AEB GmbH

Das Stuttgarter Softwareunternehmen AEB wird auf der LogiMAT 2013 anhand eines einarmigen Banditen verdeutlichen, dass das Präferenzrecht kein Glücksspiel ist.

Wer ASSIST4 WuP – AEBs neue IT-Lösung zur automatischen Präferenzkalkulation – einsetzt, kann sich darauf verlassen, dass das Ergebnis nicht dem Zufall überlassen wird. Das AEB-Team steht am Stand 261 in Halle 5 bereit, um Besuchern dieses komplexe Thema näher zu erläutern. Außerdem können sich Interessierte über die neu entwickelte Lösung „Time Slot Management“ und die neue „Monitoring & Alerting“-App informieren, mit der man Warenströme und Lieferungen auf dem iPhone überwachen kann.
In unserer arbeitsteiligen, globalisierten Welt wird es immer schwieriger, den Ursprung eines Produkts eindeutig zu bestimmen, denn die Einzelteile werden oft rund um den Globus gefertigt. Dabei kann der Warenursprung besonders für exportierende Unternehmen wichtig sein, um konkurrenzfähig zu bleiben. Präferenzabkommen zwischen der EU und anderen Ländern ermöglichen es dem Importeur im jeweiligen Land, weniger oder gar keinen Zoll zu zahlen. Davon profitiert auch das exportierende Unternehmen, kann es doch seine Produkte durch die Zollersparnis am ausländischen Markt günstiger anbieten – ein deutlicher Wettbewerbsvorteil.
Aber wer mit Präferenznachweis versenden will, muss nachweisen können, dass die Ware ein „Ursprungserzeugnis“ ist. Dazu müssen die Ursprungsregeln beachtet werden, die in den Präferenzabkommen hinterlegt sind und die von Abkommen zu Abkommen unterschiedlich sein können. So muss ein deutscher Automobilhersteller wie Audi 60 % lokale Wertschöpfung nachweisen, wenn er ein Auto nach Mexiko exportiert. Für die Ausfuhr nach Korea oder in die Schweiz können andere Regeln gelten. Besteht ein Produkt aus Tausenden von Einzelteilen oder der Hersteller baut Teile von mehreren Hundert Lieferanten in sein Produkt ein, ist der Nachweis des Präferenzursprungs schwierig – ohne IT-Unterstützung nahezu unmöglich.
ASSIST4 WuP: Neue Lösung zur automatisierten Präferenzkalkulation


Mehr Informationen unter: www.aeb.de

Halle 5 / Stand 261