen 500 und 1500 mm. Die Fördergeschwindigkeit beträgt bis 2,5 Meter pro Sekunde. Durch das patentierte Gurt-Schnellwechselsystem sind Gurtwechselzeiten von 10 bis 15 Minuten realisierbar.
Die maximale Belastung liegt bei 250 kg im Durchlaufbetrieb bzw. 60 kg im Start/Stop-Betrieb. Der Antrieb erfolgt über einen Drehstromgetriebemotor, der seitlich oder unterhalb angeordnet ist. Das mittig am Außenradius angeordnete Antriebssystem ermöglicht einen reversierbaren Förderverlauf. Die Umlenkrollen sind zylindrisch mit einem Durchmesser von 80 mm ausgeführt und garantieren dadurch optimale parallele Übergänge auf weiterführende bzw. ankommende Förderer.
Die Konstruktion der Gurtführung mit Keilprofil auf der Gurtlaufseite gewährleistet auch bei hohen Fördergeschwindigkeiten und Belastungen einen präzisen und geräuscharmen Lauf. Die Gurtkurve AL 80 ist auch im Dauerbetrieb nahezu wartungsfrei. Sonderausstattungen sind bei Bedarf möglich, z.B. Fördergurt schwer entflammbar, Seitenführungen usw. Sonderabmessungen bzw. Sonderausführungen sind auf Anfrage lieferbar.
Mit der Gurtkurve Typ ST 22 können kleinste rollende Gurtumlenkungen bis zu einem Durchmesser von nur 8 mm realisiert werden. Die Gurtführung erfolgt über am Gurtaußenradius symmetrisch angebrachte Führungsrollen, die über Kunststoffleisten zentriert abrollen. In Verbindung mit den Ausführungsvarianten Edelstahl bzw. Teil-Edelstahl kommt dieser Kurventyp häufig in der Lebensmittelindustrie, auch im Nassbereich, zum Einsatz.
Die 180°-Gurtkurve mit 0 mm Innenradius eignet sich ideal für Sortierovale, Abkühl- und Trocknungsstrecken. Die an- und abgehende Fördertechnik kann ohne Platzverlust nebeneinander angeordnet werden.
Die Gurtkurve Typ DSK wurde für den Transport von sperrigen Gütern entwickelt. Ihr Aufbau ohne einen Gerüstüberstand über dem Gurtniveau erlaubt den Transport von überstehendem Fördergut wie z.B. Karosserieblechen oder Möbelteilen.
Neben dem horizontalen Transport können die Dörr-Gurtkurven auch als Wendelkurven mit fallendem oder steigendem Förderverlauf geliefert werden. Sonderanwendungen sind auf Anfrage lieferbar. Infos unter www.max-doerr.de.
Halle 1 / Stand 254
Emerson Industrial Automation Emerson wird auf der LogiMAT Energie- und Wassersparende Innovationen für die Industrieautomation präsentieren. Unter den Neuheiten befinden sich neue Fördersysteme wie das „Plast New Generation NG“ oder das System „2253 RST“ mit Kunststoffriemen. Es dient zum exakten Ausrichten von Produkten für spezielle Verpackungs- oder Etikettierungsabläufe. Infos unter www.systemplast.com.
Halle 3 / Stand 324
Eurofork S.r.l. Eurofork entwickelt und produziert Teleskopgabeln, die mit weiteren Funktionen kombiniert werden könnne. Das Unternehmen kann Speziallösungen liefern – zum Beispiel für besonders unsaubere Umgebungen oder instabile Ladungen. Die Produkte von Eurofork können eine große Bandbreite von Gewichten haben – angefangen von leichten Boxen bis hin zum 28 Tonnen schweren Coil. Infos unter www.eurofork.it
Halle 1 / Stand 823
Euroroll Dipl.-Ing. K.H. Beckmann GmbH + Co. KG Euroroll präsentiert zur LogiMAT 2012 die neue Bremstragrolle EBT2, mit deren Entwicklung Euroroll neue Maßstäbe in Sachen Geschwindigkeitsregelung setzt. Mit einem überarbeiteten Planetengetriebe für den Rohrdurchmesser 80 mm, ersetzt sie ab sofort die „alte“ EBTB/EBTS/EBTR und BTR Baureihe.
Das Bremsmoment von ca. 20 Nm (kurzzeitig 80 – 100 Nm) und die schnelle Eingriffzeit des Getriebes ermöglichen auch die Abbremsung von kurzen Paletten (z.B. Halbpaletten, oder Quertransport). Die EBT2 ist für einen Gewichtsbereich von 80 – 1400 kg entwickelt worden und kann Zyklen von bis zu 50 Paletten/h problemlos verarbeiten. Euroroll setzt zur Befestigung der EBT2 einen starren Halter ein, somit ist der Geschwindigkeitsregler universell einsetzbar und mit allen Euroroll Schwerkraftrollensystemen kompatibel. Auch der Einsatz in den meisten Fremdprodukten ist möglich. Eine minimale Einbaulänge (EL) von 124mm ermöglicht nun auch den Einsatz in der Euroroll „Groovy“ Rollenschiene (hohes Ausführungl), welches die Anwendungsmöglichkeiten erheblich erweitert.
Halle 1 / Stand 745
FAB GmbH Fördertechnik und Anlagenbau Immer mehr Unternehmen nutzen die Vorteile der automatischen LKW Be- und Entladesysteme von FAB. Durch die Kombination unterschiedlicher Fördertechniken im stationären Bereich sowie im System-Sattelauflieger können die Systeme von FAB den individuellen Anforderungen der Industrie angepasst werden. Ein 13 m langer Sattelauflieger kann so z.B. in weniger als 5 Minuten entladen werden.
Mit der Entwicklung von FAB, der ASK (Automatische System Kopplung), wird eine weitere Zeitoptimierung erreicht. Unmittelbar nach dem Andockvorgang erfolgt die Energiekopplung mittels einer speziell entwickelten Mechanik vollautomatisch.
Die Signalübertragung wird kontaktlos realisiert. Für den Fahrzeugführer entfallen somit Aussteigen und Herstellen/Trennen der Steckverbindung. Durch die Integration der ASK resultieren für den Be- und Entladevorgang noch kürzere Taktzeiten.
Der Einsatz von automatischen LKW Be- und Entladesysteme von FAB hat sich seit Jahren bewährt und findet in den verschiedensten Industriebereichen (Lebensmittel, Chemie, Automotive, Textil und Logistik/Speditionen) erfolgreich Anwendung.
Die FAB Fördertechnik und Anlagenbau GmbH mit Sitz in Waldshut-Tiengen ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen der Logistikbranche. Seit über 35 Jahren entwickelt, produziert und vermarktet das Unternehmen innerbetriebliche Materialfluss-Systeme.
Die FAB GmbH ist in den Bereichen automatische LKW Be- und Entladesysteme, Fördersysteme, Lagersysteme und Air-Cargo-Systeme tätig.
Zu den Kunden gehören unterschiedlichste Unternehmen aus der produzierenden wie verteilenden Industrie, z. B. Amcor Flexibles/Singen, Daimler/Sindelfingen, DHL Express (Schweiz)/Regensdorf, Ferrero/Stadtallendorf, Gastro Star/Dällikon (Schweiz), Grieshaber Logistics Group AG/Bad Säckingen, Grieshaber Logistik AG/Weingarten, Goodyear Dunlop Tires Germany, Gutex/Waldshut-Tiengen, Lufthansa/Frankfurt, LUG aircargo handling/Frankfurt, Nobilia-Werke/Verl, RFL/Fürstenwalde, Rhodius Mineralquellen/Burgbrohl, Fritz Winter/Stadtallendorf und viele mehr. Infos unter www.fab-materialfluss.de
Halle 1 / Stand 541
Faber Betonbodensanierung Mit Hilfe eines Injektionsverfahrens können instabile und abgesackte Betonböden schnell und kostengünstig wieder instandgesetzt werden. Dies hilft Zeit und Kosten zu sparen - vor allem bei Gewerbe- oder Verkehrsflächen.
Es handelt sich um ein in Deutschland noch weitgehend unbekanntes, patentiertes Schaumbeton-Injektions-System, mit dessen Hilfe man abgesackte Betonböden effizient, umweltfreundlich und schnell anheben kann. (Industrie-, Produktions- und Lagerhallen, Speditionsunternehmen, Distributions- und Logistikzentren, öffentliche und private Einrichtungen, Straßenbau). Seit mehr als 12 Jahren wird dieses System in den Niederlanden sehr erfolgreich eingesetzt. In Deutschland will sich das Unternehmen nun unter dem Namen Faber Betonbodensanierung etablieren. Erste deutsche Referenzprojekte wurden bereits realisiert.
Bisher reparierte man einen abgesackten oder eingeknickten Betonboden durch Herausbrechen des alten Bodens und Gießen eines neuen. Der Raum ist in der gesamten Instandsetzung nicht nutzbar. Alternativ brachte man eine neue Betonschicht auf den alten Boden an. Durch das höhere Gewicht auf den Grund ist jedoch mit einem raschen Wiedereinbruch zu rechnen. Um dies zu verhindern wird von Faber eine qualitativ vorherberechnete und umweltfreundliche Schaumbetonmischung unter die Absenkung durch gebohrte Löcher in den Boden injiziert. Dadurch wird die Absenkung mit Hilfe des Schaumbetons schnell und wirksam nivelliert, alle Hohlräume werden gefüllt, der Untergrund verstärkt und der gesamte Boden angehoben. Die Arbeiten können in nur wenigen Tagen und unter Umständen mit bestehenden Regal- und Maschinenaufstellungen ausgeführt werden.
Faber “liftet” mit seinem innovativen System Betonböden mit einer Absackung vom Millimeterbereich bis zu einem Meter. Auch im Rahmen von Teilsanierungen der schwer belasteten Verkehrswege von Gabelstaplern wird der nötige Schaumbeton unter den Boden injeziert. Das Faber System bietet auch für Aussenbereiche und anfällige Laderampengebiete eine effektive Lösung. Generell kann der gesamte Untergrund in allen Bereichen mit Schaumbeton verstärkt werden.
Neben der Injektionshebetechnik wird der Schaumbeton auch als alternative Gründung bei Neubau eingesetzt. Insbesondere auch für Industrie-, Produktions- und Lagerhallen aller Art und Grössen.
Nach einer neuen Verordnung müssen ab 2011 auch alle Hallenböden wärmegedämmt sein. Schaumbeton mit seinem hohen Isolationswert wird hier verwendet als besonders kostengünstige Lösung anstelle von Pfahlgründung, Wärme-Isolation, Frostschürzen und Schotter. Auch hier hat Faber ein erstes Referenzprojekt bereits ausgeführt: Die Gündung einer neuen Produktionshalle mit Schaumbeton in Eberswalde.
Faber arbeitet desweiteren zusammen mit einem deutschen Sachverständigenbüro und Baugrundgutachter. Unterstützend können auch über dieses Büro spezifische Fragen individuell besprochen werden. Auf der Webseite der Firma Faber Betonbodensanierung ist die patentierte und innovative Injektionshebetechnik als 3-Minuten-Demonstrationsfilm anschaulich zu sehen. Infos unter www.faber-betonbodensanierung.de.
Halle 1 / Stand 314
Fehr Lagerlogistik AG Die Fehr Lagerlogistik AG wird mehr und mehr zum Komplettanbieter für innovative Lagerlogistik. Mit der Integration der Schultheis AG haben sich die Schweizer nun ein zweites Standbein geschaffen, so dass Betriebe jeder Grössenordnung bedient werden können.
Seit 1968 ist Fehr auf wegweisende Lösungen für Langgut- und Blechlager spezialisiert. Von der Beratung über die Planung bis zur Realisierung bieten die Winterthurer die geballte Lagerkompetenz. Mit Schweizer Know-how, Präzision und Weltoffenheit werden innovative Logistikkonzepte für vollautomatische Regallager entwickelt. Das Augenmerk richtet sich auf Effizienz, Handling und einen hohen Automatisierungsgrad. Modernste Technik und durchgängige Lager- und Handlingskonzepte sichern den reibunglosen Materialfluss von der Einlagerung bis zum Abtransport. Ergänzt wird das Angebot durch die Lagerverwaltungssoftware Fehr Atlas WMS und umfassenden Service mit modernsten Diagnose- und Wartungsmethoden. „Wir bieten nahezu alles von der Idee bis zum Retrofit von Anlagen“, beschreibt Marcel Lehner, Inhaber der Fehr Lagerlogistik AG, das Leistungsspektrum.
Europaweit im Einsatz: Fehr honeycomb
Das wichtigste Produkt ist das Wabenregallager Honeycomb, das sich ideal für Lagergrössen von 1000 bis 6000 Kassettenplätzen eignet. Das System arbeitet nach dem Wechselkassetten-Prinzip. Logistikcenter können dadurch voll automatisch betrieben und voll vernetzt werden. Projekte in ganz Europa sichern den Schweizern eine gute Auftragslage. So wurde gerade beim Kunden Onninen Oy im finnischen Hattula ein Wabenregallager in Betrieb genommen. Das Wechselkassettenprinzip ermöglicht eine hohe Leistungsfähigkeit. Bis zu 9 m lange und 3,5 t schwere Halbfabrikate und Stangen müssen bewegt werden. Beim Planen kam den Finnen das Know-how der Schweizer zugute. Es galt, der Materialvielfalt gerecht zu werden: Onninen Oy verarbeitet Aluminium und Edelstahl, Schwarzstahl und Stahlrohre in Spezialqualitäten.
Schweizer Know-how im Ruhrgebiet
Auch in Duisburg bei Klöckner & co kam Fehr zum Zuge. Das aus drei automatisch arbeitenden Hochregallagern Fehr Honeycomb bestehende Logistikcenter besticht durch das durchgängige Lager- und Handlingkonzept. Mit über 5000 Stellplätzen, 3 RBGs, 10 unterschiedlichsten Fördertechnik-Komponenten, 5 Magnet- und Vakuumhandlingsgeräten für Stangen- und Blechmaterial, hochmoderner Steuerungstechnik sowie leistungfähigen Lagerverwaltungsrechnern begeistert das Gesamtsystem.
Fehr Lagerlogistik auf der LogiMAT 2012
Schritt für Schritt haben die Schweizer die Integration der System Schultheis AG vorbereitet. Dazu Marcel Lehner: „Mit dem ausgeklügelten Lagersystem Schultheis Multitower haben wir die Durchgängigkeit der Lagerlogistikpalette erreicht“. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann sich auf der LogiMAT 2012 ein Bild machen. Infos unter: www.lagerlogistik.ch
Halle 1 / Stand 240
FM Systeme GmbH Eine immer größer werdende Anzahl an Werkzeugen und Werkstücken erschwert die Organisation, und somit das Arbeiten am Arbeitsplatz. Die Lösung liegt in den MySHADOWBOARDS. MySHADOWBOARDS sind Teileaufnahmen aus unterschiedlichen Werkstoffen, die eine geordnete und ergonomisch richtige Aufbewahrung von Werkzeugen und Werkstücken am Arbeitsplatz sicherstellen. Durch eine zweifarbige Ausführung der Teileaufnahme ist für den Mitarbeiter sofort ersichtlich, ob alle Teile am Platz sind.
Durch Reduzierung von Handlingzeiten kann "bares Geld" gespart werden. Schnelle und sichere Zugriffe sowie Übersicht und Ordnung sparen Zeit und Geld und verbessern die Wirtschaftlichkeit in der Produktion.
Werkzeuge und empfindliche Messmittel werden durch ein Aufnahmenest in einem stabilen Schaumstoff schonend gelagert. Dadurch steigt die Standzeit der Teile erheblich, und die Qualität der Fertigungsteile wird sichergestellt.
MySHADOWBOARDS werden ganz individuell nach den Anforderungen der Kunden hergestellt. Die maßgeschneiderte Lösung ist durch ein neues Produktionsverfahren schnell realisierbar und zudem äußerst kostengünstig.
In nur drei Schritten kommt der Kunde zu seinem MySHADOWBOARD:
Schritt 1: Der Kunde fotografiert die Anordnung der Werkzeuge und Teile und schickt das Foto mit den gewünschten Maßen des fertigen Shadowboards an FM Systeme.
Schritt 2: Der Kunde schickt die Werkzeuge per Paketdienst zu FM Systeme und die Werkzeuge werden bei FM Systeme gescannt. Oder ein Mitarbeiter kommt zum Kunden und scannt die Werkzeuge vor Ort mit einem mobilen Scanner.
Schritt 3: FM Systeme fertigt aus den Scandaten das MySHADOWBOARD und sendet es dem Kunden zu. Nähere Infos unter www.myshadowboard.de.
Halle 1 / Stand 229
Forbo Siegling GmbH Forbo Siegling, der Spezialist für Kunststofftransportbänder erklärt schwere Transportaufgaben zum Kinderspiel und präsentiert sich auf der Logimat in Halle3 Stand 261.
Siegling Prolink: Die neue Serie 8:
Ausgelegt für hohe Kraftübertragung und Langlebigkeit ist die neue Modulbandserie die richtige Wahl für zahlreiche industrielle Anwendungen. Ob Paletten, Kisten, Getränke oder sonstiges schweres Stückgut – die Serie 8 meistert jede Herausforderung. Produktverlust durch kritische Übergabestellen? Die Prolink Serie 8 ist der perfekte Partner um schwere Produkte sicher zu übergeben. Robustes Design und starker Zahneingriff, kombiniert mit einer 1 Zoll-Teilung (25,4 mm), sorgen für hohe Kraftübertragung bei kleinen Umlenkradien, garantieren Laufruhe und ermöglichen eine kompakte Fördererkonstruktion.
Stark zur Umwelt
Immer ein wichtiges Thema bei Neuentwicklungen ist der Umweltgedanke bei Forbo Siegling. Seit ca. drei Jahren im Produktprogramm ist das Amp Miser™ Transportband, mit dem man bis zu 40 % Energie in der Stückgutförderung einspart und nebenbei einen Beitrag für den Umwelt- und den Klimaschutz leistet.
Eine permanente Gleitschicht auf der Bandunterseite reduziert die Reibung und senkt so den Energiebedarf wesentlich und dauerhaft. Namhafte Betreiber von Förderanlagen testeten die Bänder ausgiebig unter Praxisbedingungen. Fast alle Messergebnisse lagen zwischen 25 und 40% Energieersparnis.
Die zu erwartende Energie-/Geldersparnis kann mit einem kostenlosen Rechentool online errechnet werden: www.ampmiser.com
Eine weitere auf „Nachhaltigkeit“ ausgerichtete Produktinnovation wird Forbo Siegling auf der Logimat als Weltpremiere präsentieren. Besucher dürfen gespannt sein, denn die Details sind vorerst noch geheim.
Wie es sich für einen Marktführer gehört, bietet Forbo Siegling ein das ganze ‚Belting’-Spektrum umfassendes Produktprogramm, das ergänzt wird durch regionalen 24 Stunden-Service und hohe Beratungsqualität durch branchenerfahrenes Personal.
Forbo Siegling beschäftigt weltweit mehr als 1.800 Mitarbeitende an acht Produktionsstandorten und in 25 Landesgesellschaften. Forbo Siegling Kunststoffbänder werden in nahezu allen Industrien, aber auch in Handel und Dienstleistungsgewerbe eingesetzt. Schwerpunkte sind die Food- und Verpackungsbranche, Logistik und Flughäfen sowie die Druck-, Papier- und Rohstoffindustrie. Siegling wurde 1919 in Hannover gegründet. Seit 1994 gehört das Unternehmen zur Schweizer Forbo International. Seit 2007 werden die Produkte unter der Dachmarke „Forbo Movement Systems“ vermarktet. Infos unter www.forbo-siegling.com.
Halle 3 / Stand 261
FörSt-Intralogistik GmbH Der InCarrier-RP setzt neue Massstäbe – sowohl in der mobilen Robotertechnik wie auch in der Flexibilität von Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF). Der Industrieroboter, aufgebaut auf den InCarrier-RP, wird mit zwei zusätzlichen, entscheidenden Achsen ergänzt. Er kann sich innerhalb des Gebäudes zweidimensional bewegen und so an verschiedene Arbeitsplätze gefahren werden.
Mit hoher Repetiergenauigkeit wird der Roboter an seinem Arbeitsplatz positioniert und arretiert. So kann er seine Leistung voll entfalten und schnelle Bewegungen mit grosser Präzision ausführen.
Die Energieversorgung des InCarrier-RP wird aus zwei Energiequellen sichergestellt:
Die Versorgung des FTF und der Robotersteuerung (24VDC) übernimmt die Fahrzeugbatterie. Damit sind Datenverluste ausgeschlossen und die lästigen Wartezeiten für den Bootvorgang der Robotersteuerung entfallen.
Die Leistungsversorgung des Roboters und des Batterieladegerätes (400VAC) wird pro Arbeitsstation via Stromschiene zugeführt. Mit diesem Energiekonzept hat der InCarrier-RP immer eine volle Batterie und ist rund um die Uhr einsetzbar.
Der InCarrier-RP verfügt noch über zusätzlichen Platz auf der Plattform. Dieser kann zum Transport von diversen Gütern verwendet werden. Das macht ihn universell einsetzbar – entweder als Lastesel oder als reines Arbeitstier. Die erste Konzeptstudie des InCarrier-RP wird anlässlich der LogiMAT 2012 vorgestellt.
Halle 1 / Stand 255
GLS Germany GmbH & Co. OHG Zum ersten Mal und als einziger Paketdienstleister wird GLS vom 13. bis 15. März 2012 auf der LogiMAT in Stuttgart mit einem Messe-Paket-Shop vertreten sein. Dort lässt sich das Angebot der GLS gleich testen: Schnelle und sichere Paketdienstleistungen in Deutschland und ganz Europa.
17.100 Fahrzeuge, 642 Depots, 38 zentrale Umschlagplätze und mehr eigene Landesgesellschaften als jeder andere Paketdienst in Europa: Pro Tag transportiert das Unternehmen zwischen 1,1 und 1,5 Millionen Pakete – quer über alle Landesgrenzen.
„Wir betrachten Europa nicht in einzelnen Staaten – sondern in länderübergreifenden Wirtschaftsregionen“, sagt Rico Back, CEO der General Logistics Systems B.V., Amsterdam. Damit trägt GLS dem Zusammenwachsen Europas Rechnung. Die Bedeutung der Landesgrenzen schwindet: „Statt der früher üblichen rein nationalen Distributionsnetze ist heute länderübergreifende Logistik gefragt“, sagt Rico Back. „Unternehmen erwarten inzwischen einen 24-Stunden-Service in einem Radius von 600 Kilometern, egal ob eine Landesgrenze dazwischen liegt. Entsprechend routen wir unsere Hauptläufe“
Alle Lkw immer im Blick
Derzeit führt GLS in ganz Europa ein neues Hauptlauf-Management-System ein. In Deutschland und Österreich ist es bereits flächendeckend im Einsatz. Mit dem System lässt sich dann europaweit auf einen Blick erkennen, wo wie viele Fahrzeuge verfügbar, schon beladen oder gerade im Einsatz sind. Strecken können bis ins Detail geplant, Kosten auf jedem einzelnen Transportabschnitt analysiert werden – wenn nötig abzüglich der Maut und Tunnelgebühren. Einzelne Wechselbrücken – und ihr Inhalt – lassen sich unkompliziert durch ganz Europa verfolgen.
Das Linehaul-Management ist jedoch nur ein kleiner Teil der gruppenweit eingesetzten IT-Lösungen von GLS, die ein einheitliches und durchgängiges Daten- und Informationsmanagement ermöglicht. Die IT unterstützt den Einsatz standardisierter Betriebsprozesse in ganz Europa, die wiederum für Qualität und ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis sorgen. GLS lebt den europäischen Gedanken jeden Tag aufs Neue.
Besucher der LogiMAT können sich vor Ort selbst von der qualitativ hochwertigen Paketlogistik von GLS überzeugen lassen: Im Messe-Paket Shop (Stand Nr. O10) haben sie die Möglichkeit, gesammeltes Infomaterial oder Einkäufe zu verpacken und sich direkt ins Büro zu schicken – überall in Europa und bei Bedarf auch weltweit.
GLS in Deutschland und Europa
Die GLS Germany ist eine Tochtergesellschaft der GLS, General Logistics Systems B.V. (Hauptsitz Amsterdam). GLS realisiert zuverlässige, hochwertige Paketdienstleistungen für 220.000 Kunden in Europa und bietet zusätzlich Express- und Logistikleistungen. „Qualitätsführer in der europäischen Paketlogistik“ ist der Leitsatz der GLS. Dabei legt GLS Wert auf nachhaltiges Handeln: Die Initiative Think-Green bündelt die europaweiten Aktivitäten zum Schutz der Umwelt. Mit eigenen Gesellschaften und Partnern deckt die Gruppe 42 europäische Staaten ab und ist über vertraglich gesicherte Allianzen mit der ganzen Welt verbunden. 38 zentrale Umschlagplätze und 642 Depots stehen GLS zur Verfügung. Mit ihrem straßenbasierten Netz ist GLS einer der führenden Paketdienstleister in Europa. 13.100 Mitarbeiter und 17.100 Fahrzeuge sind täglich für GLS im Einsatz. Im Geschäftsjahr 2010/11 transportierte GLS 363 Millionen Pakete und erzielte einen Umsatz von 1,75 Milliarden Euro. GLS im Internet: www.gls-group.eu
Halle Eingang Ost / Stand O10
Gmöhling Transportgeräte GmbH Die Gmöhling Transportgeräte GmbH fertigt für das Fachgeschäft für Tanzbedarf Hacke & Spitze in Berlin/Kreuzberg individuelle Kisten für die effektvolle Warenpräsentation. Dadurch empfiehlt sich das Unternehmen einmal mehr als Hersteller von anspruchsvollen Sonder-konstruktionen nach den speziellen Vorgaben seiner Kunden.
Kisten haben meist den Verwendungszweck des Transportierens und Lagerns, selten den der Verkaufs-förderung von Produkten. Für die Auftragsarbeit von Hacke & Spitze dreht Gmöhling den Spieß um. Zusammen mit dem Industriedesigner Holger Jahns von Konflux realisiert der Behälterhersteller ein Einrichtungskonzept, das Kisten in dekorative Vitrinen, Ablagen und Hocker verwandelt.
Das Herzstück des Projekts stellen Vitrinen dar, die schwebend an der Wand des Geschäfts hängen. Auf Wunsch des Kunden weisen die hierfür verwendeten Kisten eine Länge von zwei bzw. drei Meter auf. Für die Deckel wird anstelle der originären Aluminiumbleche Glas verwendet.
Die Konstrukteure der Firma Gmöhling legten bei der Konstruktion besonderen Wert auf die Stabilität der ungewöhnlich großen Kisten. Um diese zu gewährleisten, passten sie längs Hutverstärkungen in den Korpus ein. Die Profile dienen gleichzeitig dazu, die Schaukästen sicher an der Wand zu befestigen. Zusätzlich verarbeitete der Hersteller Hutprofile an der Innenwand, um Glasböden einzuziehen, auf denen sich die verschiedenen Waren von Hacke & Spitze optimal präsentieren lassen.
Alle Produkte wurden nach der Auslieferung mit einem lasierenden Nano-Lack oberflächenbehandelt. Diese spezielle Technik entwickelte Herrn Jahns eigens für dieses Projekt. Dadurch weisen die Möbelstücke eine schöne Farbe auf, ohne den charakteristischen Glanz des geschliffenen Blechs zu verlieren.
Das Resultat beeindruckt nicht nur die beiden Inhaberinnen von Hacke & Spitze, Daniela Wasseveld und Jutta Peixoto Cordeiro: „Wir haben bei unserer Geschäftseröffnung reichlich Komplimente für die außergewöhnliche Ladenmöblierung bekommen. Unsere Kunden waren begeistert!“
Die Gmöhling Transportgeräte GmbH fertigt seit 60 Jahren Transportbehälter und –geräte aus Aluminium. Bisher stellte sie mehr als 3 Millionen Kästen, Kisten, Stapelbehälter, Wagen und Paletten her. Die Transportsysteme sind weltweit in den Bereichen Verpackung, Lagerung und Transport im Einsatz und erfüllen höchste Ansprüche an die Qualität, Lebensdauer und Innovation. Kunden schätzen neben dem umfangreichen Standardsortiment die Sonderkonstruktionen, die individuell nach Wunsch konzipiert und gefertigt werden. Infos unter www.gmoehling.com.
Halle 3 / Stand 321
Goldbeck GmbH Anlässlich der LogiMAT 2012 präsentiert die GOLDBECK-Gruppe vom 13. bis 15. März 2012 in Stuttgart das gesamte Spektrum dienstleistungsorientierter Lösungen für die Errichtung von Logistikzentren und Industriegebäuden. Von der nutzenorientierten Konzeption über die schlüsselfertige Bauleistung bis zur werterhaltenden Objektbetreuung.
Die Planung und schlüsselfertige Erstellung der Gebäude orientiert sich konsequent an den Anforderungen zeitgemäßer Logistik- und Gewerbeimmobilien. Die elementierte Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad führt zu wirtschaftlichen und energieeffizienten Objektrealisierungen mit hohem Qualitätsstandard und ermöglicht kurze, witterungsunabhängige Bauzeiten. Zusätzlich gewährleistet der modulare Aufbau eine hohe Anpassungsflexibilität bei sich ändernden Nutzungsanforderungen.
Einen weiteren Zusatznutzen bietet GOLDBECK durch die Planung, Installation und Betreuung großflächiger Flachdach-Solaranlagen.
Ein bundesweites, flächendeckendes Niederlassungsnetz an 28 Standorten bietet Kompetenz und Kundennähe - direkt vor Ort. Darüber hinaus bietet die GOLDBECK International GmbH mit Niederlassungen in Birmingham, Bregenz, Bratislava, Krakau, Prag, Posen, Salzburg, St. Gallen und Wien den Kunden eine schlüsselfertige Bauabwicklung in Europa. Infos unter www.goldbeck.de.
Halle 1 / Stand 505
Grenzebach Automation GmbH Grenzebach präsentiert sein automatisches Kommissionier-System ACS.
Die Grenzebach Automation GmbH in Karlsruhe ist bekannt als Spezialist für Logistik-Lösungen in den Bereichen De-Palettierung, automatische Kommissionierung, Palettierung/Stapelung und Materialtransport. Schon in der Vergangenheit haben die innovativen und kreativen High-Tech-Lösungen – wie z.B. die automatische Gepäckverladung an Flughäfen – für Aufsehen gesorgt.
In diesem Jahr liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Bereich automatischer Kommissionier-Systeme: das automatische Kommissionier-System ACS von Grenzebach greift auf zuverlässige und erprobte Technik zurück und ermöglicht durch eine mehrstufigen Kommissionier-Konzept die Sequenzierung und Gruppierung gleichartiger Verpackungs-Einheiten. Dadurch lassen sich in vielen Branchen, wie z.B. Food & Beverage-, Pharma-, Consumer-Industrie, drastische Kosten-Vorteile und eine deutliche Erhöhung der System-Leistung erzielen.
Der Erfolg von Automatisierung zeigt die preisgekrönte Roboter Gepäckverladung im Flughafen Amsterdam Airport Schiphol. Dort sind 7 Zellen im Südterminal installiert und verladen automatisch Gepäck in Container.
Dank der Einbindung in die starke und weltweit vertretene Grenzebach-Gruppe können diese Leistungen überall auf der Welt angeboten werden. Das Unternehmen ist Mitglied der Grenzebach-Gruppe, einem Unternehmen mit ca. 1500 Mitarbeitern und Produktionsstätten in Deutschland, den USA und China und Repräsentanzen in nahezu allen Regionen der Welt. Infos unter www.grenzebach.com.
Halle 1 / Stand 4
Günzburger Steigtechnik GmbH Stationäre und mobile Industrietreppen müssen vielseitige Allrounder sein: Ein komfortabler Aufstieg ist ebenso wichtig wie ein sicherer Zugang zu Türen, Flachdächern und Rampen. Wo mit Werkzeug gearbeitet wird, ist zudem ausreichend Tritt- und Standfläche gefordert. Der deutsche Qualitätshersteller Günzburger Steigtechnik GmbH bietet in seinem Standardprogramm ein besonders breites Spektrum an Aluminium-Industrietreppen an und präsentiert diese auf der Logimat 2012 in Stuttgart (Halle 1, Stand 861)
Die Alleskönner aus Günzburg haben ihren großen Auftritt vor allem im Alltag. Denn egal, ob mit 45 oder 60 Grad oder auf Wunsch auch mit Sonderneigungen - die Günzburger Steigtechnik-Spezialisten haben für jeden Einsatzweck die richtige Industrietreppe. Diese gibt es mit oder ohne Plattform. Die Treppenvarianten mit Plattform sind auch in der fahrbaren Ausführung, mit jeweils zwei feststellbaren Bock- und Lenkrollen, erhältlich und dadurch besonders flexibel einsetzbar.
„Die jeweils passende Art der Treppe mit entsprechendem Stufen- und Plattformbelag orientiert sich an den spezifischen Anforderungen im Alltagseinsatz. Hier stehen wir unseren Kunden und Interessenten sehr gerne beratend zur Seite. Denn oft entscheidet ein Detail darüber, ob die Treppe perfekt zum geplanten Einsatzzweck passt. Hier setzen wir auch im Webzeitalter auf die kompetente und fachliche Beratung, die durchs Internet nicht zu ersetzen ist“, sagt Ferdinand Munk, Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik GmbH.
Munk rät zum Blick in den neuen Steigtechnik-Ratgeber Nr. 10 der Günzburger Steigtechnik GmbH. Interessenten könnten sich hier vorab über die unterschiedlichen Ausführungen informieren und dann fachlich fundiert von den Steigtechnikprofis beraten lassen. „Unsere Experten haben alle Normen und Vorschriften im Kopf, die beim Einsatz von Industrietreppen beachtet werden müssen. Wer sich hier Rat holt, geht also nicht nur in Bezug auf Arbeitssicherheit auf Nummer sicher.“
Die Auswahl ist groß, denn bei den Leichtmetall-Industrietreppen der Günzburger Steigtechnik sind die Beläge aller Tritt- und Standflächen je nach Einsatzzweck frei wählbar. Während im Innenbereich, etwa in Lagerhallen oder Werkstätten, meist geriffeltes Aluminium verwendet wird, kommen im Außenbereich vor allem Stahl-Gitterroste zum Einsatz. Diese sind besonders rutschsicher, denn Schmutz und Schnee können nach unten durchfallen. An Einsatzorten, wo Hygiene groß geschrieben wird (Brauerei, Molkerei, Lebensmittellager etc.), sind Lochbleche und Gitterroste aus Aluminium gängig.
Neben den typischen Neigungswinkeln von 45 und 60 Grad liefert die Günzburger Steigtechnik GmbH ihre Industrietreppen auf Anfrage auch in Sonderneigungen, wobei das Unternehmen aus Sicherheitsgründen eine Neigung von 45 Grad empfiehlt. Nur wenn es die örtlichen Gegebenheiten erfordern, kommen steilere Treppen bis zu 60 Grad zum Einsatz.
Bei den Industrietreppen der Günzburger Steigtechnik GmbH bestehen die Seitenholme aus robusten Aluminium-Profilen, die Geländer aus Rundrohren mit 40 mm Durchmesser. Die Stufen sind wahlweise aus geriffeltem Aluminium, Leichtmetall-Gitterrost, Lochblech oder Stahl-Gitterrost. Für sicheren Halt sind an der Treppen-Oberseite Auflagewinkel abgebracht. Unten steht die Treppe auf Leiterschuhen mit großen Auflageflächen, auf Wunsch werden auch Fußwinkel zur Bodenbefestigung angebracht.
Wenn eine Treppe Platz sparend parallel zur Hauswand montiert wird, bildet eine Plattform die Verbindung zum Ausstieg. Die Standardgröße der Plattform beträgt 600 x 600 mm, andere Maße sind im 200-mm-Raster problemlos umsetzbar. Die Treppen der Günzburger Steigtechnik werden in Anlehnung an die EN ISO 14122 gefertigt und erfüllen selbstverständlich sämtliche gesetzlichen Vorschriften.
Wer sich für ein Produkt der Günzburger Steigtechnik entschieden hat, kann sich auf die bewährte Servicequalität eines Traditionsunternehmens verlassen: Mitarbeiter in den zehn Außendienstbüros in ganz Deutschland stellen die kompetente Beratung und kurze Reaktionszeiten sicher. „Wir gehen noch gerne raus zum Kunden und beraten ihn vor Ort. Bei uns erhalten die Kunden außerdem ein Angebot, das auch eine Zeichnung enthält. Und geliefert wird in der Regel innerhalb einer Woche“, so Ferdinand Munk.
Über die Günzburger Steigtechnik GmbH
Die Günzburger Steigtechnik zählt zu den bedeutendsten Anbietern von Steigtechnik aller Art. Produkte der Günzburger Steigtechnik sind zum einen Leitern für den gewerblichen und privaten Gebrauch, aber auch alle Arten von Roll- oder Klappgerüsten sowie Podeste und Sonderkonstruktionen für industrielle Anwendungen. Das Unternehmen fertigt ausnahmslos am Standort Günzburg. Auf alle Produkte gewährt die Günzburger Steigtechnik eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren. Als erstes Unternehmen überhaupt wurde die Günzburger Steigtechnik im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis „Made in Germany“ auditiert. Das Unternehmen wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach für seine Innovationen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Großen Preis des Mittelstandes 2009 und dem Bayerischen Mittelstandspreis 2010. Die Günzburger Steigtechnik GmbH realisierte 2010 einen Jahresumsatz von 26,5 Millionen Euro. Das Unternehmen bleibt auch im 112. Jahr seines Bestehens auf Wachstumskurs und beschäftigt am Firmensitz in Günzburg mehr als 210 Mitarbeiter. Infos unter www.steigtechnik.de.
Halle 1 / Stand 861
Güttler Logistik GmbH Aufgrund des positivem Wachstums und gestiegener Nachfrage nach integrierten, branchenspezifischen Logistik- & Speditionsdienstleistungen erfolgte im September 2011 eine Erweiterung am Standort Hof. Auf einer Speditionsfläche von 66.000 qm und einer Logistikfläche von 12.000 qm, sowie mit über 100 eigenen LKW speziell ausgerichtet auf die Anforderungen seiner Kunden, kann Güttler Logistik jederzeit, flexibel die optimale Transportlösung anbieten.
Der moderne, eigene Fuhrpark bietet Jumbo – Gliederzüge, Doppelstock, 13.6 m Megatrailer mit integrierter Mitnahmestaplervorrichtung und Wechselbrücken.
Als Ausbildungsbetrieb setzt Güttler, hauptsächlich auf das Know – How und Engagement seiner Mitarbeiter. „Wir legen Wert auf Qualifikation von Anfang an“, so Herr Reuther, Geschäftsführer der Spedition. Unterstützt werden die Mitarbeiter durch moderne und intelligente IT – Lösungen sowie einer zeitgemäßen Ausstattung.
Das Unternehmen ist spezialisiert auf Teilladungs- und Stückgutverkehr, Fernverkehr, See- und Luftfrachtverkehr, Sicherheitstransporte sowie Logistikdienstleistungen!
Durch die Kooperation mit mehreren Netzwerken werden Transportwege optimiert, Terminzustellungen und eine bundesweite 24 Stunden Belieferung gewährleistet. Mittels fahrplanmäßiger Hub – Anbindung und dem eigenen Direktverkehr werden tägliche Abfahrten in die europäischen Nachbarstaaten, organisiert.
Weiter offeriert das Speditionsunternehmen kundenspezifische Lösungen in der gesamten Supply Chain. In der Seefracht bietet die Spedition FCL, LCL, Import und Export Lösungen, und unterstützt dabei seine Kunden sowohl beim Import und Export als auch bei der internationalen Zollabwicklung.
Auch Zwischenlagerung, Warenbehandlung, Kommissionierung und Konfektionierung sind durch langjährige Tätigkeit für die Güttler Logistik GmbH ein alltägliches Geschäft, welches immer individuell auf die Kundenanforderung abgestimmt ist.
Mit seinem Tochterunternehmen Steiner Transporte GmbH werden überwachte Transporte mit einem Spezial – Sicherheitsequipment angeboten. Jegliches Risiko wird dank der Experten, einem gesicherten Kofferaufbau, durchgängiger GPS – Ortung, einer automatischen Alarmaufschaltung und weiteren speziellen Vorkehrungen auf das absolute Minimum reduziert.
Als Systemanbieter ist man erst zufrieden, wenn die Leistungen rundum perfekt und auf den Bedarf des Kunden abgestimmt sind! Das Ziel des Unternehmens ist es, den Kunden zu entlasten, seine Fixkosten zu reduzieren, flexibler zu werden und seine Leistung zu verbessern! Weitere Informationen finden Sie unter: www.guettlerlogistik.de
Halle 1 / Stand 31
HALTEC Hallensysteme GmbH Vom 13. bis 15. März 2012 öffnet die größte europäische Intralogistikmesse auf der neuen Landesmesse am Stuttgarter Flughafen ihre Pforten. Für alle, die eine schnelle und bis zur Hälfte günstigere Alternative zum Massivbau suchen, lohnt sich ein Besuch bei der HALTEC Hallensysteme GmbH am Stand 330 in Halle 3.
Mit mehr als 15 Niederlassungen in Europa sowie Referenzen aus über 50 Ländern zählt das Unternehmen zu den führenden Herstellern von Systemhallen aus Stahl oder Aluminium. Das Angebot reicht von Industriezelten, Kommissionier- und Lagerhallen über Logistik-Zentren und Produktionsstätten bis hin zu Verkaufs- und Ausstellungsgebäuden. Der Clou für Bauherren: Die modulare Bauweise gewährleistet aufgrund vorgefertigter Bauteile eine zügige Planung sowie kurze Liefer- und Montagezeiten. Abhängig von Größe und Ausstattung lassen sich Leichtbauhallen und Industriezelte der Marke Aluflex in nur wenigen Tagen auf Asphalt oder Schotter fundamentfrei errichten. Stahlhallen der Marke Stahlflex sind schon nach wenigen Wochen einsatzbereit. Je nach Anforderung entsprechen sie herkömmlichen Gebäuden: Zweigeschossige Bauten, verglaste Fassaden, Büroflächen oder GreenBuildings sind realisierbar.
Bei allen Bauvorhaben leistet HALTEC einen umfassenden Beratungs- und After-Sales-Service sowie eine individuelle Finanzierung. Miete, Kauf oder Leasing stehen zur Auswahl. Bei Miete und Leasing gilt: Gebaut wird auch hier immer maßgeschneidert. Und erst am Ende der Laufzeiten entscheidet der Auftraggeber über Verlängerung, Rückbau oder Übernahme.
Ein weiteres Plus: Die Zelt- und Hallensysteme können an einen anderen Standort versetzt, beliebig verlängert und rasch erweitert werden. Für variable Gestaltungsmöglichkeiten sorgt ein breites Sortiment an Ausstattungen. Ob Lkw-Andockstationen, beheizbare Verladezonen, intelligente Licht- und Lüftungstechnik, Kranbahnen oder Photovoltaik-Anlagen – nahezu jeder Wunsch lässt sich erfüllen. Vorteile, mit denen Logistiker flexibel bleiben und für Veränderungen am Markt gut gerüstet sind.
Ein Kunde des Hallenspezialisten beispielsweise betreibt die gesamte Lager- und Versandlogistik eines Industrieparks. Daneben übernimmt er als Inhouse-Logistikpartner Warenpaletten von den dort ansässigen Unternehmen. Als Zwischenlager benötigte er kurzfristig mehr als 12.300 Quadratmeter Lagerraum.
Die Fläche wurde auf sieben Hallen aufgeteilt, mit je 20 Metern Breite und fast 90 Metern Länge. Trotz des denkbar knapp bemessenen Zeitplans waren alle termintreu betriebsbereit. Das Ergebnis: Die feuerverzinkten Tragwerke der Stahlhallen sind mit witterungsbeständigen Trapez-Profilen verkleidet. Rote Kantteile verleihen der Außenansicht eine markante Optik. Im Zugangsbereich befinden sich Türen und elektrische Rolltore, in den Dächern Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, die zugleich als natürliche Beleuchtung dienen. 25 Meter lange Lichtbänder in den Längswänden sorgen ebenfalls für Tageslicht. Infos unter www.haltec.net.
Halle 3 / Stand 330
HANGZHOU GEESUN INT. Co. LTD. Die HANGZHOU GEESUN INT.Co.LTD ist spezialisiert auf Fördertechnik und hat ihren Sitz in Hangzhou – rund zwei Stunden entfernt von Shanghai und den Hafen Ningbo.
Flexible und ausziehbare Fördertechnik kann in schwierigen Transport- und Lagerumgebungen Probleme lösen. Die von HANGZHOU GEESUN entwickelten Produkte können zum Be- und Entladen sowie zum Befördern unterschiedlichster Kartongrößen verwendet werden. Die mit einer Edelstahlkonstruktion versehene Fördertechnik wird auf Kundenwunsch maßgefertigt. Verschiedene Typen sind lieferbar. Infos unter www.geesun.net.
Halle 3 / Stand 480
Heute Maschinenfabrik GmbH & Co. KG ProfilGate – Reifenreinigung gegen Schmutzverschleppung Ursprünglich aus der Sohlenreinigungsbranche kommend – die Firma HEUTE fertigt unter anderem industrielle Personenschleusen – hat sich das Solinger Unternehmen Gedanken gemacht, wie man die nicht zu vermeidende Schmutzeinschleppung durch Gabelstapler und Hubwagen in einem Unternehmen verhindern kann.
Die meisten Unternehmen wissen nicht, wie viel Schmutz durch Transportfahrzeuge in sensible Lager- und Produktionsbereiche geschleppt werden. Ein Fahrzeug bringt den Schmutz ins Gebäude, der nächste Stapler pickt den Schmutz wieder auf und trägt ihn tiefer in die Produktion ein.
ProfilGate verhindert genau diese Problematik: Die Laufflächen der Reifen, Räder, Rollen werden rein mechanisch beim Überfahren gereinigt. Der abgenommen Schmutz wird unterhalb in einer VA-Wanne gesammelt. Zu Reinigungszwecken können Roste mittels der Hebehaken entnommen werden. Das patentierte Reinigungsverfahren ist einfach und sehr effektiv!
Bisher hat man nur die Möglichkeit, den verteilten Schmutz mittels Reinigungsgeräten wieder einzusammeln. Durch ProfilGate® halten Sie die Anhaftungen direkt im Zufahrtsbereich fest!
Die begeh- und befahrbaren Reinigungsfelder ProfilGate® können auch nachträglich in bestehende Zufahrten installiert werden. Oberflur ohne bauliche Maßnahmen (mit Rampen) oder mit geringem Aufwand in den Boden (Estrich) eingelassen helfen Sie das Thema Schmutzverschleppung zu beheben. Infos unter www.profilgate.com.
Halle 1 / Stand 553
HOLTZ GmbH Produktbereich magnetoplan Magnetoplan zählt 2012 erstmaling zu den Ausstellern der LogiMAT in Stuttgart und möchte sich daher kurz vorstellen: Die Firma Magnetoplan GmbH wurde bereits 1956, zur Herstellung magnetischer Planungs- und Organisationsmittel, durch den Apotheker Hermann Holtz in Wiesbaden gegründet. 1958 wurde ihm bereits die Patenterteilung für die magnetische Planungstafel zugesprochen. Weitere 120 Patente und Gebrauchsmuster folgten. Somit hat jede Art der magnetischen Planung ihre Wurzeln bei Magnetoplan in Wiesbaden.
Heute zählt Magnetoplan zu einer der erfolgreichsten Marken für visuelle Kommunikationsmittel und bietet weltweit die größte Produktpalette bei marktgerechten Preisen hierzu an. Aktuell teilt sich das Sortiment mit seinen rund 2.000 Artikeln in die Produktgruppen: Moderations- und Seminarbedarf, Leinwände und Projektoren, Flipcharts, Wandschienen-systeme, Schreib-, Pin- und Korktafeln, Präsentationswände und Raumteiler, Schaukästen, Landkarten, Plantafeln, Magnete sowie magnetowand, auf.
Durch die stetige Entwicklung innovativer Produkte, die dem hohen Qualitäts- und Funktionalitätsanspruch gerecht werden, sichert Magnetoplan seit Jahrzehnten seine Markt-position. Qualität wird vor allem in der flexiblen Nutzbarkeit der Produktlinie definiert mit dem Anspruch, Funktionalität mit robuster, maximaler Materialqualität und zeitlos anmutendem Design zu verbinden.
Seit Anfang 2011 wird die Marke Magnetoplan unter dem Dach der Holtz Office Support geführt. (Zusammen mit Transotype, einer zweiten Marke des Hauses). Das Wiesbadener Familienunternehmen wird seit 2006 gemeinsam von Peter und Christopher Holtz-Kathan, in der mittlerweile 2. und 3. Generation geleitet. Rund 40 Mitarbeiter arbeiten in Wiesbaden direkt vor Ort, weitere 100 Menschen sind an verschiedenen Standorten in Deutschland beschäftigt. Erst kürzlich hat sich das Unternehmen − entgegen der allge-meinen Stimmung in der Branche − für Wachstum entschieden und auf einer Grund-stücksfläche von 10.000 m² ein neues Logistikzentrum mit Hauptverwaltung in Wiesbaden-Delkenheim bezogen. Von hier aus ist Magnetoplan besser denn je in der Lage, die Produkte innerhalb kürzester Zeit überallhin zu liefern. Ein enges Händlernetz im In- und Ausland garantiert dabei absoluten Top-Service vor Ort. Infos unter www.magnetoplan.de.
Halle 3 / Stand 321
Hoza Holding B.V. Hoza ist seit Jahrzehnten ein führendes Unternehmen im Bereich der Intralogistik. Speziell in der Logistik des internationalen Post- und Bankwesens hat sich Hoza einen soliden Ruf erarbeitet.
Das Kerngeschäft liegt in der Entwicklung von Logistik-Lösungen unter Einbeziehung der gesamten logistischen Prozesse. Ziel ist die perfekte Lösung für die höchste Profitabilität des Kundens.
Im Laufe der Jahre hat Hoza ein breites Sortiment an logistischen Methoden entwickelt, von denen schon einige zum Standard geworden sind. Auf der LogiMAT 2012 konzentriert sich Hoza auf neue Lösungen für das Material-Handling. Ein Paradebeispiel ist ein sehr innovativer Überrollkäfig für Post- und Paketdienste. Es handelt sich um eine völlig neue Art von Überrollkäfigen, die zu 95% aus Aluminium bestehen. Infos unter www.hoza.com.
Halle 3 / Stand 306
HSM GmbH + Co. KG Vom 13. bis zum 15. März 2012 wird HSM GmbH + Co. KG, der Frickinger Hersteller von Ballenpressen, PET-Lösungen, Aktenvernichtern und, Schneidemaschinen auf der Messe LogiMAT, der internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss in Stuttgart, in der Halle 3, Stand 230 Neuheiten aus dem HSM Umwelttechnik Produktprogramm vorstellen.
Neuestes Mitglied der HSM-Familie ist die Vertikalballenpresse HSM V-Press 504 die sich durch eine kompakte und robuste Bauweise, geringen Platzbedarf sowie eine einfache Installation auszeichnet. Mit dem Einsteiger-Modell gelingt eine wirtschaftliche Entsorgung von Verpackungsmüll wie Kartonagen und Folien. Mit einer Presskraft von 40 kN werden pro Stunde bis zu sechs Ballen mit einem Maximalgewicht von bis zu 50 kg, je nach Material, gepresst. Dank des HSM TCS (Torsion Control System) wird die Neigung der Pressplatte in alle Richtungen kontinuierlich überwacht. Das verhindert einseitige Belastungen und optimiert so den Pressvorgang.
Eine weitere Neuheit auf dem HSM Messestand ist die vertikale Ballenpresse HSM V-Press 60. Die mobile, manuelle Ballenpresse verpresst Folien und leichtes Verpackungsmaterial wie Papier und Kartonage dort, wo das Material anfällt. Sie ist eine praktische Entsorgungsstation und spart bis zu 50% der Entsorgungskosten ein. Konzipiert wurde die V-Press 60 für den Einsatz in Handels-, Gewerbe- und Logistikunternehmen.
Des Weiteren auf dem Messestand zu sehen ist die vertikale Ballenpresse HSM V-Press 860 L, mit einer Presskraft von 532 kN und einer geräuscharmen und energiesparenden Technologie. Sie ist die wirtschaftliche und umweltgerechte Lösung für alle Entsorgungsaufgaben. Die V-Press 860 L produziert Ballen mit einer Aussparung für den einfachen Transport ohne Palette und ist somit eine einzigartige Neuheit im vertikalen Ballenpressenmarkt. Spezielle Profile in der Ballenentnahmetüre, in der Einfüllklappe und in der Pressplatte bilden eine Aussparung im Ballen, somit entfällt die Verwendung einer Palette komplett. Die Ballen können dann direkt mit einem Gabelhubwagen oder Stapler bewegt werden.
Präsentiert wird auf dem HSM Messestand auch der Karton-Shredder HSM ProfiPack 425. Er verwandelt die sperrigen, gebrauchten Kartonagen angelieferter Waren im Handumdrehen in ein universell einsetzbares und vor allem kostenloses Verpackungsmaterial. Dieses bewahrt das Transportgut höchst effektiv vor den Gefahren des Transports. Die Handhabung des Verwandlungskünstlers ist ein Kinderspiel: die ausgedienten Kartonagen werden einfach in den Einführschlitz geschoben, von den Messerwalzen eingezogen und zu einer Kartonmatte mit luftiger Maschenstruktur verarbeitet. Dabei wird die Wellpappe nicht nur perforiert, sondern durch die Spezialschneidwellen auch aufgepolstert und im gleichen Arbeitsgang auf die gewünschte Breite zugeschnitten. Infos unter www.hsm.eu.
Halle 3 / Stand 230
Anton Hurtz GmbH + Co. KG Sauber und sicher – das sind die beiden zentralen Produkteigenschaften von Paletten, Aufsätzen und Containern aus Aluminium. Sie sind überall da erste Wahl, wo es um die Verpackung, den Transport oder die Lagerung von hygienisch sensiblen Produkten nach den GMP-, GTP- und HACCP-Vorschriften geht.
Paletten, Container und Aufsätze aus Aluminium verringern das Risiko einer physikalischen, mikrobiologischen oder chemischen Kontamination auf ein absolutes Minimum. Produzierte Güter im GMP-Umfeld werden mit Containern aus Aluminium sicher vor Fremdeinflüssen geschützt. „Damit sind Lösungen aus Aluminium den bisherigen Produkten aus Holz oder Kunststoff, die in vielen Unternehmen immer noch angewendet werden, deutlich überlegen“, erläutert Wolfgang Lefering, Geschäftsführer des mittelständischen Alumimium-Spezialisten Hurtz aus Nettetal.
Hurtz bietet ein vollständiges Programm aus Paletten sowie passenden Aufsätzen und Containern für Anwender beispielsweise aus der Kosmetik-, Pharma- und Lebensmittelindustrie an.
Alle Lager- und Transportmittel von Hurtz verfügen über die spezifischen Vorzüge des Werkstoffs Aluminium. Sie sind rostfrei, leicht, neutral, zu hundert Prozent recyclingfähig, anti-statisch und langlebig. Zudem kostet Aluminium deutlich weniger als beispielsweise Titan und Edelstahl. Es hat ein geringes Eigengewicht bei hoher Verwindungssteifigkeit und ist leicht zu reinigen. „Damit ist Aluminium der optimale Werkstoff für Lager- und Transportmittel“, sagt Wolfgang Lefering.
Hurtz verfügt über eine mehr als 50-jährige Erfahrung in der Verarbeitung von Aluminium. „Wer seine Paletten und Container viele Jahre einsetzen will und Wert auf ihre Gebrauchsfähigkeit legt, sollte auf vier Qualitätsmerkmale achten“, so Geschäftsführer Lefering: die saubere Ausführung der Schweißnähte, hohe Qualität der Profile, Planlage und eine geringe Durchbiegung besonders der Palette.
auch im Hochregallager eingesetzt werden können. Aber auch kurzfristige Sonderlösungen für spezielle Kundenprobleme sind möglich. Dazu verfügt das 1908 gegründete Unternehmen über ein breites Programm an Aluminium-Profilen – denn, so Wolfgang Lefering: „Viele bislang ungelöste Verpackungs-, Lager- oder Transportprobleme gerade in hygienisch sensiblen Bereichen können mit Paletten, Containern und Aufsätzen aus Aluminium behoben werden.“ Infos unter www.hurtz.de.
Halle 1 / Stand 968
Hörmann Logistik GmbH Erstmals wurde das Hörmann Logistik Warehousemanagementsystem „Hi LIS 5.2“ vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund offiziell validiert und erhält den begehrten „validiert“ Stempel.
Die WMS-Datenbank wird vom Fraunhofer IML betrieben und beinhaltet die Erfassung von mehr als 3.000 Einzelaspekten. Die Validierung erfolgt nach einer intensiven Überprüfung durch WMS-Spezialisten des Fraunhofer-Instituts. Detaillierte Informationen zu Hi LIS 5.2 sind damit auf der Internet-Plattform www.warehouse-logistics.com präsentiert.
Die Ergebnisse der Validierung aller teilnehmenden Unternehmen sind auf der Internet-Plattform zusammengefasst. Damit haben Interessenten die Möglichkeit eine einfache und neutrale Vorauswahl von Warehouse-Management-Systemen vorzunehmen.
Hi LIS ist ein WMS, das sowohl vollautomatische Lagersysteme als auch manuelle oder gemischte Lagersysteme vollumfänglich verwaltet und steuert.
Von der Anbindung an verschiedenste HOST-Systeme über Wareneingang, Lagerverwaltung, Kommissionierung, Versand, Leitstandsfunktionen, Materialflussrechner, Visualisierung sind sämtliche Funktionalitäten, die für den Betrieb von Lagersystemen erforderlich sind enthalten und vielfach erprobt. Spezielle Anforderungen zur Gefahrgut-verwaltung, Mandantenfähigkeit, Powermanagement, Statistik, Auskunftsfunktionen sind bereits in vielen Anlagen eingebaut.
Hi LIS ist so gestaltet, dass das System sehr flexibel über Parametereinstellung oder Programmierung auf die Prozesse unserer Kunden anpassbar ist. Die Bediener-oberflächen erlauben einen sicheren und schnellen Umgang mit dem System. Infos unter www.hoermann-logistik.de
Halle 1 / Stand 341
Hörmann Logistik GmbH Erstmals wurde das Hörmann Logistik Warehousemanagementsystem „Hi LIS 5.2“ vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund offiziell validiert und erhält den begehrten „validiert“ Stempel.
Die WMS-Datenbank wird vom Fraunhofer IML betrieben und beinhaltet die Erfassung von mehr als 3.000 Einzelaspekten. Die Validierung erfolgt nach einer intensiven Überprüfung durch WMS-Spezialisten des Fraunhofer-Instituts. Detaillierte Informationen zu Hi LIS 5.2 sind damit auf der Internet-Plattform www.warehouse-logistics.com präsentiert.
Die Ergebnisse der Validierung aller teilnehmenden Unternehmen sind auf der Internet-Plattform zusammengefasst. Damit haben Interessenten die Möglichkeit eine einfache und neutrale Vorauswahl von Warehouse-Management-Systemen vorzunehmen.
Hi LIS ist ein WMS, das sowohl vollautomatische Lagersysteme als auch manuelle oder gemischte Lagersysteme vollumfänglich verwaltet und steuert.
Von der Anbindung an verschiedenste HOST-Systeme über Wareneingang, Lagerverwaltung, Kommissionierung, Versand, Leitstandsfunktionen, Materialflussrechner, Visualisierung sind sämtliche Funktionalitäten, die für den Betrieb von Lagersystemen erforderlich sind enthalten und vielfach erprobt. Spezielle Anforderungen zur Gefahrgut-verwaltung, Mandantenfähigkeit, Powermanagement, Statistik, Auskunftsfunktionen sind bereits in vielen Anlagen eingebaut.
Hi LIS ist so gestaltet, dass das System sehr flexibel über Parametereinstellung oder Programmierung auf die Prozesse unserer Kunden anpassbar ist. Die Bediener-oberflächen erlauben einen sicheren und schnellen Umgang mit dem System. Infos unter www.hoermann-logistik.de
Halle 1 / Stand 341
ICAM S.r.l. Vom 13. bis 15. März 2012, nimmt ICAM wieder an der Stuttgarter LogiMAT mit seinen besten automatisierten vertikalen Lagersystemen teil. Auf einer der wichtigsten Messen im Bereich der Logistik und des Material Handlings, stellt das Unternehmen sein innovatives Lagersystem SILO2 mit ausfahrbarer Bedienöffnung vor.
SILO2 von ICAM, das einzige Lagersystem mit beweglichen Tablaren, das serienmäßig eine Vielfalt von Konfigurationsmöglichkeiten anbietet. Dank seiner modularen Bauweise ist es möglich, den zur Verfügung stehenden Raum maximal zu nutzen und eine Vielzahl von verschiedenen Bedienöffnungsarten, die je nach Wunsch aufgestellt werden können, gewährleisten die maximale Funktionalität und Nutzerergonomie.
Die ausfahrbare Bedienöffnung ermöglicht eine einfache Kommissionierung ohne festen externen Flächenbedarf. Ideal für die Lagerung und das Handling von schweren und/oder sperrigen Materialien, für deren Entnahme Brückenkräne, Be- und Entlade Roboter, pneumatische Manipulatoren, anthropomorphe Roboter usw. benötigt werden.
Das Tablar wird mittels eines teleskopischen Systems herausgezogen, das Lasten bis 500 Kg tragen kann. Das System ist mit Gleitschienen und Sicherheitslichtschranken ausgestattet. Eine Technologie, die zusammen mit der Möglichkeit die Anlage mit mehreren Lagermodulen auszustatten, das automatisierte Lagersystem mit beweglichen Tablaren SILO2 einzigartig macht.
ICAM wird zusammen mit seinem Partnerunternehmen LOG3, das schon seit geraumer Zeit den Verkauf der ICAM-Hochregalanlagen in Deutschland, Schweiz und Luxemburg unterstützt, an der Messe teilnehmen.
Zudem werden ausgestellt: das Umlaufregal ROTAR und die verfahrbare Fachbodenregalanlage COMPATTA, ein hochverdichtetes Lagersystem für Paletten und sperrige Materialien mit auf Fahrwagen montierten Regalen, die auf Schienen gleiten.
Die ICAM-Produktpalette ist imstande Lösungen anzubieten, die durch Präzision, Schnelligkeit und Sicherheit die Produktivität und Leistungsfähigkeit deutlich steigern können.
“Die Logistik ist sehr wichtig und sollte nicht auf simple Art und Weise angegangen werden. Die Unterschätzung der wirtschaftlichen, technologischen und organisatorischen Auswirkungen, die durch falsche Entscheidungen entstehen, kann zu einer Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens führen. Eine Sichtweise, die von dem rein physischen Bereich, unter Berücksichtigung aller Vorteile eines automatisierten Lagers, sich auch auf die Bereiche der Organisation und Verwaltung ausweitet. Eine Entwicklung, die nicht nur technologisch, sondern auch mental ist“, sagt der ICAM-Vertriebsleiter Giuseppe Bianco.
Halle 1 / Stand 261
Intertex Maschinenbau Ingeborg Deiss GmbH & Co. Das neue INTERTEX Lagersystem TM-EE1.1 bringt mit der neuesten Technik Bewegung in Ihr Lager. Der kompakte Einzelturm mit automatischem Regalbediengerät ist die kostengünstigste Lösung für kleine bis mittlere Lageranforderungen.
Platzsparendes Blechlager: TowerMat TM-EE1.1. Das neue INTERTEX Lagersystem TM-EE1.1 bietet ein flexibles Konzept für die Lagerung von nahezu allen Produkten: Rohre, Profile, Bleche, Gitterboxen oder Paletten. In der Ausführung als Blechlager kann es Ware mit einer Grundfläche bis zu 1500 mm x 3000 mm aufnehmen. Mit einer Zuladung bis maximal 3 t pro Lagerplatz und bis zu 50 t Gesamtnutzlast kann es flexibel an die Lagerhöhen angepasst werden. Das Lagergut liegt auf Trägerpaletten im Lagerturm und wird vom Regalbediengerät automatisch zum Bediener gebracht. Optional kann mit einem Ablagetisch die Lagerware von der Palette gehoben werden, um beispielsweise mit einem Stapler an die Ware zu gelangen.
Halle 1 / Stand 751
Intralogistik-Netzwerk in Baden Württemberg e.V. Innovative Unternehmen und forschungsstarke Hochschulen zeigen, wie bereits heute flexibel auf die Artikelvielfalt im innerbetrieblichen Materialfluss reagiert werden kann, was an Ressourceneffizienz, Ergonomie und Kosteneinsparung schon möglich ist - und beschreiben die Herausforderungen, die in nächster Zeit zu meistern sind.
Die Referenten wissen die gebündelte Kompetenz des Intralogistik-Netzwerks BW e.V. und von zwei BVL- Regionalgruppen hinter sich, wenn sie am Donnerstagnachmittag das Forum II in der LogiMAT-Halle 5 gestalten:
Herr Frank Baude (Leiter Logistik, HERMA GmbH) wird Praxiserfahrungen aus der Kartonbasierten Ladungsträgernutzung in der automatisierten Distribution‘ präsentieren,
Herr Matthias Kletti (Leiter Intralogistik, Geberit Logistik GmbH) stellt für den Träger des diesjährigen BVL Logistik Preises dar, wie das Logistikzentrum Pfullendorf als Herzstück der Geberit Gruppenlogistik funktioniert,
Herr Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Wehking (Institutsleiter, IFT Universität Stuttgart) berichtet über Innovationen in der Intralogistik,
Herr Dr. Martin Krebs (Ressortleiter Entwicklung, viastore systems GmbH) erläutert die Vollautomatische Kommissionierung im Pick-Pack-Verfahren‘.
„Neue Geschäftsmodelle wie der Internethandel stellen etablierte Technologien und Abläufe in Frage. Weitere Herausforderungen sehe ich darin, dass wir so unterschiedliche Aspekte wie Qualitätsmanagement, Arbeitsergonomie und ressourcenoptimierte Packmittelgestaltung zusammenführen müssen, wollen wir im globalen Wettbewerb bestehen. Da führt für mich kein Weg daran vorbei, automatisierte und teilautomatisierte Systeme für die Kommissionierung und die Verpackung neu zu denken,“ präzisiert Heinrich Hippenmeyer seinen Standpunkt, der das LogiMAT-Forum als Vorstandsmitglied im Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.V. und als Leiter des Strategischen Technologiemanagements der Sick AG moderieren wird.
Jörg Becker, stellvertretender BVL-Regionalgruppensprecher und Geschäftsführer, Würth Logistik GmbH & Co. KG, ergänzt: „Wir sehen gerade in diesen intralogistischen Prozessen auch noch ein großes Potenzial zur Kostensenkung. Im Verbund der Unternehmen und Hochschulen sowohl in der BVL als auch im Intralogistik-Netzwerk sind dazu, beispielsweise mit Projekten wie FlexADis - Flexible Automatisierbarkeit von Handhabungsprozessen in Distributionszentren - schon wichtige Schritte gemacht worden.“
Halle 3 / Stand 562
JadeWeserPort Logistics Zone GmbH & Co. KG Rund acht Monate vor dem Start steigt die Anspannung im Projekt JadeWeserPort Wilhelmshaven. Aber es ist viel mehr die Vorfreude auf die Inbetriebnahme im August 2012 als ein anstrengender Endspurt. Der Blick auf den Zeitplan ist angesichts der noch wenigen Restarbeiten beruhigend: Die großen Maschinen sind abgerückt, die Hinterlandanbindung via Schiene und Straße steht, die ersten Hochbauten sind begonnen. Die Vermarktung des Logistikareals hingegen läuft auf Hochtouren. Hier zeichnet sich ebenfalls eine positive Entwicklung ab. Die angesichts der letzten Wirtschaftskrise spürbare Zurückhaltung potenzieller Investoren hat sich gelegt. Das Interesse, zumal an Premiumlagen, ist wieder deutlich spürbar.
„Am 5. August 2012 geht der JadeWeserPort Wilhelmshaven in Betrieb. Wir sind davon überzeugt, dass der Container-Tiefwasserhafen eine echte Erfolgsgeschichte wird,“ sagt Dr. Jan Miller, Geschäftsführer der JadeWeserPort Logistics Zone. „Das Gesamtpaket an diesem Standort mit der Kombination aus Container-Terminal und unmittelbar angrenzendem Logistikareal mit Güterverkehrszentrum ist in Europa einmalig. Die Resonanz auf unsere Präsenz bei den letzten internationalen Fachmessen stimmt uns optimistisch, dass wir bis zum Start noch weitere Ansiedler vom immensen Entwicklungspotenzial hier im Nordwesten überzeugen können.“
„Chance ergreifen – Erfolg sichern“: Das aktuelle Motto der LogiMAT 2012 könnte passender nicht sein für den JadeWeserPort Wilhelmshaven. Mit einem eigenen Messestand wird das Team der JadeWeserPort Logistics Zone auf der Neuen Messe Stuttgart Gespräche zu den Entscheidern der Lager-, Produktions- und Distributionslogistik suchen. Der neue Container-Tiefwasserhafen mit seiner herausragenden Infrastruktur besitzt nach Ansicht von Experten ein solch großes Potenzial, dass es der wirtschaftlichen Entwicklung der ganzen Küstenregion neue Impulse geben kann.
Ein großes Plus ist die direkt an den Terminalbereich angrenzende 160 Hektar große Logistikfläche. Hier können die Flächenaufteilung und die Verkehrsführung weitestgehend an die Bedarfe der Ansiedler angepasst werden. Als erster hat sich die Nordfrost-Unternehmensgruppe aus dem friesischen Schortens ein Grundstück gesichert. Seit November wird auf dem20 Hektar großen Grundstück unter Hochdruck am Bau eines Frischezentrums gearbeitet. Allein hier entstehen bis zu 500 neue Arbeitsplätze.
Auch im Bereich der Services sind die Weichen gestellt: Das Truck Service Center und das Dienstleistungszentrum als „erste Büroadresse“ im JadeWeserPort werden intensiv vorbereitet. Um die aktuelle Entwicklung an der Küste auch im Binnenland zu kommunizieren, hat die JadeWeserPort Logistics Zone eine Roadshow mit Veranstaltungen hauptsächlich im süddeutschen Raum geplant. Diese werden in Kooperation mit den jeweiligen IHKs sowie den Regionalgruppen der Bundesvereinigung Logistik durchgeführt.
Halle 3 / Stand 103
Jeka Organisationssysteme GmbH Neu von Jeka ist die Sicherheitsmarkierung. In jedem Lager ist Sicherheit von größter Bedeutung. Investitionen in ein sicheres Lager verbessern die Arbeitsbedingungen und vermindern die Unfallgefahr. Die Jeka Organisations Systeme GmbH gilt als Trendsetter für logistische Beschilderung. Das Unternehmen fokussiert sich auf alle Faktoren die ein optimales Arbeitsklima im Lager fördern.
Das breite Angebot an Produkten für die Logistische Beschilderung wird jetzt ergänzt mit einem kompletten Sortiment an Artikeln für die Sicherheit, u.a. Schilder und Piktogramme. Um die Laufwege und sich kreuzende Verkehrsströme optimal zu regulieren, stehen verschiedene Produkte zur Verfügung. Informationen unter www.jeka.biz.
Halle 1 / Stand 834
Kappes Systeme GmbH Neu im Sortiment der Kappes-Systeme GmbH sind die vielseitig einsetzbaren LogoChart Office und LogoChart Lager. Sie verbinden Bedürfnisse der Büroorganisation mit den Lösungen der Betriebseinrichtung.
Allein 56 verschiedene Haltertypen in umfangreichen Größen und Farben lassen keine Wünsche offen. Alle lassen sich an den RasterPlan Loch- bzw. Schlitzplatten individuell befestigen.
Und wer sich einmal für die ideale Platzierung seines Halters entschieden hat, zieht die rote Kunststoffchraube am Halter nur noch kurz fest, um den Werkzeughalter maximal sicher zu befestigen. Kein Problem, sollten Sie sich entschließen, dass der Platz doch nicht optimal gewählt war. Sie hängen den Halter einfach um. Die Schraube hinterlässt keine hässlichen Spuren auf Ihrer Lochplattenoberfläche.
Mit Hilfe von Adapterplatten ist es zusätzlich möglich, Schlitzplattenzubehör auf Lochplatten zu befestigen und umgekehrt.
Da Ordnung noch freundlicher erscheint, wenn auch die Farbe des Ordnungssystems zur Umgebung passt, ist es möglich, die Halter entweder in alufarben oder schwarz zu wählen und so den besten Kontrast zu den Lochplatten herzustellen. Deren Farbe wiederum ist passend zur Raum-, bzw. Firmenfarbe wählbar.
Flexible Anwendung und eine hochwertige Fertigung aus eisenphosphatiertem Stahl , ummantelt mit einer hochfesten Kunststoffbeschichtung mit einbordierten Aluminiumpigmenten bieten die Gewähr dafür, dass der Nutzer lange Freude an seiner Investition hat.
Neben der ständigen Weiterentwicklung der Produkte wird kontinuierlich mit neuartigen Technologien an der Optimierung des Sortimentes gefeilt. So wurden beispielsweise Modulbauweisen für viele Produktgruppen entwickelt, die das Produktportfolio noch umfangreicher und komfortabler präsentieren und nutzbar machen.
Halle 1 / Stand 204
Kardex Deutschland GmbH Kardex Mlog Auf der kommenden LogiMAT, vom 13. bis 15. März 2012 in Stuttgart, präsentiert Kardex Mlog als Teil der Kardex Gruppe innovative Lösungen für die Intralogistik. Im Fokus des Messeauftritts steht die Integration verschiedener Kardex-Produkte in effizienten und wirtschaftlichen Systemlösungen. Seit der LogiMAT 2011 hat Kardex Mlog zahlreiche Neuheiten auf den Markt gebracht und bestehende Produkte weiterentwickelt. Mit dem neuen automatischen Kleinteilelager
MDynamic etwa bietet Kardex Mlog ein hoch dynamisches, leistungsfähiges AKL an, das in Kombination mit Hard- und Softwareprodukten der Schwesterdivisionen Kardex Stow und Kardex Remstar künftig als „System Solution“ vermarktet werden soll. „Wir wollen künftig ganze Systeme als Produkt anbieten, denn der Markt für Systemlösungen wächst“, so Frank Labes, Leiter Vertrieb National. „Unsere Kunden fragen immer stärker günstige, integrierte Systeme an, die modular konfigurierbar sind, nicht mehr nur einzelne Komponenten“. Die Interoperabilität der unterschiedlichen Produkte innerhalb der Kardex Gruppe und deren Mehrwert als System Solution wird daher einer der Schwerpunkte des Messeauftritts sein.
Reichlich Raum für interessante Gespräche und einen intensiven Austausch bietet der über 200 m2 große Messestand. „Wir freuen uns darauf, unsere Konzepte mit unseren Kunden und Partnern diskutieren zu können“, so Labes. Mit diesem Ansatz fügt sich der Auftritt von Kardex Mlog nahtlos in das Motto der diesjährigen LogiMAT: „Innovationen und Netzwerke für nachhaltiges Wachstum“.
Über Kardex
Die Kardex-Gruppe ist ein One-Stop-Shop-Supplier für automatisierte Lagerlösungen und Materialfluss-Systeme. Die Gruppe besteht aus den Geschäftsbereichen Kardex Remstar, Kardex Stow und Kardex Mlog. Kardex Remstar entwickelt, produziert und vertreibt dynamische Lager- und Bereitstellungssysteme, Kardex Stow statische Regalsysteme und Kardex Mlog integrierte Materialflusssysteme und Hochregallager. Zusätzlich bieten Kardex Remstar und Kardex Mlog Steuerungen, Softwarelösungen und Servicedienstleistungen an. Die Unternehmen der Kardex-Gruppe unterhalten Niederlassungen und Fabrikationsbetriebe in Europa, Amerika und Asien. Kardex beschäftigt weltweit rund 2.200 Mitarbeitende in mehr als 30 Ländern. Die Kardex AG ist seit 1987 an der Züricher Börse notiert. Weitere Informationen unter: www.kardex.com
Über Kardex Mlog
Kardex Mlog mit Sitz in Neuenstadt am Kocher ist einer der führenden Anbieter für integrierte Materialflusssysteme und Hochregallager. Das Unternehmen verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Planung, Realisierung und Instandhaltung von vollautomatischen Logistiklösungen. Die drei Geschäftsbereiche Neuanlagen, Modernisierung und Service stützen sich auf die eigene Fertigung in Neuenstadt. Kardex Mlog beschäftigt 280 Mitarbeiter, der Planumsatz für das Jahr 2011 liegt bei 70 Mio. Euro. Seit Mai 2010 gehört das Unternehmen zur Kardex Gruppe. Weitere Informationen unter: www.kardex-mlog.com.
Kardex Remstar Automatische Lagersysteme direkt über SAP steuern – das ermöglicht das neue IT-System Kardex Drive, das Kardex Remstar erstmals im Rahmen der LogiMAT 2012 vorstellt. Vollständig in SAP integriert, entfallen mit dem neuen Steuerungsmodul schnittstellenbedingte Einschränkungen wie etwa Synchronisationsprobleme und doppeltes Listenmanagement komplett. Im Rahmen einer Kommissioniershow an Stand 651 in Halle 1 können sich die Fachbesucher der Messe zudem live von den Vorteilen der innovativen Kommissioniermethoden des Unternehmens überzeugen.
Kardex Drive wurde in der SAP-eigenen Programmiersprache ABAP als Modul für das Lagerverwaltungssystem SAP WM und die Materialmanagementsoftware SAP MM entwickelt. Das System steuert sämtliche Transportaufträge für Ein- und Auslagerungen von automatischen Lagersystemen, wie die Lagerlifte und Lagerpaternoster von Kardex Remstar. In die SAP-Oberfläche eingefügt, lassen sich zudem Inventur- und Materialbelege direkt aus SAP heraus erstellen. Eine Mitarbeiter-Schulung zur Nutzung von Kardex Drive ist daher nicht erforderlich. „Mit unserem neuen System verbleibt sämtliches Wissen über den Lagerbestand sowie die Verwaltungsdaten ausschließlich in SAP“, erklärt Sebastian Thiesen, Produktmanager Software bei Kardex Remstar. „Durch die hohe Integration des Systems lässt sich Kardex Drive vollständig in die Kundenprozesse integrieren, ohne Middleware dazwischenzuschalten.“
Kommissioniershow 2012
Innovative Kommunikationsmittel stehen im Mittelpunkt der Kommissioniershow am Messestand von Kardex Remstar. So bieten beispielsweise auf Handwagen angebrachte Tablet-PCs zahlreiche Möglichkeiten der innerbetrieblichen Effizienzsteigerung: Das browserbasierte LVS Power Pick Global navigiert den Lagerarbeiter mithilfe der grafischen Oberfläche schnell und einfach durch das Logistikzentrum. Freihändige Kommissionierung und unkomplizierte Eingabemasken sind weitere Vorteile der neuen Technik. Kardex Remstar demonstriert darüber hinaus die Potenziale der Pick-by-Voice-Kommissionierung in Verbindung mit den dynamischen Lagersystemen des Unternehmens. „Pick-by-Voice vereinfacht die Interaktion mit dem Lagerverwaltungssystem und erleichtert die gleichzeitige Kommissionierung in unterschiedlichen Lagereinheiten – gerade in Logistikzentren mit einem hohen Durchsatz“, betont Thiesen.
Im Dialog
Ein weiteres Messehighlight ist das Kardex Kolli Kommissioniersystem. Zu der wirtschaftlichen Lösung für die Distribution von Verkaufseinheiten informiert Manfred Schleicher, Geschäftsführer der Kardex Deutschland GmbH und Sales Manager der Vertriebsregionen Schweiz, Österreich und Ungarn im Rahmen eines Vortrags am Mittwoch, 14. März 2012 von 12:15 Uhr bis 12:45 Uhr, in Forum I.
In Halle 1 an Stand 651 präsentiert Kardex Remstar zudem gemeinsam mit den Kardex-Divisionen Kardex Stow und Kardex Mlog die Intralogistik-Lösungen der Kardex Group. Als One-Stop-Shop-Supplier vereint die Unternehmensgruppe drei erfahrene Anbieter in den Bereichen dynamische Lager- und Bereitstellungslösungen, statische Regalsysteme sowie Regalbediengeräte und Fördertechnik. Weitere Informationen erhalten Interessenten direkt am Messestand auf der LogiMAT 2012 oder online unter www.kardex-remstar.com.
Über Kardex
Die Kardex-Gruppe ist ein One-Stop-Shop-Supplier für automatisierte Lagerlösungen und Materialfluss-Systeme. Die Gruppe besteht aus den Geschäftsbereichen Kardex Remstar, Kardex Stow und Kardex Mlog. Kardex Remstar entwickelt, produziert und vertreibt dynamische Lager- und Bereitstellungssysteme, Kardex Stow statische Regalsysteme und Kardex Mlog integrierte Materialflusssysteme und Hochregallager. Die Unternehmen der Kardex-Gruppe unterhalten Niederlassungen und Fabrikationsbetriebe in Europa, Amerika und Asien. Kardex beschäftigt weltweit rund 2.200 Mitarbeitende in mehr als 30 Ländern. Die Kardex AG ist seit 1987 an der Züricher Börse notiert. Weitere Informationen unter: www.kardex.com.
Kardex Stow Gleich mit zwei Neuheiten ist Kardex Stow auf der LogiMAT 2012 vertreten. Premiere feiert das Kardex Stow Verfahrregal, das in Originalgröße am Stand der Kardex-Gruppe zu sehen sein wird. Zudem wird das halbautomatische Kanallager Stow Atlas gezeigt – ein besonders wirtschaftliches Komplettsystem aus Kanallager und Palettenshuttle.
Stow Atlas - Hohe Leistung auch im Bestand
Das Regalfahrzeug des Stow Atlas-Systems ist programmierbar und mit einem eigenen Antrieb ausgestattet. Es ist in der Lage, im Regalkanal selbständig Paletten aufzunehmen und zum eigentlichen Transportmittel – in der Regel zum Gabelstapler – zu befördern.
Durch den Einsatz mehrerer Regalfahrzeuge in einem Lager oder pro Regalblock lassen sich Wirtschaftlichkeit und Leistung noch weiter steigern. Das System eignet sich für Neuanlagen ebenso wie für die Nachrüstung bestehender Lager – nahezu unabhängig von der Kanaltiefe. Das halbautomatische System garantiert eine hohe Lagerdichte und sorgt so für eine ideale Raumnutzung. Ein weiterer Vorteil liegt in der höheren Anlagensicherheit: Die Gefahr von Beschädigungen des Hochregals beim Einfahren der Gabelstapler wird minimiert.
Stow Mobile, Verfahrregal
Das Kardex Stow Verfahrregal hat sich bereits in zahlreichen Installationen bewährt. Mit der neuesten Version kommt pünktlich zur LogiMAT im Wortsinne neue Dynamik in das Thema. Verfahrregale sind in der Intralogistik nicht neu, aber die Erfahrung zeigt: Es kommt auf die Details an. Kardex Stow hat hier angesetzt und die Konstruktion neu überdacht. Das Ergebnis ist das neue, vollständig selbst entwickelte System Stow Mobile. Eine flexible Auslegung und einfache Erweiterbarkeit durch eine intelligente, modulare Steuerung sowie die industriemäßige Ausführung aller Details sorgen für störungsfreien Betrieb unter allen Umgebungsbedingungen, natürlich auch im Kühlhaus. Und auch die Einsparung kostbarer Energie war maßgebliche Forderung bei der Entwicklung.
Innovation durch Synergie
Ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmensgruppe: Kardex Stow fertigt künftig auch Regale in Silobauweise. Sie werden einerseits als Basis für integrierte Komplettlösungen der Kardex-Gruppe eingesetzt, werden andererseits aber auch als Einzellösung angeboten.
Über Kardex Stow
Kardex Stow gehört zu den führenden Anbietern von statischen Lager- und Regalsystemen. Das Kerngeschäft ist die Entwicklung und Herstellung von qualitativ hochwertigen Regalsystemen für die Lagerung von Paletten, Kleinteilen und Langgut sowie die Planung und Errichtung von Bühnenkonstruktionen. Kardex Stow verfügt über drei Produktionsstätten sowie ein dichtes Vertriebs- und Servicenetzwerk. Als Teil der Kardex Gruppe vertreibt das Unternehmen seine Produkte und Leistungen in über 30 Ländern der Welt. Weitere Informationen unter: www.kardex-stow.com.
Halle 1 / Stand 651
KIGA Kunststofftechnik GmbH Kiga stellt eine Kunststoffpalette mit Antirutsch-Oberfläche zur Ladungssicherung vor, die jetzt auch über eine Antirutschbeschichtung an der Paletten-Unterseite verfügt.
Die rutschhemmende Wirkung von innovativ hergestellten Paletten bietet sicheren Halt in fast allen Lagen. Besonders geeignet für empfindliche Waren, die nicht verzurrt werden dürfen. Die Anti-Rutsch-Beschichtung wird nicht etwa geklebt, sondern direkt während des Fertigungsprozesses der Palette in den Kunststoff eingearbeitet; dadurch ergibt sich eine dauerhafte Verbindung. Weblink: http://www.kiga-gmbh.de/DE/Produkte/Ladungssicherung/
Halle 3 / Stand 105
Klein GmbH Regalprüfung + Reparatur Für die sichere und effektive Reparatur beschädigter Regalstützen und -streben bietet die Klein GmbH das neue Instandsetzungsset »ROBUSTO« .Es eignet sich zur Stabilisierung von Regalen nahezu aller Hersteller und führt beim Lagerbetreiber zu Kosteneinsparungen von bis zu 80 Prozent.
Bisher war es üblich, beschädigte Regale leer zu räumen und anschließend die beschädigten Bauteile gegen neue Bauteile zu ersetzen. Diese Vorgehensweise ist im laufenden Betrieb fast unmöglich und sehr zeitaufwendig. Besonders teuer ist diese Methode in Tiefkühllägern und wenn sich Sprinklerleitungen im Regal befinden. Unmöglich ist der Austausch, wenn dieser Regaltyp nicht mehr hergestellt wird.
Das von der Klein GmbH entwickelte und vom Prüfinstitut Dr. Möll geprüfte Reparaturset vermeidet einen kostenintensiven Komplettaustausch beschädigter Regalstützrahmen. Zunächst werden die defekten Regalstützen mit einer Vorrichtung gerichtet und im Anschluss mit einem verzinkten, mindestens vier Millimeter dicken U-Profil verstärkt bzw. stabilisiert.
Die Reparatur führen wir bei laufendem Betrieb durch, so dass keine Produktivitätseinschränkungen entstehen. Sind die Regalstützen oder -streben nur leicht beschädigt, ist es in der Regel zudem nicht notwendig, das Regal bei der Instandsetzung leer zu räumen.
Außer als Reparaturset kann »ROBUSTO« auch präventiv an Regalen eingesetzt werden. Die Widerstandsfähigkeit der Regalanlage erhöht sich auf diese Weise beträchtlich und sie ist noch besser gegen Beschädigungen –beispielsweise durch einen Stapler – geschützt. Für das Reparaturset wurden kürzlich bereits zwei Gebrauchsmuster erteilt. Info unter www.regalreparaturen.de.
Halle 1 / Stand 620
A. Klinkhammer Förderanlagen GmbH Erneut wird die Klinkhammer Group auf der LogiMAT in Stuttgart (13. bis 15. März) mit mehreren Innovationen am Start sein (Halle 3/Stand 320). Standen im letzten Jahr Automatisierung und Konsolidierung im Fokus, ist es in diesem Jahr das Thema parallele Logistik. „Durch die Entkopplung der Prozesse können insbesondere im Kleinteilebereich Leistungssteigerungen von bis zu 30 % erreicht werden“, unterstreicht Hermann Vasen, Ver-triebsleiter der Klinkhammer Group. Dabei betrachtet die Klinkhammer Group sowohl den Gesamtprozess der Logistik als auch die Einzelbereiche. „Die Subsysteme – etwa Lagerung oder Kommissionierung – werden in der Leistung optimiert und je nach Anforderung aufei-nander abgestimmt. Es kommt damit zu keinen Engpässen mehr und jeder Bereich für sich kann maximale Leistung erreichen.“
ATS – der autarke Palettenshuttle
Für kompakte Palettenlager mit mehrfachtiefer Einlagerung (Kanallager) hat die Klinkham-mer Group die Idee des Standard-Shuttles weiterentwickelt und neu gedacht. „Für parallele Ein- und Auslagerbewegungen können jetzt mehrere ATS unabhängig eingesetzt werden, die sich automatisch und gleichsam selbstbestimmt organisieren“, erläutert Hermann Vasen. Damit wird es endlich möglich die kompakte Lagerung in Lagerkanälen mit hohen Leistungs-anforderungen zu kombinieren. Durch den Einsatz mehrerer ATS in einer RGB-Gasse arbeiten die Regalbediengeräte deutlich schneller, da praktisch keine Wartezeiten entstehen. Zudem können mehrere Prozesse gleichzeitig bearbeitet werden. In der Konsequenz bedeu-tet dies eine nachhaltig höhere Effizienz und günstigere Kostensituation im Lager. Weiterer Vorteil: Eine Nachrüstung von bestehenden Kanallägern mit dieser Technik ist möglich. Das neuartige Verfahren ist zum Patent angemeldet.
Alles aus einer Hand
Neben Komponenten und Systemlösungen bietet die Klinkhammer Group das komplette Leistungsspektrum der Intralogistik. Der Mittelständler aus Nürnberg versteht sich als Life-time-Partner von der Planung über die Montage bis hin zur schlüsselfertigen Lieferung – inklusive Rundum-Versorgung durch das Service24-Konzept. Zum Leistungsspektrum gehö-ren auch Softwarelösungen wie das Warehouse-Managementsystem DC21 und das Visuali-sierungsprogramm ConVIS. Aus Erfahrung innovativ – das unterstreicht die Klinkhammer Group 2012 auch mit seinem 40-jährigen Firmenjubiläum. Weitere Informationen: www.klinkhammer.com.
Halle 3 / Stand 320
Klug GmbH integrierte Systeme Der Service-Mitarbeiter als Gamer: Störungsbehebung in Intralogistikanlagen mit dem iWACS®-Produkt .SIAM von Klug integrierte Systeme in 3D – Faszinierend einfach oder einfach faszinierend wie ein Videospiel
Moderne IT-Werkzeuge kombiniert mit intelligenter Software und Visualisierungsmethoden: Dies zeichnet das iWACS®-Produkt .SIAM (Service Interface, Analysis, Monitoring), die Software zur Anlagenvisualisierung, Fehlerdiagnose und -beseitigung von Klug integrierte Systeme, seit jeher aus. Zur LogiMAT 2012 präsentiert der Intralogistikspezialist .SIAM nun in einem komplett neuen Outfit. Das Lager ist in einer neuartigen, am Consumer-Bereich orientierten Benutzeroberfläche dreidimensional dargestellt.
Funktional ergeben sich dadurch eine Reihe von Vorteilen für den Anwender vor Ort: Die faszinierende, moderne und komfortable 3D-Optik von .SIAM sorgt für eine realitätsnahe Darstellung. So fällt ihm die Orientierung wesentlich leichter als mit einem "flachen" zweidimensionalen Layout, das gedanklich erst auf die reale Anlage übertragen werden muss. Durch Zoomen in die Anlagenteile bis zur Sensor-Ebene bewegt sich der Anwender virtuell durchs Lager und kann Störungen schneller und einfacher lokalisieren. Und das auch an Stellen, die in der realen Anlage nicht oder nur schwer zugänglich sind. An seinem Arbeitsplatz – ob stationärer oder Tablet-PC – verfügt der Anwender über die gleichen Informationen, die er bei einem Rundgang durch die Anlage auch abrufen könnte. So allerdings kann er, wo dies sicherheitstechnisch zulässig ist, die Anlage ganz bequem fernbedienen.
Läuft die Intralogistikanlage stabil, lagern viele Betreiber die Dienstleistung für den Service an den Hersteller aus. So erhalten sie über Hotline kompetente Unterstützung durch Spezialisten und es genügt, zum Beispiel nur noch während der Hauptschicht eigene Fachkräfte vorzuhalten. Im Fehlerfall signalisiert eine SMS, E-Mail oder App dem Betreiber den aktuellen Status seiner Anlage.
Virtuelle Realität: Die 3D-Anwendung erleichtert auch die Arbeit des Klug-Servicespezialisten. Übers Internet eingeloggt, bewegt er sich beispielsweise in Sekundenschnelle durch die Hochregale, klettert auf Regalbediengeräte und überprüft den Zustand der Sensoren eines mehrfach-tiefen Lastaufnahmemittels, obwohl er physisch nicht vor Ort ist. Fehler behebt er durch geeignete Maßnahmen. Lange Anreisen sowie Reisekosten entfallen.
Kosten zur Fehlerbehebung entstehen sowieso nur dann, wenn der Betreiber den Klug-Spezialisten tatsächlich in Anspruch nimmt. Dieser ist außerdem bestrebt, wiederkehrende Fehler grundsätzlich abzustellen. Das Service-Outsourcing steigert letztlich die Verfügbarkeit und verringert die Kosten.
Fazit: Mit der neuen .SIAM-Anwendung in 3D wird die Anlagenwartung, Fehlerlokalisierung und -behebung einfacher, übersichtlicher und so faszinierend wie ein Videospiel zu Hause. Der Service-Mitarbeiter wird zum Gamer. Infos unter www.klug-is.de.
Halle 1 / Stand 212
KNAPP AG Mit dem OSR Shuttle als Gesamtlösung für alle Lagerbereiche hat KNAPP die Vision eines „Low Complexity Warehouse“ entwickelt. Das zukunftsweisende Konzept integriert die wichtigsten Lagerprozesse in einem System. Alle Lagerbereiche gehen nahtlos ineinander über, die Bedienung des Logistiksystems wird vereinfacht und der Materialfluss optimiert. Auf der Logimat zeigt KNAPP, dass das „Low Complexity Warehouse“ Wirklichkeit geworden ist.
„Eine Shuttle-Lösung, bei der ein einziges System die Lagerung, Kommissionierung, Nachfüllung und Versandsortierung übernimmt, ist zukunftsweisend“, sagt Joachim Erhard, Niederlassungsleiter KNAPP Deutschland. „Nicht nur die leistungsstarke Software spricht für KNAPP als Shuttle-Lieferant, sondern auch unsere Erfahrung bei der Implementierung von Shuttle-Lösungen. KNAPP punktet gegenüber dem Mitbewerb mit der Erfahrung von mehr als 10.000 installierten Shuttles bei mehr als 150 Kunden weltweit!“
Schwerpunkt 100% Kontrolle
Ein weiterer Messe-Schwerpunkt geht in Richtung Qualität. Fehlerkosten gegen Null zu optimieren ist eines der großen Ziele, die KNAPP verfolgt. Dazu sind sowohl die Prozesse und die damit verbundene Abbildung dieser in der Software, als auch neue Systemkomponenten wie Bilderkennungsmodule (KiSoft Vision) für verschiedene Arbeitsschritte, sowie auch die Optimierung wesentlicher Lager-, Transport- und Manipulationskomponenten notwendig.
Die KNAPP Gruppe ist führend bei branchenspezifischen Intralogistik-Lösungen und schlüsselfertigen Systemen im Bereich Lagerautomation. Mit mehr als 1.400 aktiven Systemen und einer neuen Inbetriebnahme pro Woche ist KNAPP auch der führende europäische Software-Anbieter für leistungsfähige Logistiklösungen. Infos unter www.KNAPP.com.
Halle 3 / Stand 205
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG Stufenstehleitern werden oft an Regalen verwendet um schwere Lasten zu bewegen. Die neue KRAUSE-Leiter der Serie STABILO® bietet umfangreiche Komfortmerkmale wie eine extra große und stabile Standplattform und eine, in optimaler Höhe angebrachte, ergonomische Arbeits- und Ablageschale aus Aluminium. Darüber hinaus kann sie, dank einer innovativen Konstruktion, sehr nahe ans Regal gefahren werden und erleichtert die Arbeit dadurch spürbar.
STABILO-Stufenleitern – für Profis gebaut
Besonders im professionellen Einsatz werden Leitern stark strapaziert. Zu dem Eigengewicht der Anwender addieren sich oft schwere Lasten wie Werkzeuge, Arbeitsmaterialien oder Waren, die in Regale oder an andere, höher gelegene Lagerorte verbracht werden müssen. Um für diese Einsatzbereiche ein passendes Produkt mit extrem hoher Belastbarkeit, Stabilität und Sicherheit anbieten zu können, hat KRAUSE eine neue Stufenstehleiter mit großer Standplattform konstruiert und mit einer Vielzahl von Sicherheitsmerkmalen ausgestattet.
Professionell konstruiert – bis ins Detail
Die Leiter zeichnet sich, neben den groß dimensionierten Bauteilen, die in der Serie STABILO zum Standard gehören, durch markante Details aus. Darunter befinden sich eine wesentliche Neuerung: eine extra große (500x450mm) rutschsichere Standplattform. Diese bietet ausreichend Arbeitsfläche und sicheren Stand. Desweiteren verfügt diese Leiter über eine, optimal positionierte Arbeits- und Ablageschale. Diese Merkmale sorgen für einen ergonomischen, rückenschonenden Stand auf der Leiter. Unnatürliche Bewegungen während der Arbeit auf der Leiter werden somit vermieden. Ein beidseitiger Handlauf der den Auf- und Abstieg wesentlich sicherer macht, ergänzt die komfortable Ausstattung der Leiter. Die am Stützteil angebrachte Quertraverse mit rutschsicheren Zwei-Komponenten-Fußkappen sorgt für einen sicheren Stand der Leiter. Durch die Rollen, die Transportsicherung und die integrierte Zug-Druck-Sicherung sind rasches Umsetzen und eine sofortige Weiternutzung der Leiter gewährleistet.
Praxisorientierte Sicherheit mit maximalem Komfort
Das Leitern aus dem KRAUSE STABILO-Programm immer wieder als Maßstab für professionelle Leitern gelten, liegt unter anderem auch an dem hohen Grad praxisorientierter Innovationen, die KRAUSE in die Serienproduktion einfließen lässt. So hat die neue Stufenstehleiter parallele verlaufende Holme. Dies sind entscheidende Vorteile um näher mit der Leiter an das Regal bzw. den Ablageort heranfahren zu können. Der Komfortgewinn besteht darin, die Arme nicht weit ausstrecken zu müssen. Gefahrensituationen, zum Beispiel das Herauslehnen aus dem Arbeitsbereich werden so vermieden. Weitere Infos zu den STABILO-Leitern erhalten Sie unter www.krause-systems.de und am KRAUSE Messestand.
Halle 1 / Stand 625
Martin Kötter Verpackungsgesellschaft mbH Der Bund der Versicherungswirtschaft schätzt, dass ca. 500 Mio. Euro jährlich für die Regulierung von Schäden, verursacht durch unzureichend gesicherte Ladung, gezahlt werden müssen. Ein erster Schritt zur Ladungssicherung im Güterverkehr ist BASIC BOARD. Eine Ladeeinheitssicherung, die genial einfach in der Handhabung ist und den hohen Sicherheitsansprüchen der DEKRA-Zertifizierung entspricht.
Nach jahrelanger und intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema und vielen Gesprächen mit Kunden und Experten, wurde eine Vielzahl von Tests durchgeführt, die dann im Ergebnis eine Innovation im Segment Ladeeinheitssicherung –BASIC BOARD– hervorbrachte.
Im Focus der Entwicklung standen die Sicherheit, die Wirtschaftlichkeit und die einfache Einbindung in Ihre Produktionsabläufe. Sparsam im Hinblick auf Material und Zeitaufwand sollte es sein, aber auch die Nachhaltigkeit für unsere Umwelt ist bei der Entwicklung sehr wichtig gewesen.
BASIC BOARD ist eine Wabenplatte beidseitig mit Antirutschbeschichtung ausgestattet. BASIC BOARD wird passgenau zugeschnitten. Ein spezielles Umreifungsband verbindet die Fässer und Kanister mit der Palette. So entsteht einfach und schnell eine sichere Ladeeinheit. Durch den hohen Gleitreibwert werden Ihre Produkte gegen Verrutschen und Beschädigungen geschützt.
BASIC BOARD kann in Ihren Produktionsablauf problemlos eingebunden werden, denn es lässt sich maschinell ansaugen und exakt auf den Fässern oder Kanistern positionieren. In einem weiteren Automationsschritt kann gebändert werden.
BASIC BOARD kann in jeder beliebigen Größe zugeschnitten werden. Egal, ob 1er, 2er oder 4er Faßsicherung für Stahl- oder Kunststofffässer benötigt wird. Infos unter www.koetter-gmbh.de.
Halle 3 / Stand 380
LBL GmbH Die LBL GmbH wurde im Jahr 1975 gegründet. Der Schwerpunkt der Produktpalette lag zu Beginn bei Paletten- und Stahlbodenregalen, einschließlich einem breiten Zubehörangebot sowie Planung und Montage. Dieses Angebot wurde mit den Jahren kontinuierlich erweitert und heute ist die LBL GmbH ein kompetenter Fachberater und Planer für Standard- und Speziallösungen im Bereich Lagertechnik. Schon früh wurde als logische Weiterentwicklung und schlüssige Ergänzung zur Regalsparte der Bereich Betriebseinrichtungen ins Programm aufgenommen. Heute bieten wir unseren Kunden von modernen Bürotrennwandsystemen bis hin zu funktionellen Raum-in-Raum-Lösungen die gesamte Bedarfspalette. Wir verfügen über die Erfahrung und das Know-How von über 35 Jahren und bieten individuelle Lösungen an, die wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickeln.
Auf der Logimat 2012 vom 13. bis 15. März 2012 sind wir nun bereits zum dritten Mal vertreten. In Halle 1, Stand 343 stellen wir einen Teil unserer Produkte vor. Für die Logimat 2012 hat sich das Team von LBL vorgenommen, die Besucher mit qualitativ hochwertigen und innovativen Produkten zu begeistern. Daneben möchten wir den Besuchern und unseren Kunden die Möglichkeit geben, unser Team persönlich kennen zulernen und sich vor Ort beraten zu lassen. Unser Stand wird für die Besucher auf der Logimat ein Anlaufpunkt für individuelle Tipps rund um Lager- und Logistikprobleme.
Neben dem persönlichen Kontakt zu unseren Kunden und interessierten Besuchern werden wir die Plattform der Logimat auch dafür nutzen, unsere neuen Produkte auszustellen und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Artikel vorstellen. Auf unserem Stand werden die größten Bereiche der Lagertechnik dargestellt mit Palettenregal und doppelgeschossiger Steckregalanlage sowie, als eine von vielen Speziallösungen, ein Ausrollregal. Ergänzend dazu wird das passende Zubehör zu sehen sein. Außerdem bietet der LBL-Stand die Möglichkeit, sich über neue Trennwandsysteme zu informieren und sich mit den zahlreichen Lösungen, die mit den Trennwandsystemen realisiert werden können, bekannt zu machen.
Unsere Kernkompetenz ist es, unseren Kunden ein Rund-um-sorglos-Paket zu schnüren, bei dem alle Leistungen, von der Planung, über die Abwicklung und Montage, aus einer Hand kommen. Unser jahrelanger Erfolg und die positive Resonanz unserer Kunden ermutigt uns, auch in Zukunft unser Bestes zu geben, ob im Bereich Lager- und Regaltechnik oder bei Kabinen- und Trennwandsystemen – unsere Fachberater finden auch Lösungen für komplexe Aufgaben. Für weitere Informationen besuchen Sie uns im Internet unter www.LBL.de.
Halle 1 / Stand 343
Leuze electronic GmbH + Co. KG Mit den Erweiterungen bei den Schaltern um Typen mit verschiedenen Kontaktsätzen und Gehäusen sowie um Varianten mit M12-Stecker-anschluss lassen sich die Kundenanforderungen bestens erfüllen. Bei den Sicherheits-Positionsschaltern sind nun verschiedene Gehäuse- und Betätigervarianten frei kombinierbar. Bei den Sicherheits-Zuhaltungen sind neue Typen mit Schlüssel und verschiedene Verlängerungen für den Notentriegelungstaster hinzugekommen. Damit deckt Leuze electronic eine Vielzahl an unterschiedlichen mechanischen und elektrischen Einsatzfällen ab. Alle Varianten erlauben die steuerungstechnische Einbindung bis Kategorie 4 nach EN ISO 13849.
Muting-Zubehör für Lichtgitter
Mit den neuen Muting-Sensor-Sets für die MLD Mehrstrahl-Sicherheits-Lichtschranken von Leuze electronic können nun Muting-Lösungen noch einfacher und schneller errichtet werden.
Die Sets mit vormontierten und justierten Muting-Sensoren inklusive Verkabelung werden einfach seitlich an die MLD Sensoren angeschraubt und die Kabel an die Lokal-Anschlussbox angeschlossen. Ganz ohne PC, sondern lediglich über die Verdrahtung im Schaltschrank wählt der Anwender eine von 6 möglichen Muting-Modi nach Bedarf aus (parallel, sequenziell, partiell) – schon ist die Muting-Lösung einsatzbereit. Ein Muting-Leuchtmelder ist bereits im Gerät integriert (optional). Ein 3-strahliger Transceiver, der nur auf einer Seite elektrisch angeschlossen werden muss, kann aufwändigere Sender-Empfänger-Systeme problemlos ersetzen. Die Lösung mit einem Performance Level PL e nach EN ISO 13849-1 kann selbst in Tiefkühlbereichen bis -30 °C angewendet werden.
Barcodelesen – kompromisslos modular
Das modulare Konzept der neuen Barcodeleser BCL 300i ermöglicht Anwendern, optimal passende Ausstattungsmerkmale auszuwählen und damit hochgradig flexible, wirtschaftliche Lösungen einzusetzen.
Die kompakte Bauform des BCL 300i erlaubt die Platzierung nah an der Förderstrecke. Vier optional auch beheizbare Optiken (High-, Medium-, Low- und Ultra-Low-Density) mit großer Tiefenschärfe und weiten Öffnungswinkeln gewährleisten die zuverlässige Detektion insbesondere bei breiten Förderstrecken. Umlenkspiegel- und Schwenkspiegel-Varianten sowie die Full Code Fragment Technology (Full CRT) für das Lesen beschädigter oder verschmutzter Codes erhöhen die Flexibilität zusätzlich. Die Anschlusstechnik lässt kaum Wünsche offen – sogar Klemmen in der Gerätehaube sind optional verfügbar. Die Geräte können als Ethernet-Switch fungieren. Die Parametrierung erfolgt im Feldbus direkt über die Steuerung oder außerhalb des Feldbus über das integrierte Web Config per USB oder Ethernet. Infos unter www.leuze.com.
Halle 1 / Stand 565
LJU Automatisierungstechnik GmbH Die LJU Automatisierungstechnik GmbH ist Experte für hochperformante Steuerungs-Lösungen fördertechnischer Anlagen. Ganz gleich ob es sich dabei um innovative Technologien wie die induktive Energieübertragung oder um Absolutpositioniersysteme, Schienenbus- und Drahtbussysteme, Steuerungen für Hubplattformen, Heber und Rollenbahnen sowie um Elektrohängebahnen und Bodenfördersysteme handelt. LJU-Produkte sind vom Single-Drive bis zu Mehrachs- oder Kommunikationslösungen für mobile Systeme weltweit in den unterschiedlichsten Branchen im Einsatz. Die Firma LJU Automatisierungstechnik GmbH ist innerhalb der Grenzebach-Gruppe strukturell als Lieferant von intelligenten Steuerungskomponenten aufgestellt. Diese stehen Anlagenbaufirmen zur Komplettierung ihres mechanischen und elektromechanischen Lieferumfangs bei der Realisierung von industriellen Materialfluss-Anlagen zur Verfügung.
Die auf der Logimat vorgestellten Geräte und Lösungen sind in der Regel auf das beabsichtigte Anwendungsfeld zugeschnitten und enthalten neben der erforderlichen Hardware umfangreiches Know-How aus mehr als 20 Jahren Anwendererfahrung in der industriellen Fördertechnik. Spezielle technische Besonderheiten wie überwiegend mobiler Betrieb und Energieversorgung über Schleifkontakte oder Induktivsysteme und damit in der Regel keine feste Masseverbindung der Elektronik sind im Design der gelieferten Komponenten berücksichtigt.
Das Anzeige- und Fehlermeldekonzept der präsentierten Lösungen bringt sowohl interne als auch externe Statusmeldungen der zugehörigen mechanischen Struktur zur Anzeige oder in ein verbundenes HMI-System. Dabei werden fehlerbedingte Betriebsunterbrechungen sehr oft ausschließlich der Steuerungstechnik zugeschlagen, obwohl diese in vielen Fällen nur Botenfunktion hat. Aus den vorangestellten Tatsachen ergibt sich eine Schlüsselfunktion der LJU-Komponenten in vielen Förderanlagen, die ein mehrstufig gegliedertes Servicekonzept erfordern. Die LJU Automatisierungstechnik GmbH bietet daher Serviceleistungen von Unterstützung der Konzeption einer Steuerung/einer Anlage über die Inbetriebnahme bis hin zur Fehlersuche in Anlagen und Reparatur von Geräten.
Seit 2009 ist das Unternehmen Mitglied der Grenzebach-Gruppe. Über Produktionsstätten in Deutschland, den USA und China und Repräsentanzen in nahezu allen Regionen der Welt beliefert Grenzebach seine Kunden mit Anlagen und Einzelkomponenten für die Herstellung von Flachglas und PV Modulen sowie Produktionsanlagen für die Bauplatten- und Furnierindustrie. Den Bereich Gepäck-Handlingstechnologie für Flughäfen und generelle Automationstechnik rundet die LJU Automatisierungstechnik GmbH mit ihren hoch intelligenten Steuerungslösungen optimal ab. Infos unter www.ljuonline.de.
Halle 1 / Stand 4
LOGSOL GmbH „Der Markt der Behälterverwaltung bietet bereits verschiedene Produkte an. Unser Ziel war es, den vorhandenen statischen Möglichkeiten eine webbasierte und somit in Echtzeit operierende Softwarelösung entgegenzusetzen und dies mit optimalem Handling zu verbinden“ schildert LOGSOL-Produktmanager Dipl. Verkehrswirtschaftler Marcus Weinreich. „Gerade bei der Verwaltung von poolfähigen Mehrwegbehältern greift eine große Nutzergruppe europaweit auf die Software zu. Das setzt ein hohes Maß an intuitiver Bedienbarkeit und Stabilität voraus.“
Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat LOGSOL eigens für BinMan 2.0® ein Projektteam forciert, bestehend aus Logistikexperten, Softwareentwicklern und namenhaften Anwendern aus den Bereichen Automotive, Lebensmittel und Industrie.
Neben der maßgeschneiderten Nutzeroberfläche bietet die webbasierte Software BinMan 2.0®standardmäßig zahlreiche Features, welche gläserne Bestände über die gesamte Supply Chain ermöglichen. Dazu gehören u.a. eine permanente 24/7-Bestandskontrolle sowie die Einzelbehälter-Nachverfolgung in Echtzeit. Aussagekräftige Auswertungen zu Buchungshistorien, Behälterkonten & Behältermietabrechnungen werden ergänzt durch eine flexible Einbindung von Lieferanten, Kunden & Speditionen. Eine weitere Besonderheit sind die intelligenten Kommunikationstools von BinMan 2.0®. So erkennt die Software rechtzeitig Fehlmengen und übermittelt die Hinweismeldungen direkt per E-Mail an den Nutzer. Infos unter www.logsol.de
Halle 7 / Stand 262
Losberger GmbH Auf der LogiMAT in Stuttgart stellt Losberger seine attraktiven Zelt- und Hallenlösungen vor. Sie sind oft das Mittel der Wahl zum Auffangen von Kapazitätsspitzen beim Frachtaufkommen oder der dauerhaften Erweiterung von Logistikflächen. Das zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Mobilbau zählende Unternehmen verfügt über eine große Palette an attraktiven Raumlösungen für temporären oder auch dauerhaften Einsatz.
“Schnell geliefert, zügig aufgebaut und in kürzester Zeit einsatzbereit”. Dies trifft vor allem auf die sogenannten Lager- oder Industriezelte zu, die ungedämmt mit Planendach und Seitenwänden aus beschichtetem Trapezblech geliefert werden. Sie haben seit Jahren ihren festen Platz im Logistikkonzept vieler Unternehmen. Besonders wenn es von heute auf morgen darum geht, Raum zu schaffen. Durch Systemfertigung und den vergleichsweise geringen Montageaufwand, sind die Beschaffungskosten überschaubar. Die Zelte verfügen über Roll- und Schiebetore. Auf Wunsch können Sandwichpaneelen in den Seitenwänden montiert werden. Ihre Spannweiten reichen von 10 bis 30 m, Traufhöhen gibt es bei Losberger in 4, 5 und 6 m.
Für dauerhaften Lagerraum und höhere Anforderungen gibt’s Systemhallen. Bei Losberger besitzen Systemhallen im Gegensatz zum Lager- oder Industriezelt eine harte Bedachung aus Trapezblech oder Sandwichpaneelen. Die Spannweiten reichen bis 40 m, die Traufhöhen bis 12 m, die Ausstattung ist umfangreicher. So werden neben Türen und Rolltoren auch Fenster, Firstlichtbänder, etc. angeboten.
Systemhallen in individueller Bauweise verfügen über zusätzliche Ausstattungskomponenten wie Spannweiten auch über 40 m, geringere Dachneigung, Schneelastannahmen bis zu 2,0 kN/m², Solarelemente auf dem Hallendach, etc.
Kompetenter Service: Das Produkt allein ist aber nicht alles. Professionelle, an der zukünftigen Nutzung ausgerichtete Beratung stellt sicher, dass Lagerzelt oder Miet-Systemhalle ihre Aufgaben zuverlässig erfüllen. Ein zügiger, sorgfältiger Aufbau sorgt für den schnellen Einsatz und löst so das aktuelle Kapazitätsproblem nachhaltig und stressfrei.
Halle 1 / Stand 531
LTW Intralogistics GmbH Die LogiMAT 2012 wirft ihre Schatten bereits voraus – vielerorts laufen die Planungen auf Hochtouren, Messestände bekommen den letzten Schliff, das Produktportfolio wird kritisch gecheckt und vielleicht wird das eine oder andere Produkt nochmals für Präsentationszwecke aufgemöbelt - geschäftige Hektik macht sich breit. Wir, als LTW, halten es an dieser Stelle gern etwas stiller.
Dass unsere Technik, getrieben vom steten Innovationsgeist, up to date ist, bekommen wir im Alltagsbetrieb von zahlreichen Kunden reflektiert. Wir folgen Ihnen gerne in den Strudel steigender Komplexität, möchten diesen aber aktiv nicht weiter anheizen – in der Ruhe liegt die Kraft.
Wir möchten einfach nur einen guten Job machen, für Sie.
Bereits über 30 Jahre haben wir und auch Sie auf LTW-Stärken vertraut - innovative Logistikkonzepte, höchste Fertigungsqualität mit professioneller Projektumsetzung sprechen im Ergebnis für sich.
Nach wie vor – Alles aus einer Hand
Als Komplettanbieter und Generalunternehmer entwickelt, fertigt und errichtet LTW in über 30 Ländern weltweit schlüsselfertige Intralogistik-Systeme. Nach mehr als 750 erfolgreichen Projekten deckt LTW eine enorme Bandbreite von Anforderungen ab – vom schnörkellos umgesetzten mittelständischen Projekt bis zum vollautomatischen Logistikzentrum mit über 100.000 Stellplätzen, vom Tiefkühllager bis zum klimaschutzzertifizierten Hochregallager in Holzbauweise.
Besondere Freude haben wir aber auch immer wieder bei Projekten, bei denen Sie für Ihren ersten Schritt in die Welt der Lagerautomatisierung uns als Partner wählen. Hierbei kommen oft unsere gangwechselnden Regalbediengeräte zum Einsatz, weshalb „Bleiben Sie auf Kurs, biegen Sie ab“ für uns – und vielleicht künftig auch für Sie - eine spezielle Bedeutung hat.
Die Zugehörigkeit zur Doppelmayr-Gruppe sichert LTW seit der Gründung Kontinuität. Die Produktion der Regalbediengeräte entsprechend Seilbahnstandards ist eines der herausragenden Qualitätsmerkmale von LTW. Ausgeklügelte Konstruktionen und extrem enge Fertigungstoleranzen sorgen selbst in 40 und mehr Metern Höhe für exaktes Materialhandling.
Zuversichtlicher Blick in die Zukunft
LTW verbindet Regalbediengeräte, Fördertechnik und Software zum schnittstellenfreien Materialfluss im Hochregallager. Wir blicken auch nach mehr als 30 soliden Jahren optimistisch nach vorn und sind guter Dinge, dass LTW auch künftig mit breit gefächerter Lösungskompetenz am Markt punkten wird. Stimmen Sie Ihren künftigen Kurs mit uns ab – wir freuen uns, Sie auf der entspannten Abbiegespur an unserem Messestand begrüßen zu können. Weitere Informationen: www.LTW.at
Halle 1 / Stand 133
Lützenkirchen Lagertechnik GmbH Das neue Rollbodenregalsystem Modell 4007 von Lützenkirchen Lagertechnik überzeugt durch effektive Raumnutzung und variable Ausstattung. Alle Lasten vom Blech über Werkzeuge und sperrige Güter können nun Platz sparend und trotzdem mit dem Kran erreichbar gelagert werden. Somit werden die Mitarbeiter spürbar entlastet. Die mehrere Tonnen schweren Lagergüter können per Hand oder bei höheren Lasten (wir empfehlen ab etwa 3.000 kg) mit Elektroantrieb ausgefahren werden. Ist das Regal nicht im Zugriff kann die Schiene, auf der das Lagergut ausfährt, an das Regal angeklappt werden. So steht die Fläche vor dem Regal wieder z.B. als Montagefläche zur Verfügung.
Je nach Bedarf kann das Rollbodensystem wie bei Lützenkirchen Lagertechnik üblich mit Holzauflagen, Blechbelägen oder anderem ausgestattet werden. Die Regalanlagen entsprechen dabei natürlich den aktuellen europäischen Sicherheitsnormen. Neben den anderen Produkten der Lützenkirchen Lagertechnik GmbH, wie z.B. Regalbediengeräte, Schwerlastausrollregale oder konventionelle Regalsysteme, ist auch das Rollbodenregal Modell 4007 ein durchdachtes Produkt. Der Kunde bekommt ein schlüsselfertiges Paket, mit dem er direkt nach Montageende arbeiten kann.
Das neue Schwertast-Ausrollregalsystem Modell 5003 von Lützenkirchen Lagertechnik überzeugt durch die einfache und preiswerte Variante der Langgutlagerung. Auf Knopfdruck werden sperrige Güter gleich welcher Größe und Gewicht aus dem Kragarmregal herausgerollt. Sodann kann ein Kran die sperrige Last direkt nach oben entnehmen.
Durch die elektrische Antriebstechnik können auch extrem lange Güter bequem herausgerollt werden. Die Probleme mit Handkurbeln, die nur einseitig die Antriebswellen antreiben konnten, gehören der Vergangenheit an. Auch können so sehr große Höhen genutzt werden. Dafür stehen auch entsprechende Leitersysteme zur Verfügung, die am Regal direkt befestigt sind. Das lästige hantieren mit wackeligen Bockleitern ist somit auch passe. Zudem kann mit einer Endschalterüberwachung verhindert werden, das mehr als eine Ebene ausgefahren wird. Dadurch wird die Sicherheit im Lager zu den früher üblichen Varianten erheblich vergrößert.
Da ein Schlüsselschalter vorhanden ist kann somit gewährleistet werden, dass nur befugte Mitarbeiter Zugang zum Lager haben. Alle Maße des Systems werden auf Kundenwunsch gefertigt. Viel Zubehör macht das Regal für alle Güter interessant. Eingelegte Blechwannen, Profilkassetten oder Steckunterteilungen, aber auch Schonprofile für oberflächenempfindliche Güter sind nach Absprache realisierbar. Die Regalanlagen entsprechen dabei natürlich den aktuellen europäischen Sicherheitsnormen.
Neben den anderen Produkten der Lützenkirchen Lagertechnik GmbH, wie z.B. Regalbediengeräte, Blech- oder Schwerlastlagertürme oder konventionelle Regalsysteme, ist auch das AusrolIregal Modell 5003 ein durchdachtes Produkt. Der Kunde bekommt ein schlüsselfertiges Paket, mit dem er direkt nach Montageende arbeiten kann.
Halle 1 / Stand 815
Marotech GmbH Die auf Ladungssicherung spezialisierte Marotech GmbH bietet die für schwere Ladegüter entwickelten Antirutschbalken aus Gummi nun auch in Sondergrößen für den Festeinbau auf der Ladefläche an. Diese Neuheit präsentiert Marotech erstmals im Rahmen der Logistikmesse LogiMAT in Stuttgart (13. bis 15. März 2012). Die Nachfrage kam unter anderem vom Stahlhandels-Unternehmen Kicherer, das mit Hilfe der fest montierten Balken den täglichen Zeitaufwand für die Ladungssicherung um eine Stunde pro Fahrzeug reduziert. Antirutsch-Balken aus Gummi kombinieren die Eigenschaften von Antirutschmatten mit denen von Kanthölzern. Die Balken sind standardmäßig in drei Qualitätsstufen, Varianten und Gummiarten lieferbar und bewähren sich bereits seit vier Jahren in der Praxis. Die extrem lange Haltbarkeit der robusten Balken sorgt im Zusammenspiel mit der einfachen Handhabung für einen sehr kostengünstigen Einsatz. Marotech stellt aus in Halle 3 am Stand 164.
Schwere Teile wie Betonelemente, Maschinen, Rohre, Stahlträger oder Verladegestelle werden in der Regel auf Holzbalken oder Kanthölzern transportiert. Damit kann das Ladegut beim Kunden einfacher mit dem Gabelstapler entladen werden. Die Vorgaben der VDI-Richtlinie 2700 ff. erfordern zudem die Ladungssicherung mit Zurrgurten oder Zurrketten, die in der Praxis jedoch oft nicht ausreicht. Zum Erhöhen des Gleitreibwertes müssen auf und unter den Kanthölzern zusätzlich Antirutschmatten angebracht werden. Um die Handhabung zu vereinfachen, werden dabei die Kanthölzer oft mit Antirutschmatten beklebt. Diese Lösung muss jedoch nach wenigen Transporten ersetzt beziehungsweise erneuert werden.
Für einen dauerhaften Einsatz hat Marotech bereits im Jahr 2008 Antirutschbalken aus Gummi entwickelt. Im Vergleich zum wiederholten Bekleben der Kanthölzer oder Holzbalken mit Antirutschmatten sind die Antirutsch-Balken deutlich wirtschaftlicher und zudem noch einfacher in der Handhabung. Antirutschbalken kombinieren die Eigenschaften einer Antirutschmatte mit der eines Ladebalkens und sind damit eine völlig neue Form der Ladungssicherungs-Hilfsmittel.
Die Gummi-Experten aus Fulda bieten die Innovation in drei Qualitätsstufen: Zur Wahl stehen Antirutsch-Balken aus PU-Gummigranulat, aus konfektionierten Massivplatten oder aus vulkanisiertem Gummi mit Stahlrohreinlage.
Eine kostengünstige Lösung mit den Eigenschaften der bekannten Antirutschmatten sind die Balken aus PU-gebundenem Gummigranulat. Diese in schwarz lieferbare Variante eignet sich für Flächenbelastung, jedoch nicht für Punktbelastung. Der Gleitreibwert liegt bei µ = 0,6. Entsprechende Prüfungen werden zwei bis drei Mal pro Jahr auf einem Trailer im so genannten Lifetest durch das Fraunhofer Institut durchgeführt.
Die zweite Variante der Antirutschbalken basiert auf einer konfektionierten Massivplatte. Diese besonders leichten Modelle sind für Schwerlasten geeignet und sehr lange haltbar. Ober- und Unterseite werden mit einem haltbaren Gummibelag ausgerüstet, der bei Verschleiß erneuert werden kann. Auf Wunsch kann der Grundträger auch mit einem haltbaren Gummi vulkanisiert werden. Diese Version ist bis zu einer Größe von 1.200 x 800 Millimetern in beliebiger Stärke und in verschiedenen Gummisorten lieferbar. Zur Wahl stehen UV-beständiges EPDM Gummi, weitgehend ölbeständiges NBR Gummi, Verschleiß-Schutzgummi aus Naturkautschuk „NR“ oder Reifengummi „SBR“. Für empfindliche Ladegüter sind darüber hinaus auch Balken aus hellem Gummi lieferbar, die keine schwarzen Streifen hinterlassen. Der Gleitreibwert entspricht den Modellen aus PU-gebundenem Gummigranulat.
Noch robuster sind schließlich die Antirutsch-Balken aus vulkanisiertem Neugummi mit Stahlrohreinlage. Diese Balken sind für Schwerstlasten geeignet und extrem lange haltbar. Sie können auch in der Ausführung "nonstaining" in hellen Farben gefertigt werden. Lieferbar sind sämtliche Wunschmaße bis zu einer Größe von 2.500 x 150 x 100 Millimetern. Wegen ihres hohen Gewichtes können diese Gummibalken für die Positionierung auf dem Fahrzeug auch mit zwei Schäkeln ausgerüstet werden. Gleitreibwert und die erhältlichen Gummiarten entsprechen dem Modell auf Basis der konfektionierten Massivplatte.
Marotech ist bekannt als einer der größten deutschen Hersteller von Antirutschmatten mit hohen Reibbeiwerten. Selbst die Standard-Qualität von Marotech beginnt mittlerweile bei einem Reibbeiwert von 0,7µ. Bereits im Jahre 2001 setzte das Unternehmen durch eine Anti-Rutsch-Matte mit dem Reibwert 0,9µ einen Meilenstein. Für die Anti-Rutschmatte „MT Supergrip“ erhielt Marotech auf der LogiMAT 2006 von einer unabhängigen Jury aus Logistikexperten, Professoren und Fachjournalisten den renommierten Preis „Bestes Produkt“. Weitere Infos unter www.marotech.eu.
Halle 3 / Stand 164
MEGAPULSE - NOVITEC GmbH MEGAPULSE hilft Batterien länger zu leben
Im Verlauf des Lebens einer Antriebsbatterie (für Gabelstapler, Schlepper usw.) verliert diese nach und nach an Kapazität, bis sie die geforderte Standzeit für die Schicht nicht mehr durchhält. Dann gilt sie als defekt und wird ersetzt – Kosten in Höhe von 1.000 und 5.000 € werden fällig, je nach Größe der Batterie!
Dass dies nicht zwangsläufig im Durchschnitt alle 6 Jahre der Fall sein muss haben Nutzer des Megapulse schon „am eigenen Leib“ erfahren.
Beispielsweise das Saarbrücker Unternehmen Braun-Lacksysteme GmbH: „Nach sechs Jahren ohne Probleme ließ die Kapazität der 24V-Batterie unseres Staplers deutlich nach“ berichtet Geschäftsführer Dieter Braun, „statt eine rund 1100 € teure neu anzuschaffen, rüsteten wir einen Megapulse nach. Tatsächlich nahm die Akkuleistung nach kurzer Zeit wieder spürbar zu und ist mittlerweile 18 Jahre problemlos im Einsatz“.
Ein großer Automobilzulieferer aus Homburg / Saar stellte den Megapulse auf eine harte Probe. Eine 17 Jahre alte 80V-Batterie schien am Ende der Lebensdauer zu sein. Nach 2 definierten Fahrstrecken blinkte die Ladekontrolle am Stapler und signalisierte, dass die Batterie ans Ladegerät wollte. Nach Montage des Megapulse ging es mit der Batterie wieder aufwärts und nach 4 Wochen Einsatz schaffte der Stapler mit diesem Akku bereits wieder 5 Fahrstrecken – Tendenz steigend.
Das Geheimnis des Megapulse liegt in der Beseitigung der Sulfatierung die entsteht, wenn Antriebsbatterien (aber auch ortsfeste oder Starterbatterien) teilentladen stehen gelassen werden. Die Aktivmasse in dem Akku verliert ihre feinporige Struktur und wird zu grobporiger kristalliner Masse (PBSO4). Diese wird bei Ladung nicht mehr umgewandelt in reines Blei und Schwefelsäure. Leicht feststellen lässt sich das Problem, wenn man die Säuredicht nach Vollladung misst und nicht mehr auf eine Säuredichte von 1,28 bis 1,30 kg/l kommt. Dann stirbt die Batterie nach und nach den Sulfatierungstod. Dieser lässt sich aufhalten durch die Montage des Megapulse!
Fachvortrag am 15.03.2012 – 11:45-12:15 – Forum V
Halle 9 / Stand 160
Hans H. Meyer GmbH Es werden unter anderem, folgende Produkte aus dem Hause Mey auf der LogiMAT 2012 vorgestellt: Die Stehhilfe AF5, die Stehhilfe AF-SR-KL-AH und die Fußstütze EFS92.
Die Firma Mey CHAIR SYSTEMS GmbH ist ein mittelständisches, innovatives Unternehmen, welches sich auf die Entwicklung und Produktion von Betriebseinrichtung – im Speziellen von Arbeitsdrehstühlen, Stehhilfen und Hockern spezialisiert hat. Im Vordergrund stehen hierbei Ergonomie sowie hohe Qualitäts-, und Sicherheitsstandards, welche dafür sorgen, dass alle unsere Produkte mit dem GS – Siegel ausgezeichnet sind. Die Anpassung an die sich immer schneller ändernde Arbeitsumwelt und die damit einhergehenden Anforderungen, machen uns zu einem zukunftsorientierten Unternehmen.
Zur Belegschaft der Mey CHAIR SYSTEMS GmbH gehören am Standort Seßlach, OT Merlach 28 Mitarbeiter. Schwerpunkte werden hier vor allem auf Entwicklung und Konstruktion von neuen Produkten sowie Ihre Qualitätskontrolle gelegt. Die Produktion unserer Komponenten findet seit mittlerweile 22 Jahren erfolgreich in China statt. Infos unter www.meychair.de
Halle 9 / Stand 281
MFI AG Als Generalunternehmer stattet die MFI AG europaweit Firmen aller Branchen, u.a. aus der Lebensmittelindustrie, mit Intralogistik aus. Spezialbereiche sind Förder- und Lagertechnik auch in Edelstahlausführung für die Lebensmittelindustrie, Robotertechnik, Sondermaschinenbau und Softwareentwicklung sowie Steuerungsmodernisierungen bei vorhandenen Anlagen. In Arnstadt bei Erfurt werden ausnahmslos Förderanlagen und Regalroboter aus Edelstahl produziert. Der Hauptsitz der MFI AG befindet sich in Benningen am Neckar. Weitere Niederlassungen der MFI AG sind in Ludwigsburg, Hildesheim, Neubrandenburg und Dresden.
Die MFI AG liefert je nach Bedarf alle Maschinen sowohl in Edelstahl-, als auch in Stahl-, oder Aluminiumbauweise.
Neuentwicklungen der MFI AG:
MFI-Roboter
Als kompetenter Logistikpartner entwickelt die MFI AG laufend neue, innovative Produkte, um speziellen Kundenanforderungen gerecht zu werden. Neuestes Produkt ist ein von MFI komplett entwickelter 3-Achs-Roboter mit Option auf eine vierte Achse, der im Gegensatz zu einem Standardroboter problemlos im Lebensmittelbereich eingesetzt werden kann. Er entspricht dem Hygienestandard, da er vollständig aus Edelstahl gebaut und somit leicht zu reinigen ist, kann auch bei einer geringen Deckenhöhe und in kritischen Temperaturbereichen eingesetzt werden und hat, insbesondere bezogen auf die Anwendung im Lebensmittelbereich, weitaus weniger Einschränkungen im Handlingsgewicht und in der Reichweite als ein Standardroboter. Da kein Schutzanzug für den Roboter erforderlich ist, entstehen für den Betreiber in diesem Aspekt keine Folgekosten.
Ziel der MFI AG ist es, mit diesem Roboter ein Gerät mit mehreren Achsen auf dem Markt zu platzieren, welches uneingeschränkt im Lebensmittelbereich auch mit offener Ware einsetzbar ist und den geforderten Hygienebedingungen gerecht wird.
Picker beschleunigt die Produktion
Ein namhafter Kunde der MFI AG produziert unter anderem verschiedene Sorten von gefüllten Teigwaren. Die Produkte werden über eine zentrale Fördertechnik gesammelt und zur Qualitätskontrolle durch eine Röntgeninspektionsanlage transportiert, wobei fehlerhafte Produkte ausgeschleust werden können.
Anschließend werden die Produkte zu zwei Pickern transportiert, wo sie dann automatisch in leere, bereitgestellte Kisten eingelegt werden. Die beiden Roboter greifen jeweils 5.000 Packungen pro Stunde.
Der Ablauf endet mit dem automatischen Palettieren durch einen weiteren Roboter, welcher die Kisten auf Paletten stapelt. Die Leerbehälter werden mittels Leerbehälterpalette aufgegeben und dann vom Roboter automatisch depalettiert.
Leichtbau-Edelstahl-Regalbediengerät
Ein weiteres Produkt der MFI AG ist das Leichtbau-Edelstahlgerät Neo.VA light. Es gewährleistet den Nachschub der Pick-Regale. Die Maschine ist verhältnismäßig klein und leicht und erreicht somit schnell hohe Geschwindigkeiten. Durch die kompakte Leichtbauweise und eine energieeffiziente Antriebstechnik lassen sich Energiekosten von bis zu 30 % einsparen. Die Fahrgeschwindigkeit beträgt bis zu 6 m/s, die Hubgeschwindigkeit bis zu 2 m/s. Infos unter www.mfi-lb.de.
Halle 1 / Stand 661
MINDA Industrieanlagen GmbH Ein Ausstellungsschwerpunkt der MINDA Industrieanlagen GmbH auf der LOGIMAT 2012 wird das Spherical Cross, eine Winkelübergabe in Transportanlagen, sein. Damit wird eine Richtungsänderung um 90° oder eine seitliche Ein- und Ausschleusung der Produkte erzielt.
Mit Hilfe einer Kunststoffkette mit Kugeln kann diese Anforderung sehr einfach und elegant realisiert werden. Unter der Kugelkette wird ein leichtes Transportband quer zur Laufrichtung der Kette angeordnet.
Zum seitlichen Transport wird dieses Band angetrieben, die Päckchen oder die Trays werden dann entgegen der Laufrichtung des Bandes bewegt und können von einem danebengestellten Förderer übernommen werden.
Diese Baugruppe wird auch als Dreheinrichtung „Spherical Table“ zum Drehen von Päckchen und Trays um 90° oder 180° in Transportanlagen angeboten.
Einen weiteren Messeschwerpunkt bilden Gurtheber, die ursprünglich für die Automobilindustrie entwickelt wurden und sich zunehmend auch in anderen Branchen durchsetzen. Ausschlaggebend sind dabei die klaren Vorteile gegenüber anderen Vertikalförderern. Für Lasten zwischen 200 und 1500 kg wurde der Gurtheber "leicht" entwickelt, der durch seine schlanke Bauform auch für beengte Einbauverhältnisse geeignet ist.
Die hohe Fördergeschwindigkeit ermöglicht es, beliebig viele Ebenen in kürzester Zeit anzufahren und entsprechende Lasten zu transportieren. Für Lasten zwischen 1000 und 5000 kg wurde der Gurtheber "schwer" entwickelt, dessen Bauform eine extreme Stabilität und Laufruhe bei hohen Lasten und hoher Fördergeschwindigkeit bietet. Der Laufwagen kann mit besonders weit auskragenden Förderkomponenten oder Plattformen ausgestattet werden. Info unter www.minda.de
Halle 3 / Stand 520
Mink-Bürsten, August Mink KG Beschädigungen wie Kratzer, Mattierungen, Glanzstellen, Packmittelreste und Schaumstoffabsonderungen verursachen in der industriellen Produktion immense Kosten. Z. B. in der Armaturen-, Glas-, Möbel- oder Elektronikindustrie sind Samthandschuhe angebracht um Sichtteile und andere empfindliche Oberflächen schonend zu transportieren oder zu lagern. Teure Nacharbeiten oder ganze Werkstücke zu ersetzen, mindert die Wirtschaftlichkeit sowie die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens erheblich. Die flexiblen Fasern des Mink U-Systems sichern empfindliche Werkstücke zuverlässig und verhindern somit Ausschuss.
Oftmals werden Transportbehälter bzw. –gestelle, Kommissionierwagen für Montagelinien oder andere Lager- und Transporteinheiten mit aufwändigen Tiefziehteilen oder gar mit handgemachten Auflagen, z. B. aus Filz, Kunststoff oder Styropor zur Sicherung der einzelnen Packstücke verwendet. Darüber hinaus werden teilweise die empfindlichen Oberflächen wie Platinen oder beschichtete Bauteile in Papier oder Textil ein- und ausgepackt. Die Kosten für Handling steigen dadurch unnötig an. Auch das Risiko von Beschädigungen dieser oft unzureichenden Lösungen erhöht sich zusätzlich.
Das Mink U-System bietet ohne zusätzliche Verpackungen und ohne weiteren Handling- aufwand die Möglichkeit der sicheren, Platz sparenden und zuverlässigen Fixierung unterschiedlicher Bauteile und Baugruppen. Hierbei kann die Positionierung zu den unterschiedlichen Werkstücken nach Belieben angepasst werden.
Durch die zwei im Körper vorhandenen Montagebohrungen kann das Mink U-System sehr schnell und einfach montiert bzw. demontiert werden. Spezielle Anforderungen, wie z. B. elektrische Leitfähigkeit, sind auf Wunsch möglich. Passende Schrauben zur Befestigung des Mink U-Systems erhalten Sie bei Bedarf mit der Lieferung.
Das Mink U-System ist für nahezu alle Fixierungsaufgaben geeignet. Ebenso sind die Bürsteneinsätze über die verwendete Grundplatte mit allen gängigen Transportbehältern (KLT) kompatibel. Weiterhin bietet es die Möglichkeit unterschiedliche Bauteile oder auch komplette Baugruppen sicher, schonend und Platz sparend zu lagern, zu transportieren oder bereit zu stellen. Mussten bislang bei einem „kundenspezifischen“ Produktwechsel neue Werkzeuge oder Formen, sprich passende Einlagen zur optimalen Sicherung der „neuen“ Produkte teuer erstellt werden, so können beim Mink U-System die u-förmigen, beborsteten Segmente frei positioniert auf einer Grundplatte auch mehrmals verschraubt werden. Das Positionieren auch unterschiedlicher Geometrien stellt dabei kein Problem dar. Runde oder eckige, große oder kleine Werkstücke lassen sich zuverlässig und zeitsparend ordnen und ohne andere Packmittel übersichtlich Lagern. Auch die inner- und außerbetriebliche Transportsicherheit wird mit dem Mink U-System stark verbessert. Infos unter www.mink-buersten.de
Halle 1 / Stand 465
SYSTEM DEUTSCHLAND GmbH - MODULA BL Modula Sintes1 ist ein neues, von System Logistics entwickeltes automatisches vertikales Lager, mit dem Sie Ihren Lagerraum revolutionieren und bis zu 90 % des belegten Raums am Boden einsparen können. Der Modula ist das ideale Lager für die Lagerung und die Entnahme von Gegenständen mit kleinen Abmessungen wie z.B. elektronischen oder pharmazeutischen Komponenten oder kleinen Werkzeugen, zur Optimierung des im Unternehmen verfügbaren Raums sowie zur Erzielung einer ausgesprochen hohen Picking-Geschwindigkeit. Sie können Modula Sintes1 in industriellen Umgebungen, Verkaufsräumen sowie großen und kleinen Lagern installieren, denn die Grundlage der Entwicklung des neuen Gerätes basiert auf einer gründlichen Analyse der Proportionen und der Volumen der bisher vertriebenen automatischen Lager, um eine Anpassung an unterschiedliche Raumverhältnisse, reduzierte Abmessungen sowie begrenzte Lagerbereiche zu ermöglichen.
Sie können die Höhe Ihrer Räume ausnutzen und so den Platzbedarf am Boden drastisch reduzieren sowie alle Entnahme- und Suchvorgänge beschleunigen; sämtliche Träger gestatten ein einfaches Tracking und Ihre Angestellten können ihre Arbeit mit einem ergonomischen, schnellen und funktionellen sowie umweltfreundlichen System beschleunigen. Und all dies ohne den Verzicht auf die Effizienz oder die Optionen fortschrittlicher Lagersysteme. Modula Sintes1 passt sich in idealer Weise an die verschiedenen Arbeitsumgebungen an und gestattet stets eine Einsparung von Platz und Geld.
Wählen Sie alle Vorteile der besten LagerLifte von Modula zu einem erstaunlich günstigen Preis. Profitieren Sie von den Einführungsangeboten für die neue Produktreihe von Modula. Mit einer wirklich geringen Investition haben Sie die Qualität und den excellenten Service von Modula, das Lagersystem mit dem Sie bis zu 90% der Stellfläche einsparen und Ihre Ware sicher einlagern können. Infos unter www.modula.eu
Halle 1 / Stand 761
montratec AG Die montratec AG zeigt seine neue Shuttle-Generation sowie den Einsatz seines Monoschienen-Transportsystem Montrac. Diese Anwendung, die für jede Branche interessant sein kann, zeigt das Schweizer Unternehmen auf der LogiMAT in Halle 1. Stand 435.
Der Shuttle kann bis zu 60 m/min, mit Spezialgetriebe auch 90 m/min fahren und dabei auch schwere Gewichte transportieren. Bisher waren Geschwindigkeiten von 30 m/min sowie eine Zuladung von 28 kg möglich.
Der Shuttle ist mit einem leistungsfähigeren Prozessor ausgestattet als der bisherige. Neu gibt es die Möglichkeit für Wireless-Kommunikation. „Auch das Mitführen von großen Datenmengen oder die direkte Kommunikation mit anderen Systemen sind problemlos und die RFID Schnittstelle ist nun noch effizienter lösbar“, berichtet Alessandro Sibilia, General Manager montratec AG.
Shuttle-Bar
An einer Bar können Gäste mit einem TouchPanel Getränke bestellen, die vom Transportsystem Montrac serviert werden. Diese Anwendung demonstriert die Montrac-Eigenschaften sanfter Transport sowie direkte Ansteuerung der gewünschten Empfängerstation mit der Chaos-Technology.
„Effiziente Prozesse in allen Unternehmensbereichen, insbesondere in der Intralogistik, werden immer wichtiger“. Dabei ist aber absolute Flexibilität des Transportsystems Voraussetzung, um den Kundenbedürfnissen flexibel nachzukommen und dem Anwender größtmögliche Flexibilität zu bieten. Montrac garantiert dem Anwender Flexibilität beispielsweise in punkto Auf- und Umbau sowie Erweiterungen, Anpassung an Platzverhältnisse und modulare, kompatible Komponenten.
Montrac ist ein zuverlässiges Transportsystem und läuft störungsfrei, da jeder Shuttle mit einem Handgriff aus dem Produktionsprozess entfernt werden kann, ohne dass die Anlage angehalten wird. Die kontinuierliche Stromübertragung garantiert, dass die Shuttles während der Fahrt nie auf der Strecke stehen bleiben. Die einzigen aktiven Komponenten einer Montrac-Anlage sind die Shuttles und die Weichen. Der Shuttle ist so konzipiert, dass er generell wartungsfrei ist; die Monoschiene ist als passives Element immer funktionsfähig. Montrac steht dem Anwender immer zu 100% zur Verfügung und ein Produktionsausfall im Bereiche der Fördertechnik wird vermieden.
Auch in punkto Kostenoptimierung sei Montrac vorbildlich, berichtet Sibilia. Montrac wird gänzlich elektrisch betrieben, es entfallen kostenintensive Pneumatikkomponenten und deren Anschlüsse. Die Speisung erfolgt direkt über die Stromschienen, so dass das System keine oder nur eine geringe Verkabelung benötigt. Steuerungsaufwand wird reduziert oder ist sogar komplett überflüssig. Durch einen zusätzlichen Stromabnehmer können Werkstücke auf den Shuttles während der Fahrt mit Strom versorgt werden, um sie zum Beispiel zu testen oder Betriebssysteme aufzustarten. Weitere Informationen unter www.montratec.com
Halle 1 / Stand 435
Möhringer Handlingsystems Als Messeneuheit stellt der Spezialist für Schwerlast-Handlingstechnik seinen Portalproboter PR mit integrierter Werkstückvermessung und Paketoptimierung vor.
Der Portalroboter mit bis zu 4 Achsen kann schwere Werkstücke mit einem Stückgewicht von bis zu 1 Tonne schnell und präzise entstapeln und stapeln, kommissionieren, einlagern oder einer maschinellen Bearbeitung zuführen.
Möhringer bietet hierfür auch die intelligente Sensorik und Steuerung an: die zu platzierenden Werkstücke werden 3D vermessen, der Optimierungsrechner ermittelt die optimale Lage des Werkstücks im Stapelraum und platziert dieses dann in der richtigen Reihenfolge. Damit entsteht ein automatisch gepackter Stapel, individuell optimiert anhand der Kriterien des Kunden.
Neben den Portalrobotern bietet Möhringer auch alle Transportsysteme wie Rollenbahnen, Bänder, Kettenförderer etc. an, um Komplettlösungen in der Handhabungstechnik zu generieren. Diese beginnen mit dem kundenspezifischen Engineering der Handhabungsaufgabe bis hin zur Inbetriebnahme der Anlage und Schulung des Bedienpersonals. Infos unter www.handlingsystems.de.
Halle 3 / Stand 315
Nerak GmbH Fördertechnik Wenn heute in der Stückgut-Fördertechnik von einem S-Förderer gesprochen wird, wissen Fachleute, das ist NERAK. Mit innovativer und rundum zuverlässiger Technik ist es NERAK gelungen einen Klassiker zu entwickeln und zur Reife zu bringen.
Wenn es darum geht, in logistischen Systemen bei hohen Leistungsanforderungen Höhendifferenzen zu überwinden, sind NERAK S-Förderer im Einsatz, insbesondere in zeitkritischen Prozessen von der Automobilindustrie über die Versanddistribution bis zum Check-in an internationalen Großflughäfen.
Das Prinzip des NERAK Senkrechtförderers für den kontinuierlichen Horizontal-Vertikal-Transport ergibt individuelle Einsatzmöglichkeiten für den Vertikaltransport unterschiedlichster Stückgüter: Trays, Kartons, Europaletten, Schrumpffoliengebinde, Weichverpackungen, Säcke, Fluggepäck, Werkstücke und andere unverpackte Produkte.
Alles wird schonend und schnell transportiert. Dabei können unterschiedlichste Produkte in Form und Größe ohne Vorsortierung aufgenommen werden. Optimale Linienführungen der Förderstrecken für die Aufwärts- oder Abwärtsförderung ergeben sich durch die Platz sparende Bauweise – zum Beispiel im Vergleich zu Schrägförderbändern. Das kontinuierlich umlaufende Bandsystem mit den NERAK Gummiblockketten sorgt für erschütterungsfreien, geräuscharmen Lauf mit hoher Förderleistung in Abhängigkeit von der Produktbeschaffenheit bis ca. 3000 Stück/h. Infos unter www.nerak.de.
Halle 1 / Stand 510
P. + K. Lager- und Betriebseinrichtungen GmbH & Co. KG P.+K. Lager- und Betriebseinrichtungen ist seit 35 Jahren der richtige Ansprechpartner, wenn um effiziente und wirtschaftliche Lösungsvorschläge für die verschiedensten Anforderungen aus dem Bereich der „Lager-Logistik“ geht.
Gemeinsam mit den Kunden werden individuelle und kostengünstige Konzepte für Lager, Produktion oder Archiv-Aufgaben entwickelt. Grundvoraussetzung dafür ist immer die Berücksichtigung der charakteristischen Anwender-Parameter vor Ort (Produkte, Gebäude-Gegebenheiten, innerbetrieblicher Materialfluss etc.). Anhand des breiten Lieferprogramms werden dann optimale Lösungen realisiert, ob als stationäres oder mobiles System.
Das sehr umfangreiche Lieferprogramm umfasst unter anderem verschiedene Arten von Regalsystemen (Paletten-, Kragarm-, Roll-, Textil- und Fachbodenregale), Lager-/Stahlbaubühnen, Trennwandsysteme und Meister-/ Hallenbüros. Hohe Flexibilität und Kreativität bei individuellen Kundenanforderungen in Kombination mit zielorientierter Lösungen zeichnen P.+K. als mittelständisches Unternehmen aus.
Auf der LogiMAT (Stand 650, Halle 1_EG) präsentiert P.+K. als NEUHEIT das transportable HALLENBÜRO CUBISTIC. Dieses Raum-System wird komplett vormontiert mit Fußboden und Decke geliefert und ist somit sofort beim Kunden bezugsfertig. Die stabile Konstruktion mit integrierten Staplertaschen ermöglicht schnell und unkompliziert wechselnde Einsatzorte. Neben Regalen und Lagerbühnen können sich die Besucher auch über das weitere P.+K.-Spezialgebiet SICHERHEITSSCHLEUSEN für gefahrenlose Warenübegabe informieren. Diese zertifizierten Absturzsicherungs-Systeme an Laderampen, Gebäudeöffnungen, Emporen und Lagerbühnen entschärfen deutlich die Unfallgefahr gegenüber den zurückgesetzten, nicht mehr zeitgemäßen Ketten-Übergabeplätzen. Lassen Sie sich beraten durch das kompetente P.+K.-Team, welches gerne für Fachgespräche zur Verfügung steht.
Halle 1 / Stand 650
PIERAU Unternehmensberatung GmbH Pierau Planung agiert international. Jüngstes Beispiel: Ein Warenfluss- und Logistikkonzept für das russische Unternehmen Technoavia. Vom 13. bis 15. März 2012 rückt die Welt näher zusammen dank Global Player, die ihr Wissen teilen und damit die Branche vorantreiben. Die LogiMAT bietet dem Publikum einen umfassenden Überblick darüber, was die Branche bewegt. Infos unter www.pierau-planung.de.
Halle 1 / Stand 656
ProLogis Automatisierung und Identifikation GmbH SpeedStar 3000 – Farbetiketten schnell und günstig drucken
Machen Sie Ihre Produkte einmalig und unverwechselbar mit Etiketten in Farbe.
Mit dem SpeedStar 3000 drucken Sie farbige Etiketten bis 220 mm Breite extrem schnell, flexibel und kostengünstig in Fotoqualität.
Die hohe Druckgeschwindigkeit von 300 mm/s ermöglicht Ihnen eine echte Just-in-Time Produktion Ihrer Etiketten vor Ort. Vorbei sind die Zeiten der Lagerhaltung vieler vorgedruckter Etiketten. Bei kurzfristigen Änderungen am Etikett wandert kein Lagerbestand in den Müll, da Sie immer nur die gerade benötigte Menge drucken.
Auch kundenspezifische oder saisonabhängige Texte und Bilder drucken Sie in kleinen Auflagen schnell und kostengünstig.
Die patentierte Memjet Technologie produziert brillante Farben zu bisher undenkbar günstigen Tintenkosten. Im Vergleich zu bisher verwendeten Druckern wie dem Primera LX900 sind die Tintenkosten um bis zu Faktor 7 geringer.
Halle 5 / Stand 241
psb intralogistics GmbH Auf der Fachmesse LogiMAT in Stuttgart werden beim Intralogistik-Experten psb, der 2012 sein 125-jähriges Unternehmensjubiläum feiert, neueste Entwicklungen präsentiert. Als Live-Objekt steht das Hochleistungskommissioniersystem »rotapick« in der neuesten Generation im Mittelpunkt. Kombiniert mit dem flexiblen Shuttle-System »vario.sprinter« wird daraus das modulare Lagerkonzept der Zukunft.
»Die Einsatzmöglichkeiten für das psb Shuttle-System vario.sprinter werden immer vielfältiger.« kommentiert Volker Welsch, Vertriebsleiter Deutschland die aktuelle Marktanforderungen und ergänzt »Unser Lastaufnahmemittel optimizer setzen wir nun verstärkt auch auf den vario.sprinter ein. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Der optimizer kann unterschiedlichste Transporthilfsmittel wie Tablare, Behälter oder Kartons mit unterschiedlichsten Abmessungen ein- und auslagern. Somit erhält der Kunde eine hohe Flexibilität für seinen Materialfluss. Die Vorteile von vario.sprinter und optimizer werden zu einer optimal abgestimmten Gesamtlösung kombiniert. Hierdurch ist es uns u.a. gelungen, wirtschaftliche Anwendungen auch in Branchen anzubieten, für die keine Automatisierung in der Intralogistik gesehen wurden. Nicht umsonst haben wir in den letzten Monaten mehrere hundert Shuttles in Projekten europaweit realisiert.«
»Unsere Fördertechnik entwickeln wir konsequent in zwei Richtungen weiter: zum einen mit dem Ziel der Leistungssteigerung, zum anderen einer stringenten Modularität. Auch der Transport sehr unterschiedlicher Güter sowie Qualitäten (Kunststoffbehälter, Stahltablare und Kartons auf der gleichen Förderstrecke) wird immer öfter angefragt. Die Anforderungen des Marktes zielen genau in diese Richtungen.«. betont Welsch und formuliert seine persönlichen Erwartungen an die LogiMAT: »Gespannt bin ich, wie in diesem Jahr der Themenkomplex der grünen Logistik von den Fachbesuchern bewertet wird. Unter dem Markenauftritt »green efficiency« haben wir unsere Palette an Softwaretools und Produktlösungen weiter ausgebaut, um den Trend nach mehr Ökonomie Rechnung zu tragen«. Infos unter www.psb-gmbh.de.
Halle 1 / Stand 105
F.X. Rauscher KG Wir organisieren Ihre Welt - mit intelligenter Lagerlogistik und modularen Systemregale vereinen wir Ideenreichtum mit qualitätsbewusstem Denken und Handeln. Unsere Systemregale sind bekannt für ihre vielfältigen Einsatzbereiche. Mit einem großen Angebot an Systemen und breitem Zubehörprogramm liefern wir maßgeschneiderte Lösungen jeder Größenordnung, vom Einfachregal bis zu mehrgeschossigen Anlagen.
Ein System – unzählige Lösungen.
Um ein funktionales und effizientes Lager hinsichtlich der Lagerkosten aber auch der Arbeitsabläufe zu erhalten beraten wir Sie beginnend bei der Materialflussplanung unter Berücksichtigung des Wareneingangs und Waren-ausgangs und der Warenanlieferung bis hin zu Überlegungen zur Arbeitseffizienz, wie z.B. Wegeoptimierung etc. Durch die modulare und einfache Steckbauweise eignen sich unsere Systemregale für alle diese Bereiche, da sie schnell und einfach aufzubauen sind und jederzeit erweitert oder verändert werden können.
Unser Produktspektrum umfasst die komplette Palette an Regalbau-Lösungen, angefangen bei einfachen Steckregalen bis hin zu Treppenanlagen und Shopsystemen. Wir bieten: Fachbodenregalanlagen, Reifenregalanlagen, Palettenregalanlagen, Kragarmregalanlagen, Systembühnen, Einzelregale, Langgutlager, Sonderkonstruktionen.
Wir begeistern Kunden auf Basis marktgerechter, bezahlbarer Leistungen. Alle Leistungen, Tätigkeiten, Organisationsstrukturen und Prozesse von F.X. Rauscher erfordern bestmögliches strategisches Qualitätsmanagement zur Sicherung unseres wichtigsten Handlungsziels. Infos unter www.fx-rauscher.de.
Halle 1 / Stand 511
Remmers Baustofftechnik GmbH In der Summe seiner Eigenschaften ist ein Epoxidharzboden von anderen Bodensystemen kaum zu übertreffen. Seine Kernkompetenzen: fugenlos, flüssigkeitsdicht, mechanisch und chemisch vielfach belastbar, dekorativ, pflegeleicht sowie rutschhemmend. Mit diesen Leistungsmerkmalen ist er der Top-Favorit.
Schön und gut, aber die Verlegung ist nicht Jedermanns Sache – „zu kompliziert“. Die Remmers Baustofftechnik hat jetzt mit seinem neuen Mörtelharz Epoxy ESC 100 diesen Vorbehalt aus der Welt geschafft. Es ist nicht nur schnell und sicher, sondern auch einfach in der Verarbeitung. Bereits nach 12 Stunden kann der Boden dampfdicht beschichtet werden. Um nahezu gleiche Verarbeitungseigenschaften zu haben, sollten die Temperaturen zwischen 5° bis 30°C liegen. Allein durch das Glätten von Hand können bereits hohe Oberflächenfestigkeiten erreicht werden.
Der Epoxy ESC 100 kann sowohl als Reparaturmörtel von 0 bis 50 mm in einem Arbeitsgang sowie als Alternative zu herkömmlichen Schnellestrichen im Verbund ab 5 mm eingesetzt werden. Weitere Einsatzgebiete sind der Gefälleausgleich beziehungsweise die Korrektur von 0 auf 50 mm, denn der Epoxy Estrich eignet sich hervorragend zum Höhenausgleich als schnell wieder nutzbare Alternative zu Ausgleichsmassen bei Schichtdicken zwischen 10 bis 20 mm. Aber auch zur Sanierung von schadhaften Magnesia Estrichen ist das Mörtelharz geeignet.
Des Weiteren ist Epoxy ESC 100 AgBB-konform und erfüllt außerdem die Brandklasse A2 (Details siehe Prüfzeugnis). Zudem eignet es sich hervorragend für den Wohnungsbau.
Halle 1 / Stand 840
Friedrich Remmert GmbH Der Lagerlogistikexperte Remmert zeigt erstmals auf der LogiMAT 2012 seine Automatiklagersysteme für Langgüter und Bleche. Am Messestand 200 in Halle 1 kann sich das Fachpublikum ausführlich über die drei flexiblen Standardlösungen Blech-, Brücken- und Wabenlager informieren, die sich je nach Einsatzbereich und Anforderungsprofil individuell konfigurieren und erweitern lassen.
Unter dem Motto „Wirtschaftlich lagern“ präsentiert die Friedrich Remmert GmbH aus Löhne automatische Lagertechnik zur raumoptimierten Bevorratung von Blechen sowie Profilen, Rohren und Stäben. Die modular aufgebauten Anlagen bestehen aus einer oder mehreren Regalreihen sowie einem Hochleistungs-Regalbediengerät, das die vollautomatischen Ein- und Auslagerungen realisiert. Gesteuert und verwaltet werden die Lagersysteme durch die Remmert-Logistiksoftware PRO WMS. Sie ist via Touchscreen intuitiv durch das Lagerpersonal bedienbar. Im Vergleich zur manuellen oder halbautomatischen Bevorratung reduzieren die Remmert-Automatiklager die benötigte Lagerfläche um durchschnittlich 60 Prozent und ermöglichen eine Zeitersparnis im Materialhandling von bis zu 75 Prozent. „Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Investitionssicherheit – das sind die wichtigsten Anforderungen an eine zeitgemäße Lagerlogistik“, betont Geschäftsführer Matthias Remmert. „Unsere modular aufgebauten Automatiklager erfüllen diese Anforderungen optimal, weil sie sich individuell auf das jeweils spezifische Anforderungsprofil zuschneiden und bei Bedarf flexibel an veränderte Unternehmensbedürfnisse anpassen lassen.“ Ein weiteres Highlight: Werden die Lagersysteme innerhalb von Produktionshallen eingesetzt, realisieren die Automationsexperten von Remmert ebenfalls die mechanische und softwaretechnische Anbindung jeder marktüblichen Bearbeitungsmaschine.
Remmert entwickelt und fertigt Lösungen für alle Lager- und Logistikprozesse rund um Langgüter und Bleche. Das Unternehmen ist Experte für Lager- und Prozesstechnik sowie Handhabungssysteme und Roboterapplikationen. Fokussiert auf die Produktionslogistik bietet Remmert Metall verarbeitenden Unternehmen kreative und individuelle Lösungen – vom Stand-alone-System bis hin zur vollintegrierten Gesamtproduktivzelle. Das kundenorientierte Unternehmen ist Produzent, Lieferant und Servicedienstleister in einem – alle Systeme und Dienstleistungen sind Qualitätsprodukte made in Germany.
Weitere Informationen zu den automatischen Blech-, Brücken- und Wabenlagerlösungen erhalten Interessenten im Internet unter www.remmert.de
Halle 1 / Stand 200
RO-BER Industrieroboter GmbH Portalroboter der RO-BER Industrieroboter GmbH aus Kamen sind an vielen Stellen im intralogistischen Umfeld eines Unternehmens zu finden und einsetzbar. Das Einsatzfeld reicht vom Wareneingang, zum Beispiel als Palettiersystem nach der Containerentladung, über die Palettierung der Waren im Produktionsbereich und zur bedarfsgerechten Beschickung der Produktionsanlagen bis hin zur Erstellung von Versandpaletten im Warenausgang.
Für all diese Bereiche stehen entsprechende Standardsysteme der Roboterserien GENIX und GIGANT mit Handhabungsgewichten von 150kg bis hin zu 1.000kg bei größtmöglichem Arbeitsraum zur Verfügung.
Die Greifertechnologie von RO-BER kombiniert in besonders vorteilhafter Weise mechanische Greifprinzipien mit ideenreicher Vakuumtechnik, so dass Flexibilität und Prozess-Sicherheit im wahrsten Sinne des Wortes „greifbar“ werden. Sensorik und Strukturerkennung auf hohem technischen Niveau weisen überdies dem Greifwerkzeug den richtigen Weg zum Produkt.
Diese soliden und leistungsstarken „Werkzeuge“ werden mit ausgereiften Softwarepaketen kombiniert zu einer Systemlösung für die spezifischen Belange des Kunden bzw. der Aufgabenstellung. Im Ergebnis resultieren Anlagen, die sich in kurzer Zeit wirtschaftlich rentieren.
Portalroboter haben sich als Standardsysteme in der Intralogistik bewährt. Tagtäglich bewegen diese tausende von Getränkeflaschen und Getränkekästen; Palettieren Schuhe, Autoreifen und Gemüsekisten; Kommissionieren Lebensmittel und Industriegüter, Depalettieren Schrauben, Beschläge und Klebstoffe; sind im Einsatz als Lagersysteme für Kartons und Behälter; Palettieren Farbeimer und Dosen, …
Dem Besucher der Logimat werden die Systemlösungen der Praxis durch Video-Einspielungen veranschaulicht. So kann schnell eine konkrete Idee entwickelt werden, wie der Einsatz von Portalrobotern für die Palettierung, Depalettierung und Kommissionierung im eigenen Hause Wirklichkeit werden kann. Infos unter www.ro-ber.de.
Halle 1 / Stand 755
Rollex Förderelemente GmbH & Co. KG Die auf fördertechnische Elemente wie angetriebene und nicht angetriebene Tragrollen, Motorrollen, staudrucklose Systeme sowie Durchlauf-Rollenbahnen spezialisierte Rollex-Gruppe aus Werne wird 2012 erstmals mit eigenem Stand auf der Logimat vertreten sein.
Vorgestellt werden neue Entwicklungen im Bereich angetriebener Tragrollen, Weiterentwicklungen bei staudrucklosen Systemen sowie das Leistungsspektrum im Bereich der Schwerkraft-Fördertechnik, bestehend aus Einschub- und Durchlauf-Rollenbahnen, Rollenschienen und Komponenten.
Die Rollex-Gruppe fokussiert sich seit ihrer Gründung vor über 35 Jahren auf das Komponentengeschäft und ist weltweit tätig.
Untermauert wird diese Fokussierung durch das im aktuellen Katalog vorgestellte Produktprogramm. Von einfachen Tragrollen aus Stahl, Edelstahl oder Kunststoff, über angetriebenen Rollen und Motorrollen mit verschiedenen Antriebsköpfen (z. B. Kette, Zahnriemen, Keilrippenriemen etc.) bis hin zu Komponenten zur staudrucklosen Förderung bietet Rollex perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten zum Bau fördertechnischer Anwendungen.
Darüber hinaus werden auf der Logimat Lösungen zum Aufbau dynamischer Lagertechnik-Anwendungen vorgestellt. Insbesondere erfreuen sich die preiswerten FiFo (First-In-First-Out) und LiFo (Last-In-First-Out) Lösungen immer größerer Beliebtheit. Kunden können hierbei vom „Rundum-sorglos“- Komplettpaket über die Lieferung vorgefertigter Module bis hin zum Einzelteilkauf für den Eigenbau frei wählen – die Unterstützung durch Rollex bei der Auswahl und Dimensionierung geeigneter Bauteile ist in jedem Fall gewährleistet.
Auf der Logimat können sich Besucher im Falle konkreter Vorhaben gerne direkt über Möglichkeiten der kostengünstigen Schwerkraft-angetriebenen Förderung informieren. Fotos, Zeichnungen und Spezifikationen helfen dem Fachberater bei der Wahl der richtigen Lösung.
Die über 100 Mitarbeiter zählende Rollex-Gruppe mit Sitz in Werne (Nordrhein-Westfalen) und weiterem Standort in Ebersdorf (Thüringen) sowie Produktionsstandort in den USA und weltweiten Niederlassungen produziert seit über 35 Jahren Förderelemente und Komponenten dynamischer Lagertechnik für den internationalen Markt.
Halle 1 / Stand 960
ROLLON GmbH Rollon erweitert die Produktfamilie Telescopic Rail mit einem neuen Auszug. Die Baureihe DSC43 verfügt über ein neu entwickeltes Zwischenelement, das eine besonders geringe Bauhöhe ermöglicht.
Bei der Entwicklung des neuen Teleskops stand besonders ein ausgewogenes Verhältnis von Leistungsfähigkeit und Gewicht im Vordergrund. Alle Komponenten sind nur in der effektiv erforderlichen Länge eingesetzt, sodass sich das Eigengewicht des Auszuges so niedrig wie möglich halten lässt. Das neue Zwischenelement für diese Baureihe sorgt dafür, dass der Auszug nur eine geringe Einbauhöhe erfordert und trotzdem biegesteif bleibt. Insgesamt ist das Teleskop nur 100 mm hoch und 43 mm breit. Verglichen mit den Teleskopen der Baureihe DSS43 bietet die neue DSC43 eine Gewichtseinsparung von ca. 8 %. Durch das reduzierte Gesamtgewicht sind mit der neuen Baureihe dynamischere Prozesse in automatisierten Lagern und somit eine verkürzte Umschlagzeit möglich. Dies führt zu einer effektiveren Ausnutzung der Lagereinheit.
Die möglichen Längen reichen von 530 bis 1.970 mm. Damit werden Hübe bis 2.020 mm erzielt. Geeignet ist die neue DSC43 für Anwendungen, die bei geringer Bauhöhe hohe Belastbarkeit erfordern. Wie in fast allen Auszügen der Produktfamilie Telescopic Rail sind die Laufflächen auch bei der DSC43 induktiv gehärtet, um eine lange Lebensdauer auch bei hoher Belastung sicherzustellen.
Lineartechnik für alle Fälle in der Logistik
Das Gewicht der zu bewegenden Behälter stellt ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl der richtigen Linearführung dar. Neben der Tragzahl spielt auch die erreichbare Verfahrgeschwindigkeit eine Rolle, da kurze Umschlagzeiten den Erfolg eines automatischen Lagers ausmachen. In kaum zwei Umgebungen ist das Bewegen der Lagerbehälter gleich, deshalb ist die ideale Lineartechnik immer die, die zur Applikation passt und die entsteht, indem alle Faktoren einbezogen und abgewogen werden. Entsprechend gehört die kundenspezifische Ausführung der Standardschiene bei Rollon zum Alltag. Dabei hilft das breite Angebot der verschiedenen Teleskopschienen in der Produktfamilie Telescopic Rail. Acht Baureihen mit unterschiedlichen Querschnitten und Zwischenelementen als Doppel-T, in S- oder in quadratischer Form stehen hier zur Auswahl. Alle Telescopic Rail-Schienen zeichnen sich durch geringe Durchbiegung aus, selbst wenn sie voll ausgefahren sind.
Als Komplettanbieter mit einem breiten Spektrum von Linearführungen und Linearachsen hat Rollon auf die Herausforderungen der Lagerlogistik die Lösung. Infos unter www.rollon.de
Halle 1 / Stand 835
Rothstein Schutzsysteme GmbH Auf der diesjährigen LogiMAT 2012 in Stuttgart wird der Schutzsystem-Anbieter Rothstein aus Marienheide in der Halle 1 auf dem Stand 303 die Neuheiten zu Lagertechnik und Materialfluss aus seinem umfassenden Produktprogramm präsentieren.
Im Bereich Absturzschutz stehen die diversen Schleusen ganz oben auf der Liste, insbesondere ausgelegt auf Schutzbedarf im Lagerbereich. Aber auch in anderen und ebenerdigen Anwendungen sind die über viele Jahre weiterentwickelten Schutzschleusen einsetzbar. Die genaue Handhabung dieser Schleusen wird in besonderer Weise auf der Messe dargestellt werden, zum Anfassen, Bewegen und Ausprobieren. So z. B. die Geländerschleuse, die Korbschleuse und die Wechselschleuse.
Neu in diesem Jahr ist die Präsentation der Schleusen mit motorischem Antrieb. So wird die Materialhandhabung zwischen Mensch und Maschine noch einfacher. Neben diesen Spezialschleusen wird ebenfalls die Anwendung der Rothstein Geländer, Podeste und Treppen gezeigt.
Ein weiterer Kernbereich des Unternehmens ist die Fördertechnik. Und auch hier wird sich der Messebesucher über die Anwendungsbeispiele dieses sehr umfassenden Produktfeldes informieren können. Ein Besuch lohnt sich, denn die Auswahl ist auch hier spezialisiert und dennoch umfangreich. Scharnierplatten- und Magnetrutschförderer sowie Gliederband-, Ketten-, Drahtgurt- und Kunststoffförderer gehören ebenso zum Sortiment wie Bunkersysteme, Rundtakttische und Kippstationen.
Ergänzt werden diese beiden Exponatsgruppen durch die Rothstein Schutzzaunsysteme sowie die Rammschutz-Komponenten, die in Kombination mit den Schleusen oder auch als unabhängige Anlagenschutzsysteme einsetzbar sind.
Schutzzäune können mit unterschiedlichen Tür- bzw. Tor- und Eingabesystemen ergänzt werden und sind somit auch im Lagerbereich ideal integrierbar. Die Unverlierbarkeit der Schrauben gemäß Maschinenrichtlinie ist dabei eine Selbstverständlichkeit. Der Rammschutz mit Pfosten, Planken und Geländern verhindert an den unterschiedlichsten Stellen die Gefahren des innerbetrieblichen Transports und trägt maßgeblich zum Schutz der Anlagen und Systeme bei.
Zu den weiteren Produktgruppen des Unternehmens können Sie unter www.schutzsysteme.de Informationen einholen – so zum Beispiel zum Schallschutz oder der integralen Steuerung von Schutzsystemen, „PeripherieCONTROL® by Rothstein“.
Halle 1 / Stand 303
Römer Fördertechnik GmbH Jeder Hydraulikpuffer hat die Aufgabe, ein bewegtes System in der Endlage betriebsmäßig oder im Notfall definiert abzubremsen. Im Rahmen der Weiterentwicklung ihrer Hydraulikpuffer-Baureihen haben die Ingenieure der Römer Fördertechnik GmbH in Wetter an der Ruhr das neue in sich geschlossene und damit in jeder Betriebslage einsetzbare Puffersystem IPS entwickelt und zum Patent angemeldet. Das ebenfalls zum Patent angemeldete Umschaltventil ermöglicht es, Regalbediengeräte mit höheren Geschwindigkeiten in die Puffer fahren zu lassen (maximal 0,5 x Vmax) ohne dass nennenswerte Pufferrückstellkräfte auf das Gerät wirken.
Die Modulbauweise ermöglicht eine auf den jeweiligen Belastungsfall optimierte Abstimmung, wobei eine Durchmesserreihe mit 40 mm, 50 mm und 63 mm Kolbedurchmesser und Hublängen von 200 mm bis 1600 mm zur Verfügung stehen. Für den Einsatz im Tieftemperaturbereich bis -50°C oder in explosionsgeschützten Bereichen sind Spezialausführungen lieferbar, mit welchen die Firma Römer Fördertechnik einen langjährigen Einsatz unter härtesten Umgebungsbedingungen garantiert. Optional kann auch ein Sensor zur Überwachung der Kolbenstangenrückstellung geliefert werden.
Teleskopgabel, die die Schnittstelle zwischen der zu transportierenden Last d. h. dem Ladehilfsmitteln und dem Regalbediengerät bilden, sind enormen Belastungen ausgesetzt. Oftmals werden hauptsächlich voll beladene Paletten eingesetzt, was für die Teleskopgabel bedeutet, dass sie mit Maximallast unter Vollstress arbeitet. Fällt dieses Lademittel aus, steht das Regalbediengerät vollständig und die Paletten einer kompletten Gasse können nicht mehr bewegt werden. Die Ingenieure der Firma Römer stellen an sich den Anspruch, die sichersten und innovativsten Komponenten für die Fördertechnik zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis zu entwickeln und herzustellen. So hat man sich beispielsweise die Vorteile der Bauart „DEMAG“ zu Nutze gemacht und auf dieser Basis eine neue, frequenzgeregelte Teleskopgabel entwickelt. U. a. wurde die Bauhöhe der Gabel um ca. 15% reduziert. Auch das zuverlässigste Produkt muss neben der notwendigen Wartung auch einer Generalüberholung unterzogen werden. Hierbei wird die Gabel ausgebaut und das RGB läuft danach mit einer Ersatzgabel weiter während die Teleskopgabel im Werk generalüberholt wird. Vorgestellt wird der neuartige Hydraulikpuffer IPS sowie die Römer Teleskopgabel auf der LogiMAT in Stuttgart.
Halle 1 / Stand 823
Schnaithmann Maschinenbau GmbH Auf die Höhe kommt es an: Der Vertikalförderer sorgt ohne zusätzlichen Platzbedarf für reibungslose Produktionsprozesse – und die Steigerung der Ausbringrate.
Der starke Wettbewerb in der produzierenden Industrie verlangt effiziente und perfekt auf den Automationsgrad abgestimmte Prozesse. Mit dem Schnaithmann Vertikalförderer wurde diese Anforderung in einer Produktneuheit erfolgreich umgesetzt.
Seine Einsatzbereiche findet der Vertikalförderer in vielen Funktionen, wie beispielsweise als Nebenschlussspeicher. Hier wirkt er nach dem First-in/First-out-Prinzip, dass heißt er wird nur aktiv wenn Bedarf signalisiert wird. Liegt keine Störung an erfolgt der Durchlaufbetrieb. Auch als Ausgleichsspeicher kann er genutzt werden. Dabei gleicht er zeitweilig Taktschwankungen aus – immer wenn die Abstimmung der Arbeitsgangzeiten nur unzureichend möglich ist. Der Speicher wird in einer dritten Schicht aufgefüllt. Ebenfalls möglich ist die Funktion als Störungsspeicher: Hier führt er in Arbeitslinien zur losen Verkettung und damit zur Auflösung starrer Abhängigkeit. Bei kurzzeitigen Störungen oder Umrüstarbeiten an einer Station muss nicht die gesamte Linie angehalten werden, dass erhöht den Ausstoß der Arbeitslinie erheblich. Auch als Zwischenspeicher kann er als Trocknungsstrecke zwischen zwei Arbeitsgängen oder auch als „Parkplatz“ von Leer-Werkstückträgern eingesetzt werden. Das Ergebnis sind deutlich reduzierte Stillstandzeiten.
Einfach genial – genial einfach. Und so funktioniert der Vertikalförderer: Immer wenn Speicherbedarf signalisiert wird, werden die Werkstückträger durch „Gondeln“ von der Transferstrecke ausgehoben und mittels Kettentrieb getaktet nach oben befördert. Der Kettentrieb ist mit Sanftanlauf ausgestattet, um beim Takten ein Aufschwingen des Gesamtsystems zu verhindern. Spezielle Kurvenführungen halten die „Gondeln“ zu jeder Zeit in Horizontallage. Die Speicherkapazität ist abhängig von der Höhe des Förderguts und dem zur Verfügung stehenden Bauraum nach oben. In der Standardausführung ist das Beladegewicht auf 800 kg begrenzt, kann aber an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
Der Einbau erfolgt zwischen zwei Stationen einer Arbeitslinie. Durch den Aufbau in der Höhe ist kein zusätzlicher Platzbedarf nötig. Ohne großen Aufwand ist die Integration in das gesamte Programm der Schnaithmann-Doppelspursysteme möglich.
Ebenfalls neu: Gemeinsam mit der Hochschule Esslingen hat die Schnaithmann GmbH ein Montage-Assistenzsystem zur Qualitätssicherung entwickelt mit dem nur vorgegebene Handgriffe möglich sind. Das Ergebnis ist die gezielte Prozessoptimierung – und gleichzeitig auch die Minimierung möglicher Anwenderfehler.
Alles auf einen Blick – und alles der Reihe nach: Über den Monitor werden die einzelnen Montageschritte nacheinander angezeigt. Hierzu werden Bilder und aussagekräftige Piktogramme verwendet. Verlangt ein Montageschritt eine Bauteilentnahme aus einem KLT, wird der richtige Behälter nach dem „Pick-by-Light“-Prinzip angezeigt. Alle anderen Behälter sind durch ein als Matrix aufgebautes Lichtgitter gesperrt. Wird versehentlich in einen gesperrten Behälter gegriffen erfolgt ein optisches oder akustisches Signal und die Montageanleitung läuft solange nicht weiter, bis das richtige Bauteil entnommen wurde. Das System vereint die Einzelfunktionen „Anleitendes System“, „Entnahmekontrolle“ und minimiert dadurch mögliche Fehlerquellen.
Eine fein justierbare Waage, die im Tisch integriert ist kontrolliert, ob tatsächlich das richtige Bauteil am Montageplatz angekommen ist. Das verhindert den Verbau eines falschen Bauteils, das sich eventuell im falschen Behälter befunden hatte.
Der modulare Aufbau des Gesamtsystems erlaubt die wahlweise Ausrüstung bis zur gewünschten Ausbaustufe. Diese geht bis zur Montagekontrolle mittels Bildverarbeitung. Das Assistenzsystem ist mit einer Siemens WinAC Soft-SPS ausgestattet, die Anleitung auf html-Basis wird mittels WinCC-flexible visualisiert. Die elektrische Höhenverstellung garantiert eine jederzeit ergonomische Arbeitshöhe. Die Ausstattung mit Laufrollen ermöglicht einen flexiblen Einsatz. Ein besonderes Ratiopotenzial bietet der Qualifikationsgrad zur Bedienung. Dieser ist sehr gering, somit können auch weniger ausgebildete Werker, diese Prozesse bedienen. Derzeit werden Forschungsprojekte in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) durchgeführt, um auch hier die Anwendungseffizienz zu recherchieren. Infos unter www.schnaithmann.de.
Halle 1 / Stand 866
SCHNEIDER Leichtbau GmbH SCHNEIDER Leichtbau präsentiert auf der LOGIMAT die unterschiedlichsten Produkte wie z.B. die weltweit einzigartigen und vielfach kopierten Alupaletten, den ROBUSTO Edelstahl- Gabelhubwagen und mobile Wiegesysteme.
Der ROBUSTO 2300 überzeugt durch sein enorm breites Einsatzspektrum, durch das niedrige Eigengewicht und die hohe Tragfähigkeit. Die Hydraulik ist komplett aus Edelstahl, ohne Schmiernippel und offenliegende Ketten. Durch den serienmäßigen Schnellhub werden Zeit und Kosten gespart. Die weiche und ruckfreie Handabsenkung schont mit dem Softabsenkungssystem Mensch, Transportgut und Böden. Alle Komponenten sind durchgeschweißt und elektropoliert, so dass keine Korrosion möglich ist. Extreme Beanspruchbarkeit, enorme Wendigkeit, Zeitersparnis sowie Servicefreundlichkeit machen ihn zur unverzichtbaren Arbeitshilfe im innerbetrieblichen Transport. Erhältlich ist der ROBUSTO 2300 auch in Ex-geschützter Ausführung.
SCHNEIDER ist auch bekannt für seine ROBUSTO Speziallifter. Überall wo Behältnisse bewegt werden müssen, erleichtern die ROBUSTO LIFTER die Arbeit. Der ROBUSTO Reflex 125 V mit drehbarem Dorn ist zur Aufnahme von Folienrollen bestens geeignet. ROBUSTO Lifter sind bis in die tragende Konstruktion komplett aus Edelstahl gefertigt.
SCHNEIDER Wiegehubwagen aus Stahl oder Edelstahl sind in den Standardgrößen serienmäßig elektropoliert und vollkommen wartungsfrei. Ein Schmieren entfällt komplett. SCHNEIDER Wiegesysteme sind mit namhaften Wägetechnik- Herstellern wie z.B. Mettler Toledo oder Systec kompatibel. Für den anspruchsvollen Einsatz steht hier zum Beispiel der ROBUSTO COMFORT zur Verfügung. Auch für ergänzende Funktionen wie z.B. Dosieren oder Abfüllen ist er bestens geeignet. Verschiedene Schnittstellen für den Anschluss von Druckern, EDV, Ethernetanbindung oder WLAN sind vorhanden. Das drehbare Terminal mit staubgeschützter, alphanumerischer Folientastatur ermöglicht immer die Sicht zum Display und bietet beste Ergonomie am Arbeitsplatz. Ideal auch für den Einsatz im Mehrschichtbetrieb.
Am Beispiel des ROBUSTO PRIMA sind diese Vorteile besonders gut zu erkennen. Dieser Wiegehubwagen aus Stahl ersetzt nicht nur die Bodenwaage vollständig, sondern bietet darüber hinaus eine Vielzahl von Funktionen, die den Materialfluss deutlich optimieren. Zählen, Tarieren, Wiegen, Summieren und auf Wunsch einen einfachen Ausdruck. Die hohe Standzeit der Akkus von ca. 40 Stunden (ohne Drucker) ermöglicht ein flexibles Arbeiten und mit der hinterleuchteten Anzeige hat man in jeder Situation das Gewicht im Blick. Optional sind u.a. Bremsen, Fernanzeige und Rammschutz.
Speziell für den Transport von FIBCs präsentiert SCHNEIDER die Produktfamilie MBF Gestelle, mit denen FIBCs problemlos transportiert werden können. MBF steht für Minibag-Frame und ist in unterschiedlichen Ausführungen und mit zahlreichen Optionen verfügbar. Der Anwender kann zwischen quadratischen und recht-eckigen Euro-Paletten-Grundformen wählen. Die MBF Gestelle sind als Kompakt-, Falt- oder Klappvariante, mit /ohne Entleerungsventil in verschiedenen Durchmessern erhältlich. Die Vorteile der MBF Gestelle überzeugen und sprechen für sich: wie z.B. Reduzierung des Validierungsaufwands und Kostenminimierung der Reinigungsprozesse, geringer Platzbedarf aufgrund der Stapelbarkeit, einfache Dosierung durch die Ventilsteuerung mit integriertem Entleerungssystem.
SCHNEIDER Leichtbau ist ein traditionsreiches Familienunternehmen mit internationaler Ausrichtung. Die Produkte von SCHNEIDER Leichtbau für den innerbetrieblichen Transport haben sich dank ihrer überlegenen Qualität und hohem Innovationsgrad zu anerkannten Standards entwickelt und werden in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt. Optimierter Materialfluss, Kosteneinsparungen, Ergonomie sind nur einige der Vorteile, die die Produkte von SCHNEIDER Leichtbau unentbehrlich machen. Sämtliche Produkte werden am Firmenstandort Freiburg produziert und gefertigt. Infos unter www.schneider.eu
Halle 1 / Stand 11
Schulte Lagertechnik Gebr. Schulte GmbH + Co. KG Im kommenden Jahr wird SCHULTE Lagertechnik, einer der führenden deutschen Hersteller von Regalsystemen, erstmals mit einem eigenen, über 100 Quadratmeter großen Messestand auf der LogiMAT vertreten sein. Die Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss findet vom 13. bis zum 15. März 2012 in der Neuen Messe Stuttgart statt. „Mittlerweile hat sich die LogiMAT zunehmend zu einer der führenden Messen für Lagertechnik entwickelt. Daher werden wir im kommenden Jahr auf dieser Fachmesse erstmals mit einem eigenen Stand Präsenz zeigen“, sagt Andrea Schulte, die geschäftsführende Gesellschafterin.
Sichtbare Zeichen nach außen werden für die Besucher am Messestand von SCHULTE Lagertechnik natürlich die in diesem Jahr neu vorgestellten und eingeführten Produkte sein. So die MultiPlus T-Profile, die mit ihrer optimierten Kastenform eine deutlich höhere Feldlast ermöglichen. Diese T-Profile lassen sich mit den bisher für Stecksysteme angebotenen Profilen kombinieren, so dass eine Erweiterung bestehender Anlagen möglich ist.
Ein weiteres Highlight in Stuttgart ist die Systembühne von SCHULTE Lagertechnik. Diese Lagerbühne ist modular aufgebaut und wird aus kaltgewalzten Profilen in unterschiedlichen Höhen und Stärken gefertigt. Dadurch sind Belastungen vom 300 kg bis zu 1.000 kg pro Quadratmeter Bühnenfläche möglich. Die kunststoffpulverbeschichtet angebotenen Lagerbühnen bieten vielfältige Kombinationsmöglichkeiten und lassen sich sowohl in kleineren Räumlichkeiten wie auch in besonders großen Hallen mit mehreren tausend Quadratmetern Lagerfläche gleichermaßen gut verwenden.
Doch auch über die weiteren Produkte wie Fachbodenregale, Regale für Archive und Büros, Büroregale, Weitspann-, Paletten- und Kragarmregale oder mehrgeschossige Regalanlagen können sich die Besucher umfassend informieren.
Die Gebrüder Schulte GmbH & Co. KG, die in diesem Jahr auf ihr 90jähriges Firmenbestehen blickt, gehört in Deutschland zu den führenden Anbietern von Regalsystemen für professionelle Anwender. Unter der Marke SCHULTE Lagertechnik werden die Produkte national und international über ein kompetentes Partnernetzwerk mit 60 Stützpunkthändlern sowie weiteren 1.500 Fachhändlern vertrieben. Umfangreiche Dienstleistungen wie beispielsweise die CAD-Planung, qualifizierte Fachberatungen und regelmäßige Schulungen für die Handelspartner runden das Portfolio ab. Sitz des Familienunternehmens ist seit der Gründung 1921 Sundern im Sauerland. Mehr als 300 Mitarbeiter fertigen dort heute neben Regalsystemen u.a. Produkte für den Sanitärbereich. Eine hohe und zugleich zertifizierte Produktqualität wie auch Verlässlichkeit und Verantwortung sind für SCHULTE Lagertechnik von je her selbstverständlich. Informationen unter: www.schulte-lagertechnik.de
Halle 1 / Stand 364
Alfred Schuon GmbH Die Alfred Schuon GmbH ist der Spezialist für Großvolumen-Transporte in Europa sowie maßgeschneiderte Logistiklösungen mit über 20.000 m2 Lagerfläche und Standorten in Deutschland, Italien und Ungarn.
Unser Leitsatz „Wir fahren für die Besten.“ ist dabei Anspruch und Ansporn zugleich. Die Besten fordern das Beste an Qualität, Termintreue, Sorgfalt und Verantwortung. Um diese hohen Vorgaben zu übertreffen, bauen wir auf Werte, die wir als inhabergeführtes Familienunternehmen auch vorleben. Bereits in der zweiten und dritten Generation stellen wir uns den Herausforderungen des Speditions- und Logistikmarktes – und gehen dabei unseren eigenen Weg. Dass dieser Weg der richtige ist, zeigt der hohe Anteil weltweit tätiger und renommierter Unternehmen auf unserer Kundenliste. Mit den meisten dieser Unternehmen pflegen wir langjährige und vertrauensvolle Partnerschaften. Das ist für uns der beste Beleg für ebenso erstklassige wie nachhaltige Dienstleistung.
warehouse logistics - DIE PERFEKTE WAREHOUSE LÖSUNG FÜR HEUTIGE ANFORDERUNGEN
Für unsere Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen lagern wir Roh-, Hilfs- und Fertigwaren aller Art. An unseren Standorten in Haiterbach und Veszprém bieten wir Block- und Umschlagsflächen, Regallager sowie Freilager in verschiedenen Ausstattungen und Größen. Gerne realisieren wir auch Logistiklösungen an anderen Standorten, die für Sie strategisch wichtig sind. Rund um Ihre Ware bieten wir Value Added Services an, die individuell kombiniert werden können.
e-shop-logistics - DIE PERFEKTE LOGISTIK-LÖSUNG FÜR DIE BETREIBER VON INTERNET-SHOPS
Für e-shop Kunden jeglicher Art lagern, kommissionieren und verschicken wir deren Bestellungen schnell, effizient und günstig. Dabei übernehmen wir auf Wunsch den kompletten Materialfluss: Vom Entladen der Ware von LKWs oder Containern über Produktbemusterung bis hin zum Paketversand entsprechend den elektronischen Bestellungen. Grundlage hierfür ist eine hochmoderne EDV mit individuellen Schnittstellen zu unseren Kunden und deren Shoplösungen.
document safe - DIE PERFEKTE LÖSUNG FÜR IHRE DOKUMENTE
Für Unternehmen, Kommunen und Institutionen übernehmen wir das gesamte Dokumentenmanagement. In zugangskontrollierten Räumen lagern wir jegliche Art von Akten und Unterlagen - natürlich trocken und lichtgeschützt. Die Unterlagen werden sauber und klar dokumentiert, geordnet und geschützt aufbewahrt. Dies spart wertwollen Raum in Unternehmen, Kliniken oder Büros in teuren Innenstadt-Lagen und vermeidet An- und Umbaumaßnahmen. Die Unterlagen werden während den gesetzlichen Fristen kostengünstig aufbewahrt und können mit einem Express-Service per Taxi oder Post jederzeit angefordert werden. Auf Wunsch bieten wir folgende Value Added Services, die individuell kombiniert werden können.
wheels safe - FÜR DIE REIFEN UND RÄDERINDUSTRIE
Für die Reifen- und Räderindustrie sowie für Autohäuser, Reifenhändler und auch Privatkunden lagern wir Sommer- oder Winterräder fachgerecht ein. Auf Wunsch bieten wir folgende Value Added Services, die individuell kombiniert werden können.
Ihr Zusatz-Plus: Mit "WheelsSafe" schaffen Sie Platz im eigenen Lager für wichtigere Dinge und können Ihren Kunden ein weiteres leistungsstarkes Logistikangebot bieten - ohne Investition. Fordern Sie einfach Ihr individuelles Angebot an.
health care - DIE PERFEKTE LAGERLÖSUNG FÜR PFLEGEEINRICHTUNGEN UND KRANKENHÄUSER
Sie betreiben ein Senioren- bzw. Pflegeheim oder ein Krankenhaus und benötigen dringend weitere Lagerkapazitäten? Dann ist health care logistics die für Sie maßgeschneiderte Lösung. Durch fachgerechte Einlagerung in einem unserer Zentrallager schaffen Sie neuen Platz. Ebenso können Lagerbestände reduziert werden, da es auch bei Ihnen sicherlich viele Artikel- und Produktgruppen gibt, die Sie nicht direkt bei Ihnen vorhalten müssen. Insbesondere bei Langsamdrehern. Die Lagerung bzw. Bevorratung findet bei uns auf günstigen Lagerflächen außerhalb der Ballungszentren statt. Nach Abruf (per Mail, Fax oder Online) kommissionieren wir die Ware stationsgerecht und liefern diese zu definierten Zeiten in der vereinbarten Häufigkeit an – auf Wunsch auch direkt auf der jeweiligen Station bzw. in der jeweiligen Abteilung. Dazu werden Rollwägen verwendet, die bei der Anlieferung getauscht werden. Alle unsere Logistikprodukte basieren auf modernsten IT-Anwendungen. Bei Bedarf mit Online-Zugriff für unsere Kunden. Weitere Informationen unter www.schuon.com und www.e-storage.info.
Halle 3 / Stand 309
Schönenberger Systeme GmbH SCHÖNENBERGER Systeme setzt auf TEF, den Transelastikförderer aus der Serie der Power & Free Förderer. Diese zeichnen sich durch vielseitige Anwendungen bei der Gestaltung variabler, variantenreicher Fertigungsabläufe aus.
Arbeitsplatzverkettung – im Team die Lösung erarbeiten
Individuell gestaltete Arbeitsplätze, ergonomische Arbeitshöhen, miteinander verbundene Arbeitsstationen, sowie produktbezogene Betriebsmittel sind alles kein Problem, wenn Sie den passenden Logistikspezialisten an Ihrer Seite haben. SCHÖNENBERGER Transport-systeme unterstützen bei der Optimierung logistischer Abläufe, der Verkettung individuell gestalteter Arbeitsplätze und ermöglichen so den Einsatz neuer Technologien für die kreative Gestaltung des innerbetrieblichen Materialflusses.
SCHÖNENBERGER Transportsysteme: Die Schlagader Ihrer Logistik
Bei der Auswahl des geeigneten Transportsystems bieten Power & Free – Systeme hohe Flexibilität innerhalb automatisierter Fertigungsabläufe. Die Identifikation jedes Trolleys ermöglicht einen definierten Warenfluß sowie eine Kontrollmöglichkeit im System. Trolleys können im Fertigungsablauf transportiert, gepuffert und zwischengelagert werden. Das automatische Sortieren und Kommissionieren von Einzeltrolleys oder Trolleyzügen ist nach beliebig gewählten Kriterien (Touren, Aufträge, Kunden) möglich.
Eine hohe Wirtschaftlichkeit erreichen die Power & Free – Systeme durch ihren 24 Stunden betriebsbereiten Einsatz. Der vollautomatische Einsatz mit Unterstützung einer EDV-orien-tierten Auftragsbearbeitung schafft Ressourcen und optimiert laufende Betriebskosten.
TEF - Transelastikförderer
Eine preiswerte Alternative zu den Power & Free – Systemen bietet der TEF - Transelastik-förderer. Diese Möglichkeit der Arbeitsplatzverkettung in Form eines Baukastensystems eignet sich für die Bereiche transportieren, fördern und stauen, sowohl manuell als auch automatisiert.
Mit Hilfe von Förderbürsten werden Betriebsmittel zuverlässig an Ihr nächstes Ziel transportiert. TEF - Transelastikförderer können an jeder Stelle des Mittenabgehängten Transportsystems angebracht werden. Mehr manuell orientierte Arbeitsstationen können so Teil von einem vollautomatisiertem Transportsystems werden. Eine phasenweise Auto-matisierung wird so gestalt- und realisierbar.
TEF - Transelastikförderer eignen sich auch zum Fördern unterschiedlicher Betriebsmittel mit variablen Lasten. Das SCHÖNENBERGER Fördersystem ist wartungsfreundlich. Einzelne Förderbürsten lassen sich bei Wartungsarbeiten schnell und problemlos austauschen.
Integrierte Pufferzonen
Die Spezialisten von SCHÖNENBERGER Systeme planen mit Ihren Kunden prozessorientierte logistische Abläufe. Im Team wird versucht, Kundenwünsche zu integrieren; auch auf die räumlichen Möglichkeiten wird abgestellt.
Firmen wie Fehrer, Magna, IAC -Group, Peguform, Witzenmann usw. haben sich in den letzten Jahren für diese kostengünstige Alternative des TEF – Transelstikförderer von SCHÖNENBERGER entschieden.
Halle 1 / Stand 130
Servus Intralogistics GmbH Servus Intralogistics präsentiert auf der LogiMat 2011 die nächste Generation der intelligenten und autonomen Transportroboter Servus. Das österreichische Hightech Unternehmen Servus Intralogistics, das sich auf maßgeschneiderte Lösungen für Intralogistik, KLT-Lager, Kommissionierung und Montageautomation spezialisiert hat, arbeitet unter Hochdruck an der modernsten Shuttle Technologie. Die neueste Servus ARC 3 (Autonomous Robotic Carrier) Transportroboter-Generation basiert auf der jahrelangen Erfahrung der Servus ARC 2 Technologie und bietet jetzt neue noch flexiblere und maßgeschneiderte Lösungen für den stark boomenden Markt der Intralogistik. Das Interesse an der neuesten Servus Generation ist dementsprechend groß. Die ersten Anlagen wurden bereits geordert und stehen kurz vor der Auslieferung.
Am Auffälligsten, an der neuesten Servus Transportrobotertechnologie, ist sicher das neue Design, das die hohe Dynamik der Shuttle widerspiegelt. Die neue Servus Shuttle-Technologie wurde speziell für hochdynamische Behälteranwendungen konzipiert. Besonderes Augenmerk wurde deshalb auf das Gehäuse, den integrierten Leanloader und ein komplett neu entwickeltes Schienensystem gelegt. Über die technologischen Neuerungen im Inneren der Servus Transportroboter schweigen die Entwickler und verraten nur soviel: „On-Board“-Intelligenz, noch effizientere Energieversorgung und vor allem die Kommunikation wurden technologisch komplett neu konzipiert. ABS, ESP und KERS gehören jetzt zum Standard und die neuen Servus Transportroboter können bis zu 35 kg transportieren.
Servus setzt zukünftig weiter auf erfolgreich Bewährtes: Das modulare und kundenspezifisch maßgeschneiderte Konzept jeder Servus Anlage, die sich leicht an die jeweiligen Erfordernisse anpassen lässt. Die Servus Transportroboter werden autonom und intelligent ohne GPS und ohne zentrale Steuerung immer den schnellsten Weg zu ihrem nächsten Ziel finden und alle Unternehmensbereiche in einen einzigen optimalen Fließprozess einbinden. Infos unter www.servusintralogistics.com.
Halle 1 / Stand 150
SIBA System Integration GmbH SIBA System Integration GmbH ist Komplettanbieter sowie Systemlieferant für Logistikanlagen, Insellösungen u. Sondermaschinenbau. Seit der Gründung 1999 haben wir uns stetig entwickelt und bieten Lösungen für Ihre individuellen Anforderungen. Referenzen (www.siba.at): BMW, Lenze, Porsche, Borealis, AGRU, MAN um nur einige zu nennen. Unsere Kunden sind Unternehmen, welche eine maßgeschneiderte Lösung schätzen. Wir lassen neue Komplettanlagen entstehen oder binden Maschinen in bestehende Gewerke ein - von einfachen Fördertechnik-Komponenten bis hin zu komplexen Turn-Key-Projekten sind wir Ihr flexibler Partner.
RBG-Regalbediengerät
Bei der Automatisierung von Lagern geht es vor allem darum, den verfügbaren Raum maximal zu nutzen, sowohl in Form von Hochlagerung als auch durch Ausnutzung der Fußbodenfläche. Das SIBA-Regalbediengerät mit den unterschiedlichen Lastaufnahmemitteln (zB AKF, Teleskop) ist die ideale Lösung zum Lagern von Standardbehältern und -paletten, sowie für den Bereich Schwerlast und Sondertransportmittel.
AKF–Akku-Kanal-Fahrzeug
Mit dem AKF im “ganglosen” Regalsystem bietet SIBA das optimale Konzept. Die Ladungen werden im Regalsystem in tiefen “Tunnels” gelagert. Dies ermöglicht eine hohe Lagerdichte und die konsequente Nutzung von Lagerraum auch im Tiefkühlbereich. Das AKF wird durch den Verfahrwagen (RBG, QVW) zur gewünschten Lagerposition transportiert und fährt danach selbstständig im Palettenkanal, ohne Verbindung mit dem Trägerfahrzeug. Das AKF ist in zwei Ausführungen – L-Line für Längslagerung sowie Q-Line für Querlagerung der Paletten erhältlich. Die Ablaufsteuerung führt alle Fahr- und Hubbewegungen selbsttätig aus. Sensoren erkennen die Position eingelagerter Paletten und positionieren das AKF zielgenau.
AKL-Automatische Kleinteilelagertechnik
Die Verwendung eines einzigartigen Konstruktionsprinzips erwirkt eine hohe Dynamik durch die „Zwei“-Riementechnik und Lösung des Knotens von Fahrwerk und Mastaufbau. Das modulare Konzept erlaubt auch hier durch verschiedene Kombinationen von Lastaufnahmemitteln eine spezifische Lösung mit hoher Performance für die Lagerung von Kartons, Behältern und Tablaren mit einem Gewicht bis zu 400 kg.
Waschtechnik-Alvàris Profilsysteme
Von der automatischen Kleinteilewaschanlage über Rohrwaschanlagen bis hin zu Rohrbeschichtungsanlagen haben wir die Lösung für kundenspezifische Projekte mit verschiedensten Werkstücken.
Die Konstruktion, Fertigung und Montage findet in unserem Haus statt. Anschließend folgt die Montage vor Ort bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe an den Kunden.
Alváris-Profilsysteme aus dem Hause SIBA runden das vielseitige Angebot ab - ergonomische Arbeitsplatzsysteme welche individuell nach Kundenanforderung gefertigt werden sowie Schutzeinhausungen für kompakte Sicherheitslösungen mit maximaler Flexibilität.
Halle 1 / Stand 216
Sick Vertriebs-GmbH Auf der Messe LogiMAT in Stuttgart präsentiert SICK nachfolgende Produkthighlights.
RFU630 - das neue intelligente UHF-RFID System für Fabrik-und Logistikautomation
Der neue RFU630 ist ein industrietaugliches Kompaktgerät mit integrierter Antenne an welchen bei Bedarf optional zusätzlich bis zu drei externe Antennen angeschlossen werden können. Aufgrund seiner Eigenschaften eignet sich dieses Gerät ideal zur Lösung von Aufgaben in der Fabrikautomation als auch in der Logistikautomation (z.B.: Palleten-ID oder Hoflogistik). Dank der Multiident- und der Antikollisions-Merkmale kann gleichzeitig eine Vielzahl passiver Transponder im Pulk erfasst werden. Dabei werden alle Datenträger, die den Standards EPCglobal und ISO 18000-6 entsprechen, sicher identifiziert. Der RFU630 ist derzeit in zwei Varianten verfügbar, so dass aktuell ein Einsatz in Europa als auch für die USA möglich ist.
Für EHBs und Mini-FTS: Distanzierung und Antikollision mit Laserscanner TiM300
Highlights des TiM300 sind seine besonders kompakte Bauform, seine Scanwinkel von 270°, die integrierte Teach-Funktion sowie seine vier Schaltausgänge. Mit seiner Reichweite von 4 m eignet sich der TiM300 u. a. zur Distanzierung und Kolonnenkontrolle in EHBs, zur Kollisionsvermeidung und als Rückfahrschutz von Mini-FTS und mobilen Plattformen oder zur Überstands- und Fachbelegtkontrolle an Regalbediengeräten.
Mit Doppel-Empfänger und Applikationssoftware: Neuer Lichttaster fit für folienumwickelte Güter
Folienumwickelte Paletten oder in Folie eingeschweißte Broschüren auf Förderstrecken sicher zu erkennen, ist für optische Sensoren eine echte Herausforderung. Optimal gelöst werden kann sie jetzt mit dem neuen MultiPac Sensor WTB27-3 von SICK. Sein Doppel-Empfänger, seine lichtstarke LED und seine besondere Auswertung gewährleisten eine unerreichte Detektionssicherheit.
Der MultiPac Sensor ist eine glänzende Lösung für glänzende und unebene Oberflächen. Ob bei folienverpackten Fördergüter oder glänzenden Metalloberflächen – der Lichttaster lässt die bisherigen Grenzen in der Detektion von hoch glänzenden und gleichzeitig unebenen Oberflächen hinter sich. Erreicht wird dies durch die optimal abgestimmte Kombination von hauptsächlich drei Maßnahmen: mit zwei komplett getrennten Empfangssystemen wird die Detektionsleistung verdoppelt, eine HighPower-LED erzeugt eine extrem hohe Lichtintensität und die applikationsspezifische Software steuert die komplexe Auswertung.
Immer die richtige Distanz im Hochregallager
Für Regalbediengeräte in Hochregallagern bietet SICK die neue Produktfamilie Dx100 zur genauen Distanzmessung an. Der Distanzsensor DL100 Hi als erstes Mitglied dieser Familie misst Distanzen von bis zu 300 m. Bei 100 m Reichweite beträgt die Reproduzierbarkeit 0,5 mm. Der neu entwickelte Messkern erfüllt höchste Anforderungen auch bei Geschwindigkeiten von bis zu 15 m/s. Eine an die Abfrage angepasste Ausgabe des Messwertes verspricht höchste Performance auch in direkten Regelungen. Der SICK DL100 Hi wurde konsequent aus industriellen Anforderungen entwickelt unter Berücksichtigung des mechanischen Konzeptes. Hervorzuheben sind kleine Baugröße, geringes Gewicht, präzise Justageeinrichtung und werkzeugloser Tausch des Sensors ohne die Justage zu verstellen. Als Schnittstellen stehen heute Profibus, RS422 oder SSI zur Verfügung. In 2012 wird SICK die Ethernet Feldbusschnittstellen im Portfolio ergänzen. Auch hier kann die kostenlose SICK SOPAS Software für Servicezwecke oder zur Parametrierung genutzt werden. Infos unter www.sick.de
Halle 1 / Stand 431
SSI SCHÄFER Fritz Schäfer GmbH Im Rahmen der LogiMAT präsentiert SSI Schäfer sein breites Leistungsspektrum an intralogistischen Lösungen. Von Regaleinrichtungen über Behälter bis hin zu automatisierten Systemen. Auf 330 m² kann SSI Schäfer mit zahlreichen Neuheiten und Weiterentwicklungen aufwarten.
Als Highlight des Messestands zeigt das Unternehmen den SSI Autocruiser, ein autarkes System für effiziente, innerbetriebliche Transporte. Auf mittellangen Strecken schließt er flexibel die Lücke zwischen Staplertransporten und herkömmlichen Fördertechnikanlagen. Bei einem optimalen Leistungsvermögen von bis zu 600 Transporteinheiten pro Stunde zielt das skalierbare System auf Anwendungen mit kleineren und mittleren Durchsätzen ab.
Des Weiteren stellt SSI Schäfer innovatives aus der umfangreichen Behälterwelt vor. Mit Spannung ist die Produktneuheit, die QX-Behälterserie für den Automotive-Bereich, zu erwarten. Der QX-Behälter ist in erster Linie für den Einsatz von Tiefziehblistern konzipiert, die formschlüssig Bauteile aufnehmen. Zudem ist er hoch automatisierbar und entspricht den heutigen Reinheitsanforderungen einer modernen industriellen Fertigung. Der Euro-Leichtbehälter (ELB), ein echtes Allroundtalent für manuelles und automatisches Handling bei gleichzeitig äußerst geringem Eigengewicht, und die ECOtech Klappbox, prämiert als „Produkt des Jahres 2011“ gehören ebenfalls zu den ausgewählten Exponaten.
In Folge der Übernahme von Handler A/S hat SSI Schäfer mit dem Lagerlift LogiMat sein Produktportfolio erweitert. Der Lagerautomat nach dem Vertikalprinzip wird ebenfalls das Interesse der Besucher auf sich ziehen. Er eignet sich besonders, um Kleinteile kompakt zu lagern und ergonomisch zu kommissionieren. Darüber hinaus spart der LogiMat 90 % an Lagerfläche gegenüber herkömmlichen, statischen Lagerlösungen ein und vermindert Wegezeiten um mehr als 70 %.
Nach wie vor stellt das Schäfer Orbiter System eine Besonderheit für Kanallager dar. Als kombinierte Lager- und Transportlösung erhöht sie dort die Effizienz, Leistungsfähigkeit und Sicherheit. Der Clou: Dieses Shuttle-System kommt ganz ohne Batteriewechsel aus.
Mit der neu aufgebauten Vertriebsabteilung „Automatisierte Gesamtsysteme“ am Standort Neunkirchen bietet der Komplettanbieter Lösungen speziell für den Mittelstand. Die Abteilung begleitet den Kunden bei der richtigen Konzeptfindung, gleichgültig, ob schließlich die Entscheidung auf eine manuelle, halb- oder vollautomatische Anlage fällt. Auf der Messe unterstreicht SSI Schäfer diese Beratungs- und Umsetzungskompetenz. Infos unter www.ssi-schaefer.de.
Halle 1 / Stand 321
Stöcklin Logistik AG An der bevorstehenden LogiMAT 2012 ist der Schweizer Hersteller von intralogistischen Gesamtsystemen (Halle 1 Stand 340) und Flurförderzeuge (Halle 9 Stand 471) wieder mit zwei Ständen vor Ort.
In Halle 1 präsentiert sich Stöcklin Logistik als kompetenter Ansprechpartner für die Planung, Projektierung und generalunternehmerische Ausführung von Intralogistik Lösungen. Umfassendes Know-How in allen Bereichen eines Logistik-Projekts, vom Erstkontakt über die Planung und Realisierung sowie den anschließenden Service, sichern Ihren Projekterfolg. Als Generalunternehmer, mit hoher eigener Fertigungstiefe aller wesentlichen Projektkomponenten, erarbeitet Stöcklin in enger Zusammenarbeit mit Ihnen, die optimale projektspezifische Lösung, um damit Ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
Sprechen Sie uns an, gerne stellen wir Ihnen unsere langjährige Erfahrung und unser Wissen zur Verfügung.
Im Bereich der Flurförderfahrzeuge werden bewährte Lagertechnikgeräte wie der EFI 1600 (Fahrersitzgerät) mit einem Triplex-Mast, ein Vertreter der EDI-Baureihe (Deichsel-Hochhubgerät mit Basishub), der EDP 2000 Inox (Deichsel-Niederhubgerät in Edelstahlausführung) sowie der Premium-Handhubwagen den SHR 2000 gezeigt.
Bei der im Baukastenprinzip teilweise bereits schon eingeführten neuen Kommissioniererreihe mit den Niederkommissionierer ESPK 20 und ESPK 20-H, mit Personenhub, 1000 mm ab Boden, wartet der Qualitätshersteller neu bei der LOGIMAT mit dem ESGK 10 auf, wobei mit diesem Gerätetypen die Kommissioniererreihe ergänzend vervollständigt wurde. Hierbei handelt es sich um einen freitragenden Kommissionierer mit einer Tragfähigkeit von 1000 kg. Die Hubhöhe beträgt 800 mm. Das Gerät dient primär dem Bestücken von Förderbändern. Nebst der kompakten Bauweise besticht dieser Stapler durch seine hohe Fahrgeschwindigkeit von 14 km/h, den beidseitigen Mitlauftasten sowie seitlich verstellbaren Gabeln. Die Wellen und Bolzen der Lasträder wurden aus Edelstahl gefertigt.
Mit der Einführung der Typen ESGK 5 und ESGK 10, sowie dem ESIK 12.5 A18 schliesst Stöcklin eine noch vorhanden gewesene Angebotslücke und unterstreicht gleichzeitig seinen Anspruch als einer der im Markt bestens eingeführten Komplett-Sortimenter im Bereich der Lagertechnik.
Gleichzeitig fahren die Schweizer mit der bewährten Tradition fort und bestechen durch ihre Qualitätsmerkmale im Sinne der kompakten Bauweise, Robustheit und Langlebigkeit. …oder mit anderen Worten ausgedrückt: Wenn es zur Sache geht, einen Stöcklin…
Dank der eigenen Produktion gehört Stöcklin zu den wenigen Anbietern, die Ihre Produkte und Dienstleistungen aus einer Hand anbieten können. Ein Vorteil, der besonders bei der Inbetriebsetzung zu tragen kommt. In einem persönlichen Gespräch, auf einer der beiden Stände, zeigt Ihnen Stöcklin gerne weitere mögliche Nutzen für Ihren Erfolg.
Mehr als 77 Jahre Erfahrung im Bereich der innerbetrieblichen Logistik machen Stöcklin zu einem echten Spezialisten für kundenorientierte Lösungen. Beratung und Planung auf höchstem Niveau, verschafft den Betreibern Sicherheit und Transparenz. Infos unter www.stoecklin.com.
Halle 1 / Stand 340
Stöcklin Logistik AG An der bevorstehenden LogiMAT 2012 ist der Schweizer Hersteller von intralogistischen Gesamtsystemen (Halle 1 Stand 340) und Flurförderzeuge (Halle 9 Stand 471) wieder mit zwei Ständen vor Ort.
In Halle 1 präsentiert sich Stöcklin Logistik als kompetenter Ansprechpartner für die Planung, Projektierung und generalunternehmerische Ausführung von Intralogistik Lösungen. Umfassendes Know-How in allen Bereichen eines Logistik-Projekts, vom Erstkontakt über die Planung und Realisierung sowie den anschließenden Service, sichern Ihren Projekterfolg. Als Generalunternehmer, mit hoher eigener Fertigungstiefe aller wesentlichen Projektkomponenten, erarbeitet Stöcklin in enger Zusammenarbeit mit Ihnen, die optimale projektspezifische Lösung, um damit Ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
Sprechen Sie uns an, gerne stellen wir Ihnen unsere langjährige Erfahrung und unser Wissen zur Verfügung.
Im Bereich der Flurförderfahrzeuge werden bewährte Lagertechnikgeräte wie der EFI 1600 (Fahrersitzgerät) mit einem Triplex-Mast, ein Vertreter der EDI-Baureihe (Deichsel-Hochhubgerät mit Basishub), der EDP 2000 Inox (Deichsel-Niederhubgerät in Edelstahlausführung) sowie der Premium-Handhubwagen den SHR 2000 gezeigt.
Bei der im Baukastenprinzip teilweise bereits schon eingeführten neuen Kommissioniererreihe mit den Niederkommissionierer ESPK 20 und ESPK 20-H, mit Personenhub, 1000 mm ab Boden, wartet der Qualitätshersteller neu bei der LOGIMAT mit dem ESGK 10 auf, wobei mit diesem Gerätetypen die Kommissioniererreihe ergänzend vervollständigt wurde. Hierbei handelt es sich um einen freitragenden Kommissionierer mit einer Tragfähigkeit von 1000 kg. Die Hubhöhe beträgt 800 mm. Das Gerät dient primär dem Bestücken von Förderbändern. Nebst der kompakten Bauweise besticht dieser Stapler durch seine hohe Fahrgeschwindigkeit von 14 km/h, den beidseitigen Mitlauftasten sowie seitlich verstellbaren Gabeln. Die Wellen und Bolzen der Lasträder wurden aus Edelstahl gefertigt.
Mit der Einführung der Typen ESGK 5 und ESGK 10, sowie dem ESIK 12.5 A18 schliesst Stöcklin eine noch vorhanden gewesene Angebotslücke und unterstreicht gleichzeitig seinen Anspruch als einer der im Markt bestens eingeführten Komplett-Sortimenter im Bereich der Lagertechnik.
Gleichzeitig fahren die Schweizer mit der bewährten Tradition fort und bestechen durch ihre Qualitätsmerkmale im Sinne der kompakten Bauweise, Robustheit und Langlebigkeit. …oder mit anderen Worten ausgedrückt: Wenn es zur Sache geht, einen Stöcklin…
Dank der eigenen Produktion gehört Stöcklin zu den wenigen Anbietern, die Ihre Produkte und Dienstleistungen aus einer Hand anbieten können. Ein Vorteil, der besonders bei der Inbetriebsetzung zu tragen kommt. In einem persönlichen Gespräch, auf einer der beiden Stände, zeigt Ihnen Stöcklin gerne weitere mögliche Nutzen für Ihren Erfolg.
Mehr als 77 Jahre Erfahrung im Bereich der innerbetrieblichen Logistik machen Stöcklin zu einem echten Spezialisten für kundenorientierte Lösungen. Beratung und Planung auf höchstem Niveau, verschafft den Betreibern Sicherheit und Transparenz. Infos unter www.stoecklin.com.
Halle 9 / Stand 471
Suffel Fördertechnik GmbH & Co. KG In jedem Unternehmen gibt es sie, die DB-Gitterbox für Material und Vorratshaltung. Suffel verhilft dieser schlichten Box zu neuem Ansehen und verwandelt sie mit einem Bausatz in eine stabile Arbeitsbühne. In nur zehn Minuten ist der Arbeitskorb zusammengebaut und an der Gitterbox montiert. Mit Hilfe eines Frontstaplers (ab 2,5 Tonnen) geht es dann gefahrlos in die Höhe zu Montage-, Reparatur- oder Wartungsarbeiten. Nach getaner Arbeit wandert der Bausatz wieder in die Transportwanne und wird platzsparend verstaut bis zum nächsten Einsatz. Schlicht, einfach, sicher und gut.
Der von Suffel entwickelte und patentierte Bausatz ist eine echte Alternative zu wuchtigen Arbeitskörben, die in Betrieben viel Platz versperren, jedoch nur ab und an zum Einsatz kommen. Er ist vor allem eine kostengünstige Lösung für gelegentliche Arbeiten über Kopfhöhe oder an der Decke (bis fünf Meter). Gefährliche Manöver auf wackligen Gerüsten oder kippeligen Leitern, z.B. beim Austausch.
Der robuste Bausatz für den Arbeitskorb besteht aus drei Teilen: Einfahrtaschen, Klapprahmen und Bodenwanne. Für den Aufbau sind zwei Personen erforderlich, die zunächst unter der Gitterbox die durchgehenden Einfahrtaschen für die Gabelzinken befestigen. Die Einfahrtaschen sind komplett verschweißt und geschlossen und werden mit vier Spannschlössern aus Stahl an der Gitterbox (vorne und hinten) verankert.
Dann wird die Bodenwanne aus Riffelblech in die DB-Gitterbox eingelegt. Sie sorgt für einen sicheren Stand, ihr durchgängiges Blech verhindert, dass Schrauben oder Werkzeuge nach unten durchfallen.
Anschließend wird der klappbare Schutzrahmen aus pulverbeschichtetem Stahl an der Standard-Gitterbox mit Spannschrauben befestigt. Zudem verfügt der Rahmen über einen Sicherheitsbügel an den beiden Einstiegstüren. Der Bügel muss während des Betriebs umgelegt sein.
Ist der Aufbau richtig montiert und verankert, lässt sich der Arbeitskorb vom Stapler in die gewünschte Höhe manövrieren. Die zulässige Traglast der Arbeitsbühne beträgt 500 Kilo. Sie ist für max. zwei Personen zugelassen und für Gabelzinken von höchstens 180 x 70 mm geeignet.
Alle Bauteile sind einzeln nachzukaufen. Die Bodenwanne dient gleichzeitig als Stauraum für den Klapprahmen und die Einfahrtaschen. Der Bausatz wiegt 90 Kilo, ist kompakt und transportabel und zur Mitnahme in Servicefahrzeugen bestens geeignet. Weitere Infos unter www,suffel.com.
Halle 1 / Stand 25
Swisslog AG Unter dem Motto „Bausteine für Ihren Erfolg“ präsentiert sich Swisslog auf der LogiMAT vom 13. bis zum 15. März 2012 in Stuttgart als starker Partner für Intralogistik-Lösungen. Highlight des Messeauftritts ist der neue High-Speed Ware-zur-Person-Kommissionierplatz – in Halle 1, Stand 151 können sich Besucher von der ergonomischen Pickstation überzeugen.
Für die Realisierung erfolgreicher branchenspezifischer Lösungskonzepte stellt Swisslog seinen Kunden alle erforderlichen Bausteine zur Verfügung: Von der Beratung über die Planung und Konzeption bis hin zum Bau des Gebäudes und der Realisierung der Logistikanlage, als auch deren Wartung und Modernisierung erhalten sie alle Leistungen aus einer Hand. Swisslog kennt und beherrscht die Schnittstellen und fügt sämtliche Bausteine zu einer Komplettlösung zusammen, die sowohl heute als auch in Zukunft den Anforderungen der Kunden gerecht wird und ihren Erfolg sicherstellt.
Innovative Produkte, die sich perfekt in die Swisslog Lösungen integrieren
Auf der LogiMAT präsentiert Swisslog seine Innovationen auf dem Gebiet der Leichtguttechnologie, darunter die Weiterentwicklung des SmartCarriers, eines der effizientesten und schnellsten Lager- und Transportsysteme seiner Klasse. Als besonderes Highlight können Besucher den neuen High-Speed Ware-zur-Person-Kommissionierplatz selbst ausprobieren. Das innovative, moderne Design bietet jedem Mitarbeiter ein ergonomisches Arbeitsumfeld und kann individuell auf seine Bedürfnisse eingestellt werden. Mit über 1.000 Picks pro Stunde sorgt die Pickstation für höchste Effizienz. Am Swisslog Messestand können sich Besucher von ihrem geräuscharmen Design, den optimalen Lichtverhältnissen sowie der einfachen Handhabung und hohen Genauigkeit überzeugen.
Die Fachforen der LogiMAT bieten Wissensvermittlung aus erster Hand. Swisslog ist mit folgenden Vorträgen im Forum vertreten:
13.03.12 um 14.00 Uhr:
Herausforderung Multichannel-Logistik – Ansätze und Lösungen
14.03.12 um 10.00 Uhr:
Der Weg zum nachhaltigen Erfolg: Bau und Logistik aus einer Hand
Tabla Regaltechnik Flexible Regalsysteme für alle Größenordnungen und Anwendungsbereiche – das ist das Messethema von tabla REGALTECHNIK auf der LogiMAT 2012. Am Stand 409 in Halle 1 stellt das Unternehmen erstmals sein neues Weitspannregal vor, das viel Platz für großes, sperriges und schweres Lagergut bietet. Insgesamt hat tabla sein Produktspektrum seit dem Markendebüt Anfang 2011 um über 30 Prozent erweitert und präsentiert dem Fachpublikum erstmals sein Vollsortiment für zukunftssichere Regalsysteme.
Überall dort, wo die Ausmaße von Fachbodenregalen zu klein und die Dimensionen von Palettenregalen übertrieben wären, bieten die neuen Weitspannregale von tabla REGALTECHNIK eine echte Alternative. Mit einer Fachbodenspannbreite von bis zu 2.500 mm und einer Fachtiefe von bis zu 1.000 mm eignen sich die Systeme insbesondere zur Lagerung von sperrigen und großen Gütern. Je nach Spannbreite beträgt die Fachlast der Regale in der Ausführung „light“ bis zu 735 kg, in der Ausführung „heavy“ maximal 1.147 kg. Alle Regale werden in drei unterschiedlichen Höhen bis zu 3.000 mm angeboten. Die neuen Weitspannregale von tabla zeichnen sich insbesondere durch ihre große Zukunfts- und Investitionssicherheit aus: Sie sind flexibel umbau- und erweiterbar, die einzelnen Fächer können im Raster von 25 mm mittels Stecksystem einfach und schnell höhenverstellt werden. So lassen sich die Weitspannregale bei Bedarf problemlos an ein verändertes Sortiment anpassen und gewährleisten jederzeit eine maximale Lagerdichte. „Durch die Integration von Durchlaufebenen und weiterem Zubehör können die Weitspannregale außerdem zu effizienten Kommissioniersystemen umgerüstet werden. Ein Exponat dieser Einsatzmöglichkeit zeigen wir an unserem Messestand“, berichtet Karl-Heinz Kayser, Geschäftsführer des tabla-Herstellers Impulse-24 Vertriebs GmbH. „Außerdem stellen wir unsere Palettenregale und die neuen Kragarmregale für mittlere bis schwere Traglasten aus sowie zahlreiches neues Zubehör wie beispielsweise unsere Kunststoffkisten. Ein Besuch an unserem Messestand lohnt sich in jedem Fall, schließlich haben wir seit der vergangenen LogiMAT 2011 unser Produktspektrum um mehr als ein Drittel erweitert.“
tabla REGALTECHNIK
tabla REGALTECHNIK entwickelt und produziert modular konzipierte Regalsysteme, die bundesweit und im angrenzenden europäischen Ausland exklusiv über den Fachhandel vertrieben werden. Zum Produktspektrum gehören Paletten-, Fachboden-, Kragarm- und Kommissionier- bzw. Durchlaufregale. Ein umfassendes Sortiment an Zubehör – neben Boxen und Ladeträgern aller Größenordnungen sind das bspw. auch systemunabhängige Ramm- und Anfahrschutzsysteme – ergänzt das Produktspektrum. Alle Regalmodule lassen sich zu kundenspezifisch angepassten Systemlösungen kombinieren und sind jederzeit flexibel anbau-, umbau- und erweiterbar. tabla bietet seinen Fachhandelspartnern und deren Endkunden ein umfassendes Angebot in den Bereichen Service inkl. der gesetzlich vorgeschriebenen Regalwartung und -inspektion, Regalmontage und Betreuung sowie eine umfassende Projektplanung mit definierten Lieferzeiten. Auf der Referenzliste von tabla REGALTECHNIK finden sich neben der Cargo City Süd des Flughafens Frankfurt am Main unter anderem die Stadtwerke Rüsselsheim und die Stadt Bonn. Infos unter www.tabla-regaltechnik.de.
Halle 1 / Stand 409
TRILOGIQ Deutschland GmbH Die TRILOGIQ Gruppe ist der in Europa führende Anbieter von Lösungen für schlanke, betriebsinterne Logistik- und Fertigungsstrukturen (Lean Manufacturing + KAIZEN) und blickt auf über 15 Jahre Erfahrung zurück. In der Herstellung und im Vertrieb von innovativen Bauteilen zur Umsetzung von kreativen Lösungen bietet TRILOGIQ alles „aus einer Hand“: Konstruktion, Herstellung und Vertrieb der Bauteile. Die immense Flexibilität und Orientierung an Kundenbedürfnissen zeigt sich nicht nur in der Produktgestaltung, sondern ebenfalls in den angebotenen Serviceleistungen. So bieten wir auch Komplettlösungen in Form von endmontierten Systemen sowie Workshops inklusive sofortigen Aufbaus - auch beim Kunden vor Ort - an.
Innovative Produkte sowie Produktentwicklungen nehmen bei der TRILOGIQ Deutschland GmbH einen hohen Stellenwert ein. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln und realisieren wir Lösungen, um individuelle Anforderungen umzusetzen und dauerhaft Kosten zu senken.
Das von TRILOGIQ entwickelte LeanTek®-System ist dabei ein ideales Hilfsmittel für die Einführung von schlanken Strukturen in Fertigung, Montage und Logistik. Es dient der Optimierung der Materialbereitstellung und des Produktionssystems. Das auf dem KAIZEN-Gedanken basierende LeanTek®-System zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus. Kreative Ideen von Kunden und unserem „Tech-Center“ können durch das flexible LeanTek®-System umgesetzt werden. Es ermöglicht eine Vielzahl von Anwendungen in der Materialbereitstellung durch individuell angepasste Abmessungen und Konstruktionen. Eine besondere Lösung ist das fahrerlose Transport System (FTS) „Move“. Es ist überwiegend aus LeanTek®-Material aufgebaut und kompatibel zur gesamten LeanTek®-Palette. „Move“ bewegt sich mit Hilfe eines auf dem Boden verlegten Magnetbands und ermöglicht somit einfache Routenverlegungen bzw. -änderungen. In Verbindung mit den neuen, spurtreuen und individuell anpassbaren Lenkwagen ist ein automatisierter Transport auch auf „engen“ Strecken möglich. Infos unter www.trilogiq.de.
Halle 1 / Stand 311
Unitechnik Cieplik + Poppek AG Individualisierte Nutzerfreundlichkeit steht für die Unitechnik AG im Mittelpunkt des Messeauftritts auf der LogiMAT 2012. Zahlreiche neue Funktionen der seit Jahrzehnten bewährten Intralogistik-Software UniWare – wie etwa frei kombinierbare Bedienmasken, die browserbasierte Bedienoberfläche und der stufenlose Zoom in die Echtzeit-Anlagenvisualisierung – präsentiert der Systemintegrator dem interessierten Fachpublikum vom 13. bis 15. März in Halle 1 an Stand 521.
„Nutzerfreundlichkeit bedeutet Einfachheit“, verdeutlicht Wolfgang Cieplik, Vorstand der Unitechnik Cieplik & Poppek AG, die neue Ausrichtung der Software. „Ob Management, Logistikleitung oder Wartungspersonal – jedem Anwender bieten wir heute die Möglichkeit, unsere leistungsfähige Software UniWare selbstständig an die individuellen Anforderungen anzupassen.“ So lassen sich häufig parallel genutzte Masken – wie etwa Palettenbestand und Artikelbestand – direkt miteinander verknüpfen, um in einer neuen Ansicht die kombinierten Informationen jederzeit im Blick zu behalten. Mehrfach täglich benötigte und teilweise umständlich aufzurufende Abfragen werden somit effektiv und übersichtlich auf einen Blick bereitgestellt.
Lagerverwaltung der nächsten Generation
Mit UniWare 4.0ermöglicht Unitechnik nun auch die Nutzung der Intralogistik-Softwareüber webfähige Geräte wieLaptops, Smartphones und Tablet-PCs. Unabhängig von der Art des Endgeräts sind somit sämtliche Funktionen vollständig mobil abrufbar und steuerbar. Darüber hinaus entfällt bei Nutzung des browserbasierten Systems innerhalb des Betriebs die Installation der Software an den einzelnen Arbeitsplätzen. Eine SSL-Verbindung gewährleistet die Sicherheit von UniWare 4.0, zusätzlich können Zugriffsrechte individuell beschränkt werden. „Die mobile Datenabfrage eignet sich beispielsweise als Management-Informationssystem“, erklärt Cieplik. „Aber auch innerhalb des Betriebs eröffnet das System zahlreiche neue Anwendungsgebiete: Mit Tablet-PCs ausgestattete Instandhaltungs- und Wartungsmitarbeiter erhalten so jederzeit aktuelle Störungsmeldungen – ohne auf einen Leitstand angewiesen zu sein. Zudem dient der mobile Computer auch als Diagnose- und Analyse-Tool.“
Stufenlose Lager-Visualisierung
Die integrierte Visualisierung veranschaulicht und verdichtet sämtliche Informationen einer Logistikanlage. Mit dem stufenlosen Zoom, wie etwa aus GoogleEarth bekannt, erlaubt die Funktion heute den unkomplizierten Überblick sowie die detaillierte Informationsabfrage zu jeder Förderstrecke, Maschine oder einzelnen Beständen innerhalb eines Logistikzentrums. Die animierte Grafik zeigt dabei stets den aktuellen Status und kann mittels Schieberegler bis hin zur Lichtschranke oder dem Inhalt einzelner Behälter auf der Fördertechnik eingezoomt werden.
Unitechnik plant und realisiert seit 40 Jahren maßgeschneiderte Systeme für die innerbetriebliche Logistik und Produktion. Dabei tritt das Unternehmen weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Die betriebssystemneutrale Software UniWare wird je nach Kundenanforderung als Materialflussrechner, Lagersteuersystem oder Lagerverwaltungssoftware eingesetzt und eignet sich durch den integrierten, modularen Ansatz besonders für die Steuerung und Verwaltung automatisierter Intralogistik-Anlagen.
Über Unitechnik
Die Unitechnik Cieplik & Poppek AG mit Sitz in Wiehl zählt seit vier Jahrzenten zu den führenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation maßgeschneiderte Systeme für die innerbetriebliche Logistik und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Geschäftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. An sechs Standorten in Deutschland, Dubai, der Schweiz und Australien beschäftigt die Unternehmensgruppe rund 300 Ingenieure, Techniker und Facharbeiter. Zu Referenzen von Unitechnik zählen namhafte Unternehmen wie BMW, Voss, Deutsche Bahn, Storck oder Tchibo. Infos unter unter www.unitechnik.com.
Halle 1 / Stand 521
URETEK Deutschland GmbH Abgesackte Betonböden, eingesunkene Hallenstützen oder „klappernde“ Fugen in Betonböden behindern nicht nur den Betriebsablauf, sondern stellen auch für die Sicherheit von Mensch und Gut ein Risiko dar. Mit Hilfe der patentierten URETEK-Injektionstechnik lassen sich diese Probleme mit großer Präzision lösen.
Abgesackte oder instabile Betonböden beeinträchtigen in der Regel die betrieblichen Abläufe. Dies kann z.B. bei Hochregallagern und Produktionshallen bereits im Millimeterbereich der Fall sein. Gefragt ist hier ein Sanierungsverfahren, das eine sichere und dauerhafte Lösung bietet und wirtschaftlich einsetzbar ist. An diesem Punkt setzt die Betonboden-Hebetechnik (FloorLift®-Verfahren) an.
Das FloorLift®-Verfahren ist weltweit die einzige Sanierungstechnik, die mit einem stark expandierenden Zweikomponenten-Spezialharz instabile oder abgesackte Betriebsböden instandsetzt. Die Betonboden-Hebetechnik geht in drei Schritten vor:
Bohren: In Betonböden werden je nach Ausgangssituation und Problemstellung Löcher mit einem Durchmesser von 12-16 mm gebohrt. In diese Bohrlöcher werden Injektionslanzen eingesetzt.
Injizieren: Über speziell entwickelte Injektionspistolen wird das Zweikomponenten-Expansionsharz unter kontrolliertem Druck (ca. 8 bar) injiziert. Unmittelbar nach der Vermischung reagieren die zwei Komponenten miteinander.
Expandieren: Durch diese Reaktion entfaltet das Harzsystem seine kontrollierte Expansionswirkung. Hohlräume werden aufgefüllt und der Untergrund verdichtet. Durch dosierte Injektionen und die frei werdende Expansionskraft (bis zu 10.000 kPa = 100 bar) werden z.B. abgesackte Fußböden millimetergenau angehoben. Die permanente Überwachung durch Nivellierlaser ermöglicht punktgenaue Anhebungen in engen Toleranzen. Schon kurze Zeit später ist das Harz ausgehärtet und der Boden kann wieder uneingeschränkt genutzt werden.
Die breite Palette der Anwendungsmöglichkeiten umfasst das Auffüllen von Hohlräumen unter erdgegründeten Betonböden, das Stabilisieren von Untergründen und das Anheben abgesackter Betonfußböden, die Tragfähigkeitserhöhung bei Nutzungsänderungen sowie das Stabilisieren von Fugen.
Die Einsatzgebiete des URETEK-Verfahrens sind vielfältig: Privater, gewerblicher und öffentlicher Wohnungsbau, Industrieböden in allen Branchen, Logistik- und Lagerbereiche, Start- und Landebahnen (Flughafen).
Der Nutzen für den Bauherren oder Objektinhaber liegt auf der Hand: keine Belästigung durch Schmutz oder Lärm, kaum Einschränkungen in der Gebäude- bzw. Verkehrsflächennutzung, keine Unterbrechung von Betriebsprozessen sowie Zeit- und Kostenersparnis.
Ein Lkw mit allen Werkzeugen, 50 m langen Schläuchen für den Produkttransport, den Komponenten selbst und Injektionspumpen ist gleichzeitig die Baustelleneinrichtung. Wenn der Lkw vorgefahren ist, ist die Baustelleneinrichtung abgeschlossen. Infos unter www.uretek.de.
Halle 1 / Stand 905
Vanderlande Industries GmbH Vanderlande Industries erweitert die QUICKSTORE Shuttle-Familie und bietet 3 neue Systeme für ein noch breiteres Spektrum an Distributionsprozessen einen optimalen Zugriff auf eingelagerte Güter.
Für eine hochdynamische Lagerung und Pufferung bei hohen Durchsatzraten ist bereits in einer Vielzahl von Distributionszentren das seit Jahren bewährte und überaus beliebte QUICKSTORE HDS-Shuttle-System der Schlüssel zum Erfolg.
Die modulare und erweiterungsfähige Architektur lässt sich auf jeden Lager-, Puffer- und Kommissionier-prozess und jede Arbeitsumgebung abstimmen. In Verbindung mit den Kommissioniersystemen von Vanderlande Industries bilden die QUICKSTORE Shuttle-Systeme die Grundlage für optimierte AKL- und Kommissionierlösungen.
Mit dem deutlich erweiterten Spektrum an Shuttle-Systemen strebt Vanderlande Industries die Marktführerschaft bei dynamischen Behälter- und Kartonlagersystemen an.
Für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle stehen nun folgende Shuttle-Systeme zur Verfügung:
QUICKSTORE HDS Shuttle: ein Shuttle für mehrere Regalebenen.
QUICKSTORE Single Shuttle: ein Shuttle je Regalebene.
QUICKSTORE ACP Shuttle: ein Shuttle für mehrere Regalebenen für die autom. Ganzgebindekommissionierung.
QUICKSTORE Micro Shuttle: ein Shuttle je Regalebene mit Direktantrieb und Power Caps.
Die einzelnen Shuttle-Systeme können mit unterschiedlichen Lastaufnahmemitteln je nach Bedarf und Anwendungsfall ausgestattet werden. Dabei steht mit dem Single und dem Micro Shuttle eine 50-75% höhere Leistung pro Gasse gegenüber herkömmlichen Systemen zur Verfügung. Infos unter www.vanderlande.com.
Halle 1 / Stand 711
viaLog Logistik Beratung GmbH Unternehmen wachsen - Schritt um Schritt oft über Jahrzehnte und ohne explizite Berücksichtigung der Logistik. Neue Produkte werden entwickelt, Produktlinien hinzugefügt, Prozesse geändert, der Durchsatz gesteigert. Die Folge sind oft zergliederte Logistik-Funktionen an wenig geeigneten Stellen, Flächenknappheit in verschiedenen Werksbereichen, erschöpfte Flächenressourcen für den Standortausbau, eine nicht mehr stimmige Logistik-DV und eine umständliche Distribution.
Den Spagat zwischen strategischer Langfrist-Sicht und der Detailplanung von Gebäuden, Logistik-Technik und Logistik-DV zu bewältigen, ist eine der Aufgaben, die viaLog Logistikberatung mit seiner langjährigen Erfahrung erfolgreich umsetzt.
Zu Beginn steht hierbei häufig die Entwicklung der richtigen Logistik-Strategie. Sie hängt zuallererst vom gewünschten Lieferservice ab. Die erste Fragestellung lautet demnach: Bis wann müssen welche Kunden zuverlässig beliefert werden können? Aber auch die Logistikkosten werden nachhaltig von der Strategie bzw. dem Grad der Zentralisierung bestimmt. Mehr und mehr ist darüber hinaus die ökologische Verhältnismäßigkeit in die Diskussion um die optimale Distributionsstruktur einzubeziehen.
Auf Seiten der Intralogistik steht der Masterplan als erster Schritt auf einem klugen Weg zur Langfrist-Entwicklung der Werksstruktur. Mit einem visionären Layout wird die langfristige Werksentwicklung für z. B. 10 oder mehr Jahre optimal geplant und bildet damit die Grundlage für die konkrete Konzeptplanung von Logistiktechnik und Materialflüssen. Im Planungsvordergrund sollten dann die Flexibilität, Modularität und Ökonomie der Lösung stehen.
Parallel zur Konzeption der Logistik-Technik gilt es, die DV-Intelligenz für die Umsetzung eines klugen Logistikweges innerhalb des Lagers zu entwickeln. Lagerverwaltungssysteme sind dabei häufig der erste Schritt. Im Gegensatz zu ihrem Namen sind diese Systeme wahre Dynamiker. Ihre Aufgabe besteht darin, nach festgelegten Regeln und Strukturen Entscheidungen herbeizuführen und den Menschen in der Logistik zu unterstützen. Am Ende ergeben sich durch die kontinuierliche, gezielte Auswertung der im LVS zusammenlaufenden Daten optimale Arbeitsabläufe und -reihenfolgen, die kein Mensch hätte berechnen können. Dies sorgt in der Anwendung für Produktivitätssteigerungen von bis zu 40 %. Infos unter www.vialog-logistik.com.
Halle 1 / Stand 112
Wanzl Metallwarenfabrik GmbH, Logistik + Industrie KT4 „drive“ – der neue elektrisch angetriebene Kommissionierwagen von Wanzl
Die Palette der Kommissionierwagen die Wanzl anbietet, ist sehr umfangreich und dennoch anwendungsspezifisch. Angeboten werden nicht nur verschiedene Ausführungen in unterschiedlichen Größen und Wagen aus unterschiedlichen Werkstoffen wie Stahl oder Alu, sondern auch motorisch angetriebene Wagen.
Bislang gab es nur Wagen der mittleren Belastungsklasse (KT3) mit Antrieb. Auf der LogiMAT wird erstmals ein motorisch angetriebener Kommissionierwagen der oberen Belastungsklasse (KT4 – bis 400 kg Zuladung) dem Publikum vorgestellt. Damit trägt Wanzl besonders der Forderung nach Entlastung der Mitarbeiter Rechnung. Mühelos können jetzt auch schwere Waren ohne den zusätzlichen Einsatz von Hubwagen oder Gabelstaplern kommissioniert werden.
Der wartungs- und verschleißfreie Elektromotor ist in der Nabe des 5. Rades angebracht, das sich unterhalb der Wagenmitte befindet. Das 5. Rad garantiert ein hervorragendes Manövrierverhalten auch bei Schwerlast. Der Antrieb lässt sich in fünf Geschwindigkeitsstufen einstellen und passt sich je nach Einsatzzweck optimal an. Das Vorwärts- und Rückwärtsfahren wird dabei bequem über eine Schaltwippe im Griffrohr gesteuert.
Ein Lithium-Polymer-Akku versorgt den Antrieb mit dem notwendigen Strom und ist dank der verbesserten Ladefähigkeit schnell wieder einsatzbereit. Der Akku zeichnet sich vor allem durch seine höhere Lebensdauer bei gleichzeitig permanent gleich hoher Leistungsbereitschaft aus.
Für das Wechsel-Akku-Prinzip sind zusätzlich sein reduziertes Gewicht und seine geringen Abmessungen von großem Vorteil.
Zusätzlich zur Innovation KT4 „drive“ bietet Wanzl ein breites Programm an Kommissionierwagen. Sie werden als Standardmodelle hergestellt und können kundenspezifisch an die Gegebenheiten der Lagerungssysteme und die unterschiedlichen Sortiments- und Auftragsstrukturen angepasst werden.
Halle 1 / Stand 401
YLOG GmbH YLOG kombiniert ihr führerloses Transportsystem mit der Behälterlogistik eines Kleinteilelagers. Diese Technologie bietet neue flexible und effiziente Logistiklösungen für individuelle Kundenanforderungen. Mit autonom intelligent agierenden Shuttles (AiV - Autonomous intelligent Vehicles), werden die Ladungsträger mit bis zu 40 Kilogramm Zuladung transportiert.
Systemleistungen:
Dichtestes Regal mit Liften und AiVs kombiniert
Längs- und Querfahrt ergibt maximale Flexibilität
Effiziente Durchsätze von 10 bis 1000 / Stunde (Schwarmrobotik)
AiV für Behältermaße 800*600mm und 600*400mm
Verfügbarkeit der Anlage von 99,6 Prozent
Energieeinsparung von 90 Prozent
24 Stunden Einsatz
Neben der Optimierung der Leistungs- und Kostenpotenziale bewältigt das YLOG-System den Trend zu steigender Komplexität in der Auftragsabwicklung. Infos unter www.ylog.at.
Halle 1 / Stand 20
MKS-ZSCHÖRNIG Dienste leisten im Montage- und Wartungsbereich – das ist unsere Stärke. Als flexibles und kundenorientiertes Supportunternehmen sorgen wir Europaweit mit unserem nachhaltig qualifizierten Fachpersonal für die sach- und termingerechte Ausführung von Auftragsarbeiten und permanenter Betreuung Ihres Maschinenparks.
Im Vordergrund steht hierbei die Installation und Wartung von Förder- und Hebetechnik für den Hersteller, bzw. die Instandhaltung im Betreiberauftrag. Nach Ablauf des regulären Neumaschinen- Garantierahmens übernehmen wir Optimierungen und Retoolings in Eigenregie. Gerade in den letzten Punkten zeichnen sich klar unsere Kundenvorteile ab: weitere, nachvollziehbare Gewährleistung mit vorausschauender Planung zu einem kalkulierbaren Preis.
Kunden wie beispielsweise DÜRR-Systems GmbH, LogSystems GmbH & Co.KG, die Dr. Wilmar Schwabe GmbH & Co.KG, die BRUNO BADER GmbH & Co.KG und die EDEKA Südwest Fleisch GmbH vertrauen auf unsere Philosophie der nachhaltigen deutschen Qualitätsdienstleistung und Referenzieren uns seit Jahren ein gesundes Leistungsfundament mit permanent wachsenden Auftragsvolumina.
Nach der erfolgreichen Messe 2011 forcieren wir dieses Jahr die ausgegliederte Instandhaltung für Ihr, oder wahlweise auch, in Ihrem Unternehmen. Gerne unterbreiten wir Ihnen in einem konstruktiven Gespräch die beiderseitigen Vorteile dieses Erfolgsmodells. Durch gezielte, TÜV-geprüfte Schulungen und der ständig aktuellen Erfahrungen in verschiedenen Unternehmen sind wir in der Lage, für jeden Produktions- und Logistikstandort ein optimal geschnürtes Konzept zu entwickeln und auch umzusetzen.
Von der Praxis für die Praxis – ohne Reibungsverluste und/oder Verständnisproblemen zwischen theoretischen Planern und ausführenden Realisatoren – das ist nur einer unserer Vorzüge. Infos unter www.zschoernig-montage.de.